
Foto: Hans-Willi Weis
Berlin (kobinet) Die Rammelschweine sind los. Oder waren es. Vor dem Sommerloch. Da war auch das mit dem Riesenschwein, das man mit einer streunenden Löwin verwechselt hat. Interessanter und ergiebiger sind aber die rockenden Rammelschweine, geben sie doch der Nachsommerlochzeit noch ein Rätsel auf. Vorneweg das Frontschwein, die sprichwörtliche Rampensau. Erst waren nur lyrische Pfeiftöne medial zu vernehmen, sexistische Gewaltphantasien in literarisch sublimierter Form. Inzwischen ist man über deren rohe, entsublimierte Äußerungsweise im Bild und rätselt, wie es sein kann, dass die Fans noch immer jubeln und ihre schweinischen Idole anhimmeln. Folgendes ist mir nachsommerlöchrig dazu eingefallen.







































