
Foto: Gerhard Bartz
Mainz (kobinet) Obwohl die rund 40 Werkstätten für behinderte Menschen in Rheinland-Pfalz nach Informationen des Landesrechnungshofs von Rheinland-Pfalz rund 300 Millionen Euro pro Jahr aus Steuermitteln bekommen, wehren sich diese schon seit vielen Jahren gegen die vom Landesrechnungshof geforderten Kontrollen. „Die Befürchtung des Rechnungshofs: Da wo viel Steuergeld ohne Vertragsgrundlage und ohne Kontrollen gezahlt wird, gibt es die Gefahr, dass das Geld nicht immer im Sinn der Betroffenen eingesetzt wird. Er forderte deshalb vom Land systematische Kontrollen, auch ohne konkreten Anlass“, heißt es in einem Bericht von SWR Aktuell. Ein lesenwerter Beitrag einer fast zehnjährigen Auseinandersetzung, der die Macht der Werkstätten und die Ohnmacht des Staates aufzeigt, sicherzustellen, dass Steuergelder im Sinne von behinderten Menschen verwendet werden.








































