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Essen (kobinet) Auf ihrer bildungspolitischen Veranstaltung zur Zukunft der PRIMUS-Schule haben das nordrheinwestfälische Bündnis „Eine Schule für alle“ und die „Menschenstadt Essen“ im Haus der Evangelischen Kirche Essen ihre Forderung nach einem rechtlich abgesicherten und mit Landesmitteln geförderte Entwicklungs- und Ausbauperspektive für das durchgängige gemeinsame Lernen von Klasse 1- 10 bekräftigt. Dies wird derzeit in Nordrhein-Westfalen nur im Schulversuch PRIMUS und an der staatlichen Versuchsschule, der Laborschule Bielefeld, angeboten, heißt es im Bericht des NRW-Bündnis „Eine Schule für alle.







































