
Foto: Weibernetz
Kassel (kobinet) Die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz fordert eine geschlechtergerechte Bezahlung von Werkstattbeschäftigten. Der mittlerweile vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales veröffentlichte zweite Zwischenbericht der Studie für ein künftiges Entgeltsystem in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) belegt, dass weibliche Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) rund 7 Prozent weniger Entgelt erhalten als ihre männlichen Kollegen (Gender-Pay-Gap). Geschlechtsdiverse Menschen erhalten sogar noch weniger Geld am Monatsende.









































