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Münster (kobinet) Anlässlich der weltweiten Tanzaktion gegen Gewalt „One Billion Rising“ am 14. Februar hat das Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW gefordert, mit integrierten Ansätze im Gewaltschutz künftig auch Frauen und Mädchen mit Behinderungen, besonders in Wohneinrichtungen und Werkstätten, besser zu berücksichtigen. „Es gibt Gewaltschutzkonzepte in Wohneinrichtungen und es gibt die Hilfestruktur bei häuslicher Gewalt, aber beide Bereiche sind getrennt. Darum existiert eine Schutzlücke für Frauen mit Behinderungen oder Frauen mit Pflegebedarf,“ erklärte Claudia Seipelt-Holtmann, Netzwerk-Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende des Landesbehindertenrates NRW.






































