
Foto: Lebenshilfe
Berlin (kobinet) In einem fraktionsübergreifenden Antrag fordert die Freie Hansestadt Bremen, den Umgang mit solchen vorgeburtlichen Bluttests bundesweit zu überprüfen und zu verbessern. Der Antrag wurde am 12. Mai in den Bundesrat eingebracht. Der NIPT musste früher selbst bezahlt werden, seit Juli 2022 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in bestimmten Fällen die Kosten. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe setzt große Hoffnung auf die Initiative der Bremischen Bürgerschaft zum nicht-invasiven Pränataltest, kurz NIPT.







































