
Foto: H. Smika
DRESDEN (kobinet) Sich mit Gebärden verständigen zu können, das findet immer mehr Interesse und auch Interessenten. Sogar einige Kinder nutzen sie als „Geheimsprache. In Hotellerie und Gastronomie wächst die Zahl jener, die wenigstens ein paar Gebärden zur grundlegenden Verständigung erlernen möchten. Sehr viele haben wohl schon einmal daran gedacht, diese „Gebärden-Sprache“ zu erlernen. Aber wie es im Leben so häufig ist: Man hat dann häufig auch Wichtigeres zu tun. Das Deutsche Hygienemuseum in Dresden bietet jedoch jetzt eine Möglichkeit, den Start in die Verständigung mit Gebärden zu machen – und dies nicht mit einem Lehrgang sondern sogar gleich in Familie







































