
Foto: Alexander Ahrens ISL
Berlin (kobinet) Seit fünf Jahren erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde an die etwa 300.000 Patient*innen aus Heil- und Pflegeanstalten sowie »rassisch« und sozial unerwünschte Menschen, die zwischen 1939 und 1945 im Deutschen Reich und im deutsch besetzten Europa als »lebensunwert« getötet wurden. Gestern fand im Foyer der Berliner Philharmonie eine Gedenkveranstaltung zum 5jährigen Bestehen des Gedenkortes statt.











































