
Foto: ht
Kassel (kobinet) Die documenta fifteen, die am 18. Juni begonnen hat und noch bis zum 25. September in Kassel stattfindet, kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht heraus. Nach massiven Antisemitismusvorwürfen gegen die weltweit bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst musste nicht nur ein Kunstwerk entfernt werden, nun musste auch deren Generaldirektorin ihren Hut nehmen. Aber auch aus Sicht behinderter Menschen wird nun Kritik an der documenta laut. Nach einem Bericht über die documenta-Taschen in der in Kassel erscheinenden Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen (HNA), die in einer Werkstatt für behinderte Menschen gefertigt werden, fragt Prof. Dr. Gisela Hermes beispielsweise ob bei der documenta un(fair) gehandelte Taschen vertrieben werden.









































