
Foto: Inga Haar / Deutscher Bundestag
Berlin (kobinet) „Gebärdensprache gibt über 80.000 Gehörlosen eine Stimme! Trotz UN-Behindertenrechtskonvention erleben die Betroffenen noch immer unüberwindbare Barrieren und Vorbehalte. Diesen muss nicht nur am 23. September, dem Internationalen Tag der Gebärdensprache, entgegengetreten werden, sondern tagtäglich. Die Gebärdensprache ist ein Teil unseres Kultur- und Sprachschatzes, den wir gemeinsam fördern und schützen müssen. Dies bedeutet aber auch, dass die Betroffenen bei der Frage nach einer Gebärdesprachdolmetschung nicht mehr als andauernde Bittsteller auftreten müssen, sondern diese Form der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben selbstverständlich wird. Viel zu oft verwehren Kostenvorbehalte die Teilhabe, das ist eine absolute Sauerei!“, erklärt Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Bundestagsfraktion DIE LINKE.









































