
Foto: PRO RETINA Deutschland
Bonn (kobinet) Bei medizinischen Untersuchungen entsteht eine Vielzahl von Daten. Die meisten davon werden bislang ausschließlich in der individuellen Versorgung genutzt. Könnten einige dieser Daten zukünftig verwandt werden, um das Wissen über seltene Netzhauterkrankungen, ihre Diagnostik und wirksame Behandlung zu erweitern? Welche Bedingungen müssten dafür geschaffen werden? Und was genau wäre nach realistischer Einschätzung möglich? Anlässlich des Tags der Seltenen Erkrankungen geht eine gesundheitspolitische Veranstaltung von PRO RETINA Deutschland am 2. März in Berlin diesen besonders vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung des Gesundheitswesens immer relevanter werdenden Fragestellungen nach.






































