
Foto: Gemeinfrei, public domain
Bremen (kobinet) Gemeinsam haben die demokratischen Fraktionen der Bremischen Bürgerschaft vergangene Wochen den Dringlichkeitsantrag „Verantwortungsvoll und gemeinsam eine Grundlage für eine sachgerechte, ethisch verantwortliche und rechtssichere Anwendung von nicht-invasiven Pränataltests schaffen“ eingebracht. Der Beschluss der Bremer Bürgerschaft fordert den Senat auf eine Bundesratsinitiative zu starten. Kernforderung der Bremer Bundesratsinitiative soll sein: Monitoring zur Umsetzung und zu den Folgen des Beschlusses der Kassenzulassung von nicht-invasiven Pränataltests und die Einrichtung eines interdisziplinären Expert:innengremiums, das die rechtlichen, ethischen und gesundheitspolitischen Grundlagen der Kassenzulassung des nicht invasiven Pränataltest (NIFT) zu prüfen hat.





































