
Foto: ISL
Berlin / Brandenburg an der Havel (kobinet) „Wir gehen mit unserem Projekt (Un-)Wertes Leben on tour auf die Reise. Kommt uns besuchen an den Gedenkorten der Opfer und gebt ihnen mit uns eine mahnende Stimme. Wir brauchen euch! Es wird auch einen Live-Stream geben.“ Dies teilten Hanna Kindlein und Thomas Künneke vom von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) mit Unterstützung des Förderkreises Gedenkort T4 und des Verein aktiv und selbstbestimmt (akse) initiierten Projekt „geh-denken-inklusiv“ mit. Ziel des Projektes ist es u.a., Menschen mit Behinderungen und deren Unterstützer*innen zu ermutigen, sich an der Erinnerungskultur der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde und Zwangssterilisation zu beteiligen. Am 19. Juni geht es beispielsweise nach Wuhlgarten-Berlin und am 22. Juni nach Brandenburg an der Havel.






































