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BERLIN (kobinet) Der Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland "Für Selbstbestimmung und Würde"(ABiD) verurteilt den feigen Angriff auf das Wohnheim der Lebenshilfe in Mönchengladbach. Zugleich fordert dieser Verband dazu auf, aufzupassen, dass wir unsere Demokratie vor extremistischen Angriffen schützen.
Die Aufschrift auf dem geworfenen Ziegelstein “Euthanasie ist die Lösung” lässt aus Sicht der Mitglieder des ABiD auf einen Angriff aus der rechten, extremistischen Szene schließen. „Solche Diskriminierung verurteilen wir auf das Schärfste. !“ unterstreicht Verbandsvorsitzender Marcus Graubner.
In dem Zusammenhang nimmt der ABiD darauf Bezug, dass im Jahr 1939 Adolf Hitler das sogenannte „Euthanasieprogramm“ erließ, das zum Todesurteil für Hunderttausende behinderter- und psychisch-kranke Menschen wurde. „Diese Tat ist ein Angriff auf die Werte von Menschlichkeit, Respekt und Toleranz. Eine Wiederholung der seit 1939 begangenen Taten darf es in unserer toleranten Gesellschaft nie wieder geben.“ so wird vom ABiD betont und gefordert, dass, wenn solche feigen extremistischen Angriffe vorkommen, diese durch die staatliche Gewalt hart bestraft werden.





„……..Eine Wiederholung der seit 1939 begangenen Taten darf es in unserer toleranten Gesellschaft nie wieder geben.“
Mutige Aussage….. Wir leben in einer Toleranten gesellschaft?? Ist das so?
Demzufolge sind Dinge wie Transgender, Vegetarier, Veganer, Gleichstwellung ect. kein Thema…….??
Wäre das so DANN würde ich sagen, wir leben in einer Toleranten Gesellschaft. Wir leben in einer gesellschaft, die vorheuchelt Tolerant zu sein….. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!!!
Es gibt manche leute die sind Tolerant…. Aber die gesamte gesellschaft…….