
Foto: BdB e.V.
HAMBURG (kobinet) In Berufung auf ein aktuelles Gutachten des Instituts für Freie Berufe (IFB) erklärt der Bundesverband der Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer (BdB), dass, sollte der Referentenentwurf zur Reform der Betreuervergütung Gesetz werden, massive finanzielle Umsatzeinbußen von bis zu 7,6 Prozent statt einer Erhöhung um 12,7 Prozent drohen. „Die im Referentenentwurf angekündigte durchschnittliche Vergütungserhöhung um 12,7 Prozent wird klar verfehlt“, formuliert der Verband in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf, die dem Bundesministerium der Justiz (BMJ) vorliegt.






































