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Weiter auf der Suche nach Barrieren

Bid mitdem Text der Aktion sowie Zeinungen von Rollator, Kinderwagen sowie weiteren, denen Barrierefreiheit nutzt
Logo zum Projekt Barrierefreiheit von MDR-SACHSEN ANHALT mit Correctiv
Foto: MDR

MAGDEBURG (kobinet) Mit dem crossmedialen Projekt „Stopp! Wo kommst du nicht voran?“ wollen der MDR SACHSEN-ANHALT und CORRECTIV herausfinden, wie barrierefrei Sachsen-Anhalt ist. Nach ersten Veranstaltungen in Dessau-Rosslau und in Halberstadt wird nun eine weitere mobile Redaktion in der Altmark in Tangermünde eingerichtet. .

Sozialverband fordert mehr Einsatz für Inklusion

Logo SOVD
Logo SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V.
Foto: SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V.

HANNOVER (kobinet) Die Rechte von Menschen mit Behinderung werden derzeit von Parteien und Gruppierungen mit rechtsextremem Hintergrund offen infrage gestellt. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen ist empört über diese Entwicklung und fordert von der Landesregierung und den Kommunen anlässlich des diesjährigen „Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen“ am 5. Mai 2024, die Gefahr rechter Menschenfeindlichkeit endlich ernst zu nehmen und mit mehr Engagement zu bekämpfen – insbesondere im Hinblick auf die Europawahl.

Recht auf Inklusion ausnahmslos erfüllen

Portraitfoto des Bundestagsabgeordneten, Mann mit vollem weißem Haar, weißem Hemd mit Schlips und dunklem Anzug
Pressefoto Hubert Hüppe
Foto: René Golz

BERLIN(kobinet)

BERLIN(kobinet) Entgegen der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die seit 15 Jahren hierzulande geltendes Recht ist, befindet sich Inklusion auf dem Rückzug. Menschen mit Behinderungen werden immer noch oft daran gehindert, gleichberechtigt am sozialen, politischen, kulturellen oder beruflichen Leben teilzuhaben. Eine selbstbestimmte Lebensführung bleibt ihnen größtenteils verwehrt.

Versprechen zur Behindertenpolitik aus dem Koalitionsvertrag endlich umsetzen

Logo Liga Selbstvertretung
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Foto: Liga Selbstvertretung

Berlin (kobinet) Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen, der seit 1992 um den 5. Mai herum mit vielen Aktionen und Veranstaltungen begangen wird, fordert die LIGA Selbstvertretung die Verantwortlichen auf, die im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP verankerten Vorhaben zur Gleichstellung behinderter Menschen endlich umzusetzen. „Wir sind des Wartens müde, denn täglich müssen behinderte Menschen viele Benachteiligungen und Diskriminierungen erleben. Die Anforderungen zur Barrierefreiheit müssen endlich auch für private Anbieter*innen von Dienstleistungen und Produkten gelten, wie in vielen anderen Ländern auch“, erklärte der Sprecher der LIGA Selbstvertretung, Ottmar Miles-Paul. Das Bündnis von Organisationen, die von behinderten Menschen selbst geleitet, verwaltet und vertreten werden, fordert beispielsweise, dass endlich die Reform des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes (BGG) und des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) auf den Weg gebracht wird.

Selbst Aktiv dabei beim Tag der Arbeit in Hannover

Aktive von Selbst Aktiv bei der 1. Mai Kundgebung in Hannover
Aktive von Selbst Aktiv bei der 1. Mai Kundgebung in Hannover
Foto: Selbst Aktiv

Hannover (kobinet) Selbst Aktiv, die SPD Arbeitsgemeinschaft für Menschen mit Behinderung, war dieses Jahr erstmalig beim Tag der Arbeit mit GenossInnen, Stand und neuem Info-Material vor Ort in Hannover, frei nach dem Motto: „Nichts über uns ohne uns“. Dies teilte der frisch gewählt Co-Vorsitzende von Selbst Aktiv, Karl Finke, den kobinet-nachrichten mit. Und weiter betonte er: „Auf der diesjährigen zentralen Maikundgebung des DGB in Hannover war aus der SPD-Familie auch die AG Selbst Aktiv diesmal mit von der Partie, auch dank der Initiative unserer Genossen: Can Düzdag und Niklas König. Gerade jetzt, wo die Bezirkspartei Hannover eine unsere Forderungen nach Mindestlohn auch für Werkstattbeschäftigte übernahm, fühlen wir uns ermutigt und wollen Menschen mit Behinderung, auch jenseits der Werkstätten, als selbstbewusste AkteurInnen in der Arbeitswelt etablieren, weil Arbeit ein wichtiger Hebel für Teilhabe ist.“

Demonstration zum Bremer Protesttag am 3. Mai

Banner zum Protesttag 2024 des Bremer AK Protest
Banner zum Protesttag 2024 des Bremer AK Protest
Foto: AK Protest Bremen

Bremen (kobinet) „Nie wieder Faschismus! Menschlichkeit ist nicht verhandelbar!“ Unter diesem Motto findet die diesjährige Demonstration zum Bremer Protesttag am 3. Mai statt. „Die ersten Monate dieses Jahres waren geprägt von vielfältigen Demonstrationen gegen die menschenfeindlichen Pläne rechter Kreise in diesem Land. Zugleich ist diese rechte Gefahr weiterhin wirksam geblieben. Noch immer erleben Menschen mit Migrationserfahrungen Bedrohungen und Gewalt. Noch immer sind auch Menschen mit Behinderungen von diesen Anfeindungen betroffen. Deshalb sind Solidarität und gegenseitige Unterstützung notwendig. Anlässlich des Europäischen Tages der Menschen mit Behinderungen beginnen Betroffene den traditionellen Protesttag am 3. Mai in Bremen mit einer Demonstration. Diese startet ab 12.00 Uhr am Hochbunker in der Admiralstraße. Von dort aus wird der Demonstrationszug auf den Weg zur Bremischen Bürgerschaft am Bremer Marktplatz machen“, heißt es in der Ankündigung.

Gemeinsam für mehr Inklusion

Zeichnung mit mehreren Schattenfiguten,  dieHandball spielen
Handball – ein Sport für ALLE
Foto: Pixabay/OpenClipart-Vectors

HANNOVER (kobinet) Der Handballverband Niedersachsen-Bremen (HVNB) und der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Diese Vereinbarung zielt darauf ab, auf diesem Wege ihre Zusammenarbeit in punkto Teilhabe für Menschen mit Behinderung zu vertiefen.

Andreas Bethke am 2. Mai zu Gast bei SWR1 Leute

Andreas Bethke
Andreas Bethke
Foto: DBSV

Stuttgart (kobinet) Der Geschäftsführer des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV), Andreas Bethke, ist heute, am 2. Mai 2024 von 10:00 bis 12:00 Uhr, unter dem Motto „Alltags-Barrieren für blinde Menschen Studiogast in der reonommierten Sendung Leute von SWR1 Baden-Württemberg. „Sitze ich im richtigen Bus? Wo finde ich im Supermarkt meinen Lieblingskäse? Für die meisten Menschen sind solche Fragen kein Problem. Aber durchs Leben zu gehen ohne zu sehen, das ist die tägliche Herausforderung für blinde und sehbehinderte Menschen. Dass das nicht so einfach ist, ist leicht vorstellbar. Hör- und Tastsinn müssen zwangsläufig ausgeprägter sein. Dazu kommt aber auch noch der Gebrauch von unverzichtbaren Hilfsmitteln, wie der bekannte weiße Stock, Vorlesegeräte oder auch eine sprechende Uhr“, heißt es u.a. in der Ankündigung der Radiosendung, die im Livestream von SWR1 Baden-Württemberg und als Podcast angehört werden kann.

Studienvorstellung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Logo: Aktion Mensch
Logo: Aktion Mensch
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) Die Aktion Mensch lädt zu einer digitalen Studienvorstellung mit dem Titel „Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention – ein internationaler Vergleich der Fortschritte“ durch die Autorin Dr. Fiona MacDonald mit anschließender Diskussion am 29. Mai 2024 von 16 bis 18 Uhr im Rahmen einer Zoom-Veranstaltung ein. „Die Studie hat untersucht, wie verschiedene Staaten die UN-BRK im internationalen Vergleich umsetzen. Sie kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass Deutschland in wichtigen Bereichen stärker auf der Bremse steht als andere Länder“, heißt es in der Veranstaltungsankündigung der Aktion Mensch.

Leer kann mehr bunte Inklusion

Daumen hoch
Daumen hoch
Foto: Irina Tischer

Leer (kobinet) Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai 2024 initiieren der Beirat für Menschen mit Behinderung der Stadt Leer, der Beirat Für Menschen mit Teilhabeeinschränkungen des Landkreises Leer auf Initiative und gemeinsam mit der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB®) Leer eine Posteraktion in der Innenstadt von Leer. Es werden Poster aus der Posterserie „bunt ist schöner“ von Kassandra Ruhm genutzt. Dies ist eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt. Leben mit unterschiedlichen Behinderungen, Leben mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Leben mit unterschiedlichen sexuellen Identitäten.

Bunt Verbindet in Berlin-Steglitz: Aktion zum Protesttag am 3. Mai

Plakat Aktionstag am 3. Mai 2024 in Berlin Steglitz
Plakat Aktionstag am 3. Mai 2024 in Berlin Steglitz
Foto: public domain

Berlin Steglitz (kobinet) Ein „Aktionstag BUNT VERBINDET“ findet am Freitag, den 3. Mai 2024 von 12:00 bis 17:00 Uhr, auf dem Hermann-Ehlers-Platz in Berlin Steglitz in Form eines Straßenfestes statt. Der Aktionstag findet anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt. „Es erwartet Sie eine Vielzahl von Künstler*innen auf einer kleinen Bühne, darunter die blinde Soulsängerin Kevienella, die Trommelband des DRK Berlin Südwest gGmbH und die Nogat-Singers. Es wird viele Marktstände mit bunten Mitmachaktionen geben, bei denen Sie sich über verschiedene Aspekte des Lebens mit Behinderungen informieren können. Die legendären Inklusionsstullen laden zwischendurch zur Stärkung ein“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung, auf die Eileen Moritz die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat.

Mindestlohn für Werkstattbeschäftigte

Geldscheine
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Foto: Irina Tischer

STUTTGART (kobinet) Zum Tag der Arbeit am 1. Mai macht der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg auf einen weiterhin bestehenden Missstand hin: In Baden-Württemberg arbeiteten im Jahr 2022 27.274 Menschen mit Behinderung in Werkstätten. Im Bundesdurchschnitt erhalten sie ein Werkstattentgelt in Höhe von durchschnittlich 229 EUR pro Monat. Das entspricht einem Stundenlohn von 1,35 Euro. Für den Lebensunterhalt müssen sie Leistungen aus der Grundsicherung beantragen.

Monatsrückblick auf die Behindertenpolitik im April 2024

Logo: IGEL-Monatsrückblick
Logo: IGEL-Monatsrückblick
Foto: IGEL-Media

Bad Segeberg / Kassel (kobinet) Der Wonnemonat Mai hat begonnen. Anlass genug für Sascha Lang, den Macher des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL), und Ottmar MIles-Paul von den kobinet-nachrichten auf die Behindertenpolitik des Monat April 2024 zurückzublicken. „Doch nicht so unspektakulär wie gedacht“, titelte Sascha Lang den dieses Mal 80minütigen IGEL-Podcast mit dem Monatsrückblick über die Berichte zur Behindertenpolitik der kobinet-nachrichten im April 2024.

Erderschütternde Walpurgisnacht – Blinder Kolumnist und seine Schreibkraft haben überlebt

Scherenschnitt Hexe reitet auf Besenmit Katze
Frontfrau des Hexenquartetts „Scharfe Feger“
Foto: Pixabay/GDJ

Staufen (kobinet) Das südbadische Staufen, in dessen Mauern man sich den erblindeten Erzählkolumnist und seine Gefährtin zwei Fremdkörpern gleich eingeschlossen vorstellen muss, ist bereits zurückliegend durch zwei Katastrophenmeldungen in die Schlagzeilen geraten. Einmal durch die katastrophalen Folgen des faustischen Projekts, mittels geothermischer Bohrungen die Erdwärme unter der Stadt anzuzapfen. Seither tun sich überall Risse auf, Staufen droht zu zerbrechen, heißt es. Zum anderen geriet der Ort in die Negativschlagzeilen durch einen dem öffentlichen Radar von Behörden und Bürgerschaft katastrophal lange entgangenen Fall von Kindesmissbrauch. – Der danach sich am nämlichen Ort ereignende Fall einer langjährigen Behinderten- und Angehörigenschändung (die kobinet Nachrichten haben in der Kolumne „Es geschieht am helllichten Tag“ davon berichtet) ist bis heute nicht öffentlich geworden, weil durch sein Öffentlichwerden das Staufener Biedermänner und Biederfrauenimage endgültig in die Brüche ginge.

Info von Thomas Golka

Golka mit Langstock
Thomas Golka bei der Beisetzung von Ursula Lehmann
Foto: sch

Berlin (kobinet) Auf die Tagung „Sehen im Alter“ Anfang Juni in Bonn machte Thomas Golka aufmerksam. „Das gesamte Programm scheint mir interessant“, mailte er dem kobinet-Korrespondenten. Man kann sich noch anmelden für die Fachtagung am 14./15. Juni. Der spät erblindete Berliner wird in einem Workshop vortragen, was aus einer Online-Umfrage über „Hürden der Teilhabe“ herausgekommen ist. Ein Leben ohne Internet ist heute nicht mehr vorstellbar, haben wir beide kürzlich bei einem Treffen festgestellt. Schon vor gut 30 Jahren nutzten die „Pressefritzen“ der Fürst Donnersmarck-Stiftung und Movado für die Veröffentlichung von Nachrichten BTX. Das war der Verläufer vom Internet. Der interaktive Online-Dienst wurde 2001 abgeschaltet.

Forderungen zum Aktionsplan für diverses, inklusives und barrierefreies Gesundheitswesen

Hans-Günter Heiden
Hans-Günter Heiden
Foto: ISL

Berlin (kobinet) Derzeit wird im Bundesgesundheitsministerium (BMG) ein Aktionsplan für ein diverses, inklusives und barrierefreies Gesundheitswesen erarbeitet. Im Vorfeld des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung behinderter Menschen am 5. Mai appelliert das „Bündnis inklusives Gesundheitswesen“ an die Verantwortlichen im BMG, den Aktionsplan an der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) auszurichten. Zudem fordert das Bündnis, noch in dieser Legislaturperiode zentrale Themen für ein diskriminierungsfreies und an einem selbstbestimmten Leben orientiertes Gesundheitswesen anzupacken. „Alle Vorschläge und Maßnahmen sind nach den Regelungen der UN-Behindertenrechtskonvention auszurichten“, erläutert H.-Günter Heiden, Koordinator des Bündnisses. Dabei geht es u.a. um Partizipation, Inklusion, Barrierefreiheit und angemessene Vorkehrungen.

App für den Park Sanssouci getestet

Im Hintergrund ist das Orangerieschloss zu sehen, rechts im Vordergrund eine  Person mit einem Bild auf dem Smartphone
Am Orangrieschloss auf der Suche nach dem Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit
Foto: Ch. Smikac

POTSDAM (kobinet) In der Landeshauptstadt von Brandenburg ist der Park Sanssouci eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Um allen Besucherinnen und Besuchern einen erlebnisreichen Besuch ohne Barrieren zu ermöglichen hat die Stiftung Preußischer Gärten und Schlösser (SPGS) eine App für Smartphones erstellt, welche ihre Informationen zum Park in deutscher und englischer Sprache sowie in deutscher Gebärdensprache und in Leichter Sprache anbietet. Bei einem Besuch in Potsdam haben wir diese App einmal getestet.

Richtig viel los im Mai

Liste der Termine von Lesungen im Mai 2024 aus dem Roman Zündeln an den Strukturen
Liste der Termine von Lesungen im Mai 2024 aus dem Roman Zündeln an den Strukturen
Foto: Ottmar Miles-Paul

Kassel (kobinet) „Richtig viel los im Mai“, so titelte Ottmar Miles-Paul vor kurzem einen Post auf Facebook. Neben den Aktionen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen und einer Reihe anderer Veranstaltungen, stehen für Ottmar Miles-Paul fünf Lesungen aus seinem Roman „Zündeln an den Strukturen“ mit Diskussionen über die Situation in Werkstätten für behinderte Menschen und Alternativen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auf dem Programm. kobinet-Redakteur Hartmut Smikac hakte bei dem langjährigen Aktivisten und Mitinitiator des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung behinderter Menschen nach, wie er die anstehenden Veranstaltungen einschätzt und was genau im Mai ansteht.

Für eine inklusivere und barrierefreiere Zukunft der Region Kassel

Symbol Ausrufezeichen

Kassel (kobinet) „Für eine inklusivere und barrierefreiere Zukunft der Region Kassel“ – dafür gehen am 3. Mai 2024 von 13:00 bis 18:00 Uhr behinderte Menschen und ihre Verbündeten im Rahmen des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung behinderter Menschen auf die Straße. Auf dem Kasseler Operplatz im Herzen der Kasseler Innenstadt finden im Rahmen der Veranstaltung eine Reihe von Aktionen statt, wie der Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) den kobinet-nachrichten mitteilte.

Carsten Ondreka aus Kaiserslautern kandidiert für den Stadtrat

Carsten Ondreka
Carsten Ondreka
Foto: privat

Kaiserslautern (kobinet) Carsten Ondreka aus Kaiserslautern hat auf den Aufruf der kobinet-nachrichten in Zusammenarbeit mit dem Projekt Empowerment zur Selbstvertretung des Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) reagiert, wonach sich behinderte Kandidat*innen für die anstehenden Wahlen vorstellen und ihre Ziele schildern können. Der 1967 geborene Fraktionsmitarbeiter der Fraktion Die Linke/Partei im Stadtrat von Kaiserslautern mit einer Gehbehinderung kandidiert für die Linke auf Platz 4 in Kaiserslautern im Rahmen der rheinland-pfälzischen Kommunalwahlen am 9. Juni 2024.

Online-Spezial der Aktion Mensch zur Europawahl

Flagge der EU
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Foto: gemeinfrei

Bonn (kobinet) In rund einem Monat wählen die Bürger*innen Deutschlands ihre Vertretung für das künftige Europäische Parlament. Auch in Bezug auf das Thema Inklusion und damit die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung werden die Europawahlen am 9. Juni 2024 richtungsweisend sein. Was die zur Wahl stehenden deutschen Parteien konkret unternehmen wollen, um Inklusion auf europäischer Ebene weiter voranzutreiben, zeigt ein zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung veröffentlichtes Online-Spezial der Sozialorganisation Aktion Mensch.

EU-Behindertenausweis ist Meilenstein für Freizügigkeit

Katrin Langensiepen freut sich über Abstimmungserfolg im EU-Sozialausschuss
Katrin Langensiepen freut sich über Abstimmungserfolg im EU-Sozialausschuss
Foto: Katrin Langensiepen

Brüssel (kobinet) “Der neue EU-Behindertenausweis ist ein Meilenstein für die Freizügigkeit von Menschen mit Behinderungen in der EU. Gerade im Punkto Reisen wird der neue EU-Behindertenausweis das Leben von 80 Millionen Menschen in der EU sichtbar erleichtern. Leider werden Menschen mit Behinderung noch über drei Jahre warten müssen, bis sie die Vorteile des EU-Behindertenausweises nutzen können. Die Mitgliedstaaten versuchen, die Umsetzung aufs Äußerste in die Länge zu ziehen. Mit der Entscheidung des Rates, die finale Verabschiedung der Verordnung auf die nächste Legislatur zu schieben, fällt dieses dringende Thema mal wieder hinten runter. Die Priorität des EU-Parlamentes war es, den Ausweis noch in dieser Legislatur auf den Weg zu bringen.
Die Mitgliedstaaten haben die Richtlinie auf 30 Monate verhandelt, mit weiteren zwölf Monaten bis zur ersten Ausstellung eines Ausweises“, das berichtet Katrin Langensiepen auf ihrer Homepage über die aktuellen Entwicklungen in Sachen EU-Behindertenausweis.

Katastrophenmanagement und die Inklusion von Menschen mit Behinderungen

Hintergrund deutet in einem Kreis Feuer und Wasser an. Darüber steht ein  blaues Dreieck
Logo der Studie „Bestandsaufnahme zum Katastrophenmanagement und der Inklusion von Menschen mit Behinderungen“
Foto: Universität Tübingen

TÜBINGEN (kobinet) Im Auftrag der Aktion Deutschland Hilft hat das Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen eine Studie zur Berücksichtigung von Menschen mit Behinderungen im Katastrophenmanagement in Deutschland durchgeführt. Ziel der Studie war es durch die Schaffung einer besseren Datenbasis einen Beitrag zur Umsetzung von Artikel 11 der Behindertenrechtskonvention zu leisten und Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Berücksichtigung von Menschen mit Behinderungen im Katastrophenmanagement zu identifizieren.

Bewerbungsfrist für DGH-Preis um drei Monate verlängert

Symbol Information

KERPEN (kobinet) Seit dem Jahr 2008 werden von der Deutschen Heilpädagogischen Gesellschaft (DHG) mit dem DHG-Preis regelmäßig hervorragende und innovative Ansätze in der Behindertenhilfe ausgezeichnet. Aktuelle Berichte zu Zwang und Gewalt in Einrichtungen der Behindertenhilfe und Forderungen nach Konzepten und Maßnahmen zum Gewaltschutz zeigen, dass auf diesen Gebieten nach wie vor erheblicher Handlungsbedarf besteht. Aus diesem Grunde wurde die Bewerbungsfrist für den DHG-Preis um drei Monate verlängert

Bei Armutsgefährdung keine Entwarnung

Geldscheine
Geldscheine
Foto: Gerhard Bartz

DÜSSELDORF (kobinet) Bei der aktuellen Veröffentlichung der Zahlen des Statistischen Landesamts zur Armutsgefährdungsquote in Nordrhein-Westfalen ist ein minimaler Rückgang hinsichtlich der Armutsgefährdungsquote abzulesen. Der VdK-Landesverband Nordrhein-Westfalen sieht darin jedoch noch keinen Grund zur Entwarnung

Frühlingserwachen statt AGG-Reform verschlafen

Blumenstrauß mit Aufschrift: Frühlingserwachen statt Reform verschlafen
Blumenstrauß mit Aufschrift: Frühlingserwachen statt Reform verschlafen
Foto: Bündnis AGG Reform Jetzt!

Berlin (kobinet) „Frühlingserwachen statt Reform verschlafen“, mit diesem mahnenden Hinweis sind vor kurzem 39 Blumensträuße vom Bündnis AGG Reform Jetzt an die zuständigen Ministerien, Abgeordneten und Beauftragten des Bundes verschickt worden. 26 Sträuße gingen an den Bundestag, 3 Sträuße ans Kanzleramt, 3 Sträuße ins Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 3 Sträuße ins Justizministerium, 3 Sträuße ins Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und 1 Strauß ans Bundesministerium des Innern und für Heimat. Darauf hat das Bündnis AGG Reform Jetzt hingewiesen, das sich für die im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP versprochene und längst überfällige Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) stark macht.

Berliner Behindertenparlament startet ins vierte Jahr

Banner: Berliner Behindertenparlament: Politik inklusiv gestalten
Banner: Berliner Behindertenparlament: Politik inklusiv gestalten
Foto: Berliner Behindertenparlament

Berlin (kobinet) Das Berliner Behindertenparlament (BBP) startet mit einer hybriden Auftaktveranstaltung am Dienstag, dem 7. Mai 2024 von 14:00 bis 17:00 Uhr ins vierte Sitzungsjahr. Politik inklusiv gestalten ist auch 2024 der Anspruch des Behindertenparlaments. Bei der Auftaktveranstaltung werden die bisherige Arbeit sowie die Mitwirkungsmöglichkeiten und die geplanten Fokusgruppen zu den Themen Arbeit, Bauen und Wohnen, Bildung, Gesundheit und Pflege, Mobilität, Freizeit und Sport und Partizipation vorgestellt. Christian Specht wird als Impulsgeber des BBP die Veranstaltung eröffnen. Cornelia Seibeld, die Präsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses wird ein Grußwort sprechen. Mit der Berliner Senatorin Cansel Kiziltepe für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung sprechen die Moderierenden Gerlinde Bendzuck und Dominik Peter sowie die Teilnehmenden. Die inklusionspolitischen Sprecher:innen der Parteien sind eingeladen, heißt es in der Ankündigung.

Stimmzettelschablonen für Blinde und Sehbehinderte zur Europawahl

Kreuz auf Wahlzettel
Kreuz auf Wahlzettel
Foto: ISL

Frankfurt am Main (kobinet) Die Europawahl steht sozusagen vor der Tür und hierfür gibt es auch einige Angebote für eine möglichst barrierefreie Wahl. Blinde und sehbehinderte Wählerinnen und Wähler aus Hessen können beispielsweise bei der bevorstehenden Europawahl am 9. Juni 2024 mit Hilfe von Stimmzettelschablonen wählen, die der Blinden- und Sehbehindertenbund in Hessen (BSBH) herstellt und vertreibt. Mit den Schablonen, die es auch in anderen Bundesländern gibt, können Menschen mit Seheinschränkungen eigenständig an der Wahl teilnehmen. Beim BSBH kann die Schablone für die Europawahl ab sofort angefordert werden. Mitglieder des BSBH und des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf (DVBS) erhalten die Wahlschablone unaufgefordert zugeschickt, heißt es in einer Presseinformation.

Bericht über Online-Workshop zur Antidiskriminierungsberatung

Logo: Fachstelle Antidiskriminierung Behinderung der ISL
Logo: Fachstelle Antidiskriminierung Behinderung der ISL
Foto: ISL

Berlin (kobinet) Am 26. April 2024 hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) gemeinsam mit dem Verein aktiv und selbstbestimmt (akse) im Rahmen ihrer Fachstellenarbeit für Antidiskriminierungsberatung behinderter Menschen, die durch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefördert wird, den ersten bundesweiten Online-Workshop 2024 für Kolleg*innen aus anderen Beratungsstellen zum Thema „Behinderung als Menschenrechtsthema“ veranstaltet. Der Workshop bildet den Auftakt für folgende Veranstaltungen in diesem Jahr. Interessierte können sich bereits jetzt den Folgetermin am 11. Juni 2024 vormerken, wie es in einer Presseinformation der ISL heißt.

Infos zum funktionalen Analphabetismus

Logo: Aktion Mensch
Logo: Aktion Mensch
Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) „Man sieht ihm sein Problem nicht an, selbst auf der Arbeit wissen nur die wenigsten Kolleg*innen davon. Doch seine Schwierigkeiten begegnen ihm in den alltäglichsten Situationen. Und so steht er mit Armschlinge in der Zahnarztpraxis, obwohl sein Arm kerngesund ist: Er kann nicht lesen und schreiben – und versucht, diese Tatsache bestmöglich zu verheimlichen. Dabei ist jede*r siebte Erwachsene in Deutschland funktionale*r Analphabet*in! Wir haben die wichtigsten Fakten und Zahlen zu diesem Thema für dich zusammengestellt“, heißt es im neuesten Newsletter der Aktion Mensch.

BarrierenABBauen steht im Mittelpunkt

Blick über eine breite Straße auf das rötliche Stadtschloss und links das  hohe Hotel Mercure
Potsdam: Blick von der Langen Brücke auf das Stadtschloss
Foto: H. Smikac

POTSDAM (kobinet) Zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung und Teilhabe und gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung will der Allgemeine Behindertenverband Brandenburg (ABB) auf Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung und Missstände hinsichtlich der Barrierefreiheit aufmerksam machen.

20 Jahre Selbstbestimmt Leben im Landkreis Ludwigsburg am 4. Mai

Plakat zu 20 Jahre Selbstbestimmt Leben im Landkreis Ludwigsburg
Plakat zu 20 Jahre Selbstbestimmt Leben im Landkreis Ludwigsburg
Foto: Selbstbestimmt Leben im Landkreis Ludwigsburg

Ludwigsburg (kobinet) Vor 20 Jahren hat sich Antonio Florio zusammen mit einigen Verbündeten aufgemacht und den Verein Selbstbestimmt Leben im Landkreis Ludwigsburg gegründet. Dies ist vor allem auch deshalb, weil der Verein mit seinen regelmäßigen Veranstaltungen immer wieder aktuelle Themen der Behindertenpolitik aufgreift, ein Grund zum Feiern. Aber auch ein Grund, um die aktuelle Behindertenpolitik mit einer Veranstaltung zu beleuchten. Unter dem Motto „Viel vor für Inklusion: Selbstbestimmt leben – ohne Barrieren“ lädt der Verein am 4. Mai 2024 um 17:00 Uhr zu einer Veranstaltung im Rahmen des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung behinderter Menschen ins Staatsarchiv Ludwigsburg ein.

Bündnis Medien für Vielfalt: Gemeinsam für mehr Selbstverständlichkeit

Symbol Ausrufezeichen

Berlin (kobinet) In welcher Verantwortung stehen Medienunternehmen, das Leben von Menschen mit Beeinträchtigungen in unserer Gesellschaft aufzugreifen und sichtbar zu machen? Zu dieser zentralen Frage und unter dem Motto „Inklusion im Fokus“ diskutierten am 25. April 2024 in Berlin Fachexpert:innen sowie Verantwortliche verschiedener Medienhäuser auf einer Veranstaltung des Bündnisses „Medien für Vielfalt“. Das 2021 gegründete Bündnis hat es sich zur Aufgabe gemacht, Diversität sowohl auf der Ebene der Medienanbieter zu stärken als auch Vielfaltsaspekte über ihre Inhalte sichtbar zu machen, wie es in einer Presseinformation auf der Internetseite die medienanstalten heißt.

LVR erhöht Förderung von Wohnprojekten

Logo LVR Qualität für Menschen
Logo LVR Qualität für Menschen
Foto: LVR

KÖLN(kobinet)

KÖLN(kobinet) Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) fördert seit dem Jahr 2019 Bauprojekte mit inklusivem Charakter. Um künftig noch mehr Projekte flexibler fördern zu können, wurden jetzt die Satzung und die Förderrichtlinien zur inklusiven Bauprojektförderung überarbeitet.

Potsdam mit attraktivem Programm in den Inklusionstagen

Plakat mit roten, grünen, gelben und blauem Streifen von links unten nach rechts oben
Plakat zu den Inklusionstagen 2024
Foto: Landeshauptstadt Potsdam

POTSDAM (kobinet) Die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam lädt in diesem Jahr wieder zu den Inklusionstagen ein, welche vom 27. April bis 26. Mai 2024 stattfinden. Mit diesen Inklusionstagen will Potsdam wieder zeigen, wie vielfältig Potsdam ist und wie schön es ist, Dinge zusammen zu erleben. Unter dem Motto „Vielfalt feiern, Barrieren abbauen“ wird dabei darauf aufmerksam gemacht, dass immer noch viele Barrieren der Inklusion im Weg stehen. Besonders während der Inklusionstage sollen alle darüber ins Gespräch kommen, wie diese Barrieren beseitigt oder gar nicht erst errichtet werden können.

Aktionen zum Protesttag zur Gleichstellung haben begonnen

Plakat der Aktion Mensch zum Protesttag 2024
Plakat der Aktion Mensch zum Protesttag 2024
Foto: Aktion Mensch

Marburg (kobinet) Dass behinderte Menschen auch dieses Jahr allen Grund haben, ihre Stimme zu erheben und auf die Straße zu gehen, um sich für ihre Gleichstellung, Selbstbestimmung und für Inklusion zu engagieren, das zeigen die vielen Aktionen, die auch dieses Jahr zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen stattfinden. Heute, am 27. April 2024, geht es schon in einigen Städten, wie beispielsweise in Marburg, mit ersten Aktionen und Demonstrationen los. Bis zum 12. Mai werden behinderte Menschen und ihre Organisationen hunderte von Protestaktionen in Deutschland durchführen. Zentrale Forderungen sind dieses Jahr u.a. die Verpflichtung zur Barrierefreiheit privater Anbieter von Dienstleistungen und Produkten im Bundesbehindertengleichstellungsgesetz und im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz und die Inklusion mittendrin vor Ort statt ein Leben, Arbeiten oder Lernen in Sonderwelten.

IGEL-Podcast: Was macht man als HeilerziehungsPfleger*in?

Cover des IGEL-Podcast zur Heilerziehungspflege
Cover des IGEL-Podcast zur Heilerziehungspflege
Foto: IGEL-Media

Bad Segeberg (kobinet) „Was macht man als HeilerziehungsPfleger*in – zum Aktionstag der Ludwig-Schlaich-Akademie“, so lautet der Titel der aktuellen Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Der Macher des IGEL-Podcast, Sascha Lang, hatte dieses Mal Dorothea Werner und Elise Döbler von der Ludwig-Schlaich-Akademie zu Gast.

Tipps für einen barrierefreien Besuch in Potsdam

Großes Portaltor mit einem hohen Bogen in der Mitte und zwei kleineren Durchgängen an der Seite
Das Brandenburger Tor in Potsdam
Foto: H. Smikac

POTSDAM (kobinet) Mit dem Frühling des Jahres denken viele über Ausflüge und Urlaubsreisen nach. Zu den beliebten Reisezielen in Deutschland gehört sicherlich die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam. Das ist eine UNESCO-Welterbestadt mit reicher Geschichte, sehr vielen Sehenswürdigkeiten, die sich zudem in einer schönen Landschaft befinden. Es lohnt sich also durchaus, sich für einen Besuch zu interessieren. Mit diesem Artikel möchten wir von der kobinet-Redaktion vor allem auf jene Informationsquellen hinweisen, welche den Weg zu einem Besuch ohne Barrieren zeigen.

Woche der Inklusion in Sachsen

Dreifarbig in Dreiecke links unten, rechts und in  der Mitte oben unterteiltes Plakat
Plakat zur Woche der Inklusion
Foto: LAG SH Sachsen

DRESDEN (kobinet) Aus Anlass des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai wird die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Partnern, wie der Behindertenbeauftragten der Stadt Dresden und der Lebenshilfe, erstmals eine „Woche der Inklusion“ organisieren.