
Foto: DBSV/Strutz
HANNOVER (kobinet) Am 27. Juni 1880 war Helen Keller, einer der wohl bedeutendsten und einflussreichsten Person mit Taubblindheit, geboren worden. Anlässlich dieses Geburtstages macht das Deutsche Taubblindenwerk im Rahmen der internationalen „DeafBlind Awareness Week“ auf Taubblindheit aufmerksam. Bereits in den vergangenen Jahren hat sich das Deutsche Taubblindenwerk öffentlichkeitswirksam für die Belange von Menschen mit Taubblindheit stark gemacht – auch im Rahmen der Awareness Week, die den Focus auf die besonderen Bedarfe von Personen lenkt, die von einem kombinierten Hör- und Sehverlust betroffen sind.
In diesem Jahr geschieht das mit einer besonderen Reportage, die jüngst erschienen ist: Der Beitrag „Die Welt der Fingerspitzen“ des Senders h1 – Fernsehen für Hannover gibt Einblicke in die Lebenswelt von Menschen mit Taubblindheit und ist ein wunderbares Beispiel, wie Teilhabe gelebt und Barrieren abgebaut werden können.
Geschäftsführerin Melissa Glomb betont in der Reportage die Bedeutung von Aufmerksamkeit und gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen mit Taubblindheit: „Ich würde mir wünschen, dass wir für unseren relativ kleinen Personenkreis eine größere Sichtbarkeit erreichen und vor allem die Barrieren im täglichen Leben abbauen.“
Der Fernsehbeitrag „Die Welt der Fingerspitzen“ ist über diesen Link im Videoportal YouTube zu sehen.




