
Foto: privat
Berlin (kobinet) „Meine Fahrt fängt schon gut an. Rampe vom Bus kaputt. Ob ich mein Zug erreiche?“ und etwas später „Zug verpasst. Gleiswechsel in letzer Minute und Aufzug heute früh kaputt gegangen… keine Zeit um den Bhf rum zu fahren um von anderer Seite zu kommen“, dies berichtet Cécile Lecomte auf Twitter zur heutigen Aktion für eine barrierefreie Bahn. Und auch von anderen werden Probleme gemeldet. „Mit Verspätung ist zu rechnen! Bahnfahren für Barrierefreiheit“, heißt es auf einem Plakat mit einem Transparent „Bahn für Alle! Die Stufen müssen weg!“ Dass dies nicht nur ein propagandistischer Slogan, sondern Realität für viele behinderte Menschen ist, zeigen erste Berichte über die heute von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) initiierten Protestaktion für eine barrierefreie Bahn.








































