
Foto: NetzwerkBüro NRW
Münster (kobinet) Zum Internationalen Tag der Mädchen in Informations- und Kommunikations-Technologie fordert das Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung Nordrhein-Westfalen (NRW) mehr Schulungen sowie die Beteiligung an gesellschaftlichen Diskussionen. „Frauen mit Behinderung können von künstlicher Intelligenz profitieren, tragen aber auch erhöhte Risiken, als einzelne Frau und als gesellschaftliche Gruppe,“ erklärte Gertrud Servos, Sprecherin des Netzwerkes und verwies auf eine aktuelle Studie der OECD über die Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz.









































