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Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Brandenburg vor Ort und online

Bild von der Gedenkstätte Brandenburg mit Aufschrift: Gedenkstätte Memorial
Bild von der Gedenkstätte Brandenburg mit Aufschrift: Gedenkstätte Memorial
Foto: ISL

Brandenburg an der Havel (kobinet) Die Aktivitäten im Rahmen des Projektes "(Un-)Wertes Leben on Tour" gehen heute am 22. Juni 2024 weiter. Darauf hat Thomas Künneke von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), der das Projekt koordiniert, die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht und betonte: "Unter dem Motto '(Un-)Wertes Leben on Tour' besuchen wir am 22. Juni 2024 die Gedenkstätte in Brandenburg am Nicolaiplatz 28/30 in 14770 Brandenburg an der Havel und erinnern an die Morde und Verbrechen der Nationalsozialisten an behinderten Menschen." Die von der ISL mit Unterstützung des Förderkreises Gedenkort T4 und des Verein aktiv und selbstbestimmt (akse) im Rahmen des Projekt "geh-denken-inklusiv“ organisierte Veranstaltung findet damit ihre Fortsetzung. Dabei ist sowohl eine Teilnahme vor Ort als auch online möglich.



„Wir besuchen am Samstag, den 22. Juni 2024, die Gedenkstätte für die Opfer der ‚Euthanasie‘-Morde in Brandenburg auf unserer Tour. Wir sind schon ganz gespannt. Damit es eine gute Veranstaltung wird, brauchen wir euch, die ihr uns dahin begleitet. Wir besuchen den Gedenkort am Samstag, den 22.06.2024 (Nicolaiplatz 28/30, 14770 Brandenburg an der Havel). Informationen zum Gedenkort findet ihr hier: https://www.geh-denken-inklusiv.de/_files/ugd/3d455f_7adcf05230444539b079341fd0f25ccf.pdf. Um 13:00 Uhr gibt es die Möglichkeit, den Gedenkort zu begehen, die Veranstaltung beginnt dann um 15:00 Uhr. Weitere Programminformationen findet ihr hier: https://www.geh-denken-inklusiv.de/_files/ugd/3d455f_ce9571a09fce4a95ae2019d358cfb64b.pdf . Wir würden uns freuen, wenn ihr an der Veranstaltung teilnehmt. Ihr könnt aber auch per Livestream die Veranstaltung verfolgen: https://youtube.com/live/ZZYuiwUtJT8„, teilte Thomas Künneke den kobinet-nachrichten mit.

Weitere Informationen zum Projekt gibt’s unter www.geh-denken-inklusiv.de