BONN (KOBINET) „Bald ist es so weit: Ab Mitte 2019 gibt’s für alle Smartphone-Tastaturen auch Emojis, die Menschen mit Behinderung darstellen. So lange möchtest du nicht mehr warten? Dann lade dir schon jetzt unsere Inklumoji-App herunter!“ So weist die Aktion Mensch in ihrem neuesten Newsletter auf ihr neues Angebot hin.
JüLICH (KOBINET) Im Rahmen des Projekts „Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz“ führten die Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im Dezember des vergangenen Jahres die gemeinsame Regionalkonferenz Ost für Vertreterinnen und Vertreter der (zukünftigen) Träger der Eingliederungs- und Sozialhilfe, der Leistungserbringer und Organisationen der Menschen mit Behinderungen durch.
Veröffentlicht am 24.02.2019 11:12 von Susanne Göbel in der Kategorie Nachricht
Bunte Gruppe Foto: ISL
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/D3nAiMtdGK0NyOgQPepTH5kc1IsRa7UbhZ462LfvJlr9wBYWuE8CXqmzSVjo.jpg“/>Bunte Gruppe Foto: ISL
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/D3nAiMtdGK0NyOgQPepTH5kc1IsRa7UbhZ462LfvJlr9wBYWuE8CXqmzSVjo.jpg“/>Bunte Gruppe Foto: ISL
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/D3nAiMtdGK0NyOgQPepTH5kc1IsRa7UbhZ462LfvJlr9wBYWuE8CXqmzSVjo.jpg“/>Bunte Gruppe Foto: ISL
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/D3nAiMtdGK0NyOgQPepTH5kc1IsRa7UbhZ462LfvJlr9wBYWuE8CXqmzSVjo.jpg“/>Bunte Gruppe Foto: ISL
LOBBACH (KOBINET) Eigene Möglichkeiten und Potenziale nutzen, um sich für die Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen einzusetzen. Das ist das Ziel einer Weiterbildung des Zentrums selbstbestimmt Leben (ZsL) Stuttgart. Da vier Inklusionsbotschafter*innen an dieser Weiterbildung teilnehmen, hat die Projektkoordinatorin des Inklusionsbotschafter*innen-Projektes der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), Susanne Göbel, für die kobinet-nachrichten folgendes Interview mit den Inklusionsbotschafter*innen über ihre Mitwirkung an der Weiterbildung und ihr Wirken geführt.
SCHWERIN (KOBINET) Nach der diese Woche veröffentlichte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, nachdem ein pauschaler Wahlausschluss von Menschen, die Betreuung nutzen, nicht verfassungswidrig ist, erteilte die mecklenburgische Sozialministerin Stefanie Drese einer vom Bundesverfassungsgericht optional aufgezeigten und von der CDU immer wieder ins Gespräch gebrachten Einzelfallprüfung der Wahlfähigkeit eine klare Absage. „Solch ein aufwendiges Verfahren ginge vom Grundsatz des Misstrauens aus und könnte dazu führen, dass diese Grundrechtseinschränkung auf Hunderttausende Wahlberechtigte ausgedehnt werden würde. Das wäre ein deutlicher Rückschritt für die demokratische Teilhabe von Menschen mit Behinderung“, erklärte Stefanie Drese.
UNBEKANNT (KOBINET) Der Kampf für ein Recht auf „Persönliche Assistenz“ in Slowenien war lang und hart. Die Mitglieder von ENIL (Europäisches Netzwerk Selbstbestimmt Leben) sind Pioniere und gelten seit vielen Jahren schon als einsame Kämpfer*innen in Slowenien, die nach den ENIL-Prinzipien für das Recht auf Persönliche Assistenz gekämpft haben. Am 17. Februar 2017 verabschiedete die slowenische Nationalversammlung schließlich ein neues Gesetz über das Recht auf Persönliche Assistenz. Dieses Ereignis ist der wichtigste Tag im Leben von Menschen mit Behinderungen in Slowenien. Das Gesetz trat am 1. Januar 2019 in Kraft.
BERLIN (KOBINET) Die Diskussion über mögliche zukünftige Finanzierungsmodelle für die Pflege ist in vollem Gange. Sowohl Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, als auch der Vorsitzender des Gesundheitsausschusses Erwin Rüddel haben in Aussicht gestellt, die Eigenanteile von Pflegebedürftigen zu begrenzen und dafür zusätzlich Steuermittel für die Finanzierung von Pflege einsetzen zu wollen. Bisher sind dies allerdings noch reine Absichtserklärungen.
SAARBRüCKEN (KOBINET) „Behinderte Menschenrechte!?“ Unter diesem Titel fand vor kurzem eine Veranstaltung des Allgemeinen Studierendenausschusses (AstA) der Uni Saarland in Saarbrücken zum 10jährigen Inkraftttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland statt. Der Inklusionsbotschafter Birger Höhn hat an der Veranstaltung mitgewirkt und den kobinet-nachrichten folgenden Bericht geschickt.
Veröffentlicht am 23.02.2019 06:31 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Roswitha Schachinger und Martin Ladstätter mit E-Rollis auf dem Eis Foto: Martin Ladstätter
320w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=448/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/E4iW6tOBj2cUGYLpJnKkfgbdveD1FRlwoSxVX37NqMayru8A9hsPz5CTZ0mQ.jpg“/>Roswitha Schachinger und Martin Ladstätter mit E-Rollis auf dem Eis Foto: Martin Ladstätter
448w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=512/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/E4iW6tOBj2cUGYLpJnKkfgbdveD1FRlwoSxVX37NqMayru8A9hsPz5CTZ0mQ.jpg“/>Roswitha Schachinger und Martin Ladstätter mit E-Rollis auf dem Eis Foto: Martin Ladstätter
512w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1024/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/E4iW6tOBj2cUGYLpJnKkfgbdveD1FRlwoSxVX37NqMayru8A9hsPz5CTZ0mQ.jpg“/>Roswitha Schachinger und Martin Ladstätter mit E-Rollis auf dem Eis Foto: Martin Ladstätter
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/E4iW6tOBj2cUGYLpJnKkfgbdveD1FRlwoSxVX37NqMayru8A9hsPz5CTZ0mQ.jpg“/>Roswitha Schachinger und Martin Ladstätter mit E-Rollis auf dem Eis Foto: Martin Ladstätter
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/E4iW6tOBj2cUGYLpJnKkfgbdveD1FRlwoSxVX37NqMayru8A9hsPz5CTZ0mQ.jpg“/>Roswitha Schachinger und Martin Ladstätter mit E-Rollis auf dem Eis Foto: Martin Ladstätter
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/E4iW6tOBj2cUGYLpJnKkfgbdveD1FRlwoSxVX37NqMayru8A9hsPz5CTZ0mQ.jpg“/>Roswitha Schachinger und Martin Ladstätter mit E-Rollis auf dem Eis Foto: Martin Ladstätter
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/E4iW6tOBj2cUGYLpJnKkfgbdveD1FRlwoSxVX37NqMayru8A9hsPz5CTZ0mQ.jpg“/>Roswitha Schachinger und Martin Ladstätter mit E-Rollis auf dem Eis Foto: Martin Ladstätter
1920w“ sizes=“(max-width: 320px) 320px, (max-width: 448px) 448px, (max-width: 512px) 512px, (max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px, (max-width: 1536px) 1536px, (max-width: 1920px) 1920px“ src=“https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/E4iW6tOBj2cUGYLpJnKkfgbdveD1FRlwoSxVX37NqMayru8A9hsPz5CTZ0mQ.jpg“/>Roswitha Schachinger und Martin Ladstätter mit E-Rollis auf dem Eis Foto: Martin Ladstätter
WIEN (KOBINET)
WIEN (KOBINET) Während der Frühling schon um die Ecke schaut, haben sich Roswitha Schachinger und Martin Ladstätter noch einmal auf’s Eis gewagt. 2017 hatten die beiden mit einer Schlichtung im Rahmen des österreichischen Behindertengleichstellungsgesetzes erreicht, dass sie wie alle anderen auch mit ihren Elektrorollstühlen auf’s Eis, auf die Eisstockbahn, vor dem Wiener Rathaus dürfen. Dass diese Einigung nachhaltig wirkt zeigt, dass sie sich nicht nur im letzten, sondern auch in diesem Winter auf das zum Glück nicht ganz so dünne Eis in Wien gewagt und dabei viel Spaß hatten.
BERLIN (KOBINET) Der Bundestagsabgeordnete André Hahn (DIE LINKE) hält der Bundesregierung vor, die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu ignorieren und bezieht sich dabei sowohl auf die Pauschalreiserichtlinie sowie auf Konsequenzen aus der UN-Behindertenrechtskonvention.
Veröffentlicht am 22.02.2019 13:40 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht
Grafik zeigt Symbol für Deutsche Gebärdensprache Foto: DGS
BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Der Deutsche Gehörlosen Bund bemängelt den Film „Stille Liebe“ innerhalb der Serie SOKO München, der am 11.Februar 2019 ausgestrahlt wurde und stellt dazu fest: „Dieser Film führte zu einer riesigen Enttäuschung bei vielen Gehörlosen und gebärdensprachlich orientierten Menschen mit und ohne Hörbehinderung in Deutschland!“
Veröffentlicht am 22.02.2019 12:16 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Drei rote Ausrufezeichen Foto: ForseA e.V.
BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) „Ich bin sehr glücklich über die Entscheidung, dass ich jetzt genau wie alle anderen wählen kann. Vorher war es sehr unfair geregelt, das hat mich wütend gemacht. Und ich bin stolz, dass ich als eine der Klägerinnen zu diesem Urteil beigetragen habe“, so wird Margarete Kornhoff in einer gemeinsamen Presseerklärung der Bundesvereinigung Lebenshilfe, dem Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) und dem Deutschen Caritasverband (DCV) zitiert. Seit der Bundestagswahl 2013 unterstützten die Verbände der Presseinformation zufolge eine Gruppe von Klägern, die zunächst Einspruch gegen die Bundestagswahl erhoben und anschließend beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde gegen ihre Wahlrechtsausschlüsse eingelegt hatte. Gestern hat das Bundesverfassungsgericht ihnen Recht gegeben und den pauschalen Wahlrechtsausschluss als verfassungswidrig erklärt.
MAINZ (KOBINET) Die gestrige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gegen pauschale Wahlrechtsausschlüsse hat nicht nur ein Echo auf Bundesebene, sondern auch in einzelnen Bundesländern gefunden. Die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen Matthias Rösch begrüßten beispielsweise das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, Wahlrechtsausschlüsse aufgrund rechtlicher Betreuung für verfassungswidrig zu erklären. Das Urteil gibt einer entsprechenden Abschaffung von Wahlrechtsausschlüssen in Rheinland-Pfalz Rückenwind.
UNBEKANNT (KOBINET) Es gibt Tage, da kommt man kaum noch hinterher mit dem Haare Raufen, ob so mancher diskriminierenden Regelungen oder so manchem aussondernden und ignoranten Handelns in dieser unserer Gesellschaft. Es gibt aber auch Tage, die sollte man nutzen, um sich darüber zu freuen, dass wieder ein Stück mehr Gerechtigkeit erkämpft werden konnte. Und ein solcher Tag war gestern, als das Bundesverfassungsgericht das bestätigte, was viele behindertenpolitisch aktive Menschen schon seit vielen Jahren als selbstverständlich ansehen, nämlich, dass niemand das Wahlrecht abgesprochen werden darf. Die Jubelschreie für diese Entscheidung hallen nun also von allen Seiten durchs Land, auch wenn so manche besser vorher gehandelt, statt gezaudert, taktiert, verschoben oder einfach nur weggeschaut hätten. Das schreibt kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul in seinem Kommentar zur gestern veröffentlichten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes gegen pauschale Wahlrechtsausschlüsse.
Veröffentlicht am 22.02.2019 09:02 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Symbol Prozent Foto: ht
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/AJDvtOzcV6jfdLh1BbYXKeZwCST2My5Exs8PNIRFrG4gkWqUp3om90i7nlQa.jpg“/>Symbol Prozent Foto: ht
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/AJDvtOzcV6jfdLh1BbYXKeZwCST2My5Exs8PNIRFrG4gkWqUp3om90i7nlQa.jpg“/>Symbol Prozent Foto: ht
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/AJDvtOzcV6jfdLh1BbYXKeZwCST2My5Exs8PNIRFrG4gkWqUp3om90i7nlQa.jpg“/>Symbol Prozent Foto: ht
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/AJDvtOzcV6jfdLh1BbYXKeZwCST2My5Exs8PNIRFrG4gkWqUp3om90i7nlQa.jpg“/>Symbol Prozent Foto: ht
STUTTGART (KOBINET) Eigentlich sollte der öffentliche Dienst eine Vorbildrolle bei der Beschäftigung behinderter Menschen einnehmen – Eigentlich. Im Südwesten Deutschlands gestaltet sich dies derzeit ganz anders. Das Land Baden-Württemberg musste 2017 1,18 Millionen Euro Ausgleichsabgabe zahlen, weil dort nur 4,6 Prozent behinderte Menschen beschäftigt sind. Die Pflichtquote bei der Beschäftigung behinderter Menschen beträgt fünf Prozent und einige erinnern sich vielleicht noch, sie lag früher sogar bei sechs Prozent. 2014 lag die Beschäftigungsquote des Landes Baden-Württemberg noch bei 5,2 Prozent.
BREMEN (KOBINET) Zum dritten Mal begeht der SV Werder Bremen rund um das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart seinen Inklusionsspieltag. Im Rahmen der Bundesliga-Partie gegen die Schwaben, die heute am 22.2. um 20.30 Uhr angepfiffen wird, wollen die Grün-Weißen zeigen, wie Inklusion im Verein gelebt wird und welche gesellschaftlichen Projekte der SVW tatkräftig unterstützt. Darauf weist der Fußballbundesligist auf seiner Internetseite hin.
HAMBURG (KOBINET) David Lebuser ist ein vielseitig interessierter Extremsportler. Der 32-Jährige will seinen im vergangenen Jahr errungenen Titel als Deutscher Meister im Rollstuhl-Skaten verteidigen, wenn am 18. Mai in Berlin die 2. Internationale Deutsche Meisterschaft in dieser Disziplin ausgetragen wird. Lebuser hat sich kürzlich zur Situation von Bahnreisenden im Rolli geäußert (kobinet 10.2.19). In seiner ersten Kolumne für diesen Nachrichtendienst schreibt er heute über das Skaten. sch
Veröffentlicht am 21.02.2019 19:00 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht
UPD Logo Foto: UPD
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/2cuG79l3vwgt1oFqZCOp0nehyDjUdmfQ5LV4WiHPs6RTrEa8KbxIzXYMABSN.jpg“/>UPD Logo Foto: UPD
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/2cuG79l3vwgt1oFqZCOp0nehyDjUdmfQ5LV4WiHPs6RTrEa8KbxIzXYMABSN.jpg“/>UPD Logo Foto: UPD
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/2cuG79l3vwgt1oFqZCOp0nehyDjUdmfQ5LV4WiHPs6RTrEa8KbxIzXYMABSN.jpg“/>UPD Logo Foto: UPD
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/2cuG79l3vwgt1oFqZCOp0nehyDjUdmfQ5LV4WiHPs6RTrEa8KbxIzXYMABSN.jpg“/>UPD Logo Foto: UPD
UNBEKANNT (KOBINET) Seit Januar 2016 betreibt die Callcenter-Firma Sanvartis die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD). Zuvor wurde der Auftrag von einer Bietergemeinschaft aus Sozialverband VdK, Verbraucherzentrale Bundesverband und Verbund unabhängige Patientenberatung (VuP) wahrgenommen. Vor einiger Zeit hat es bei dem neuen Träger einen Gesellschafterwechsel auf Holdingebene gegeben. Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat sich in einem Expertengespräch erneut mit der Entwicklung bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland seit dem Gesellschafterwechsel 2016 befasst. Dabei wurde am Mittwoch neben Zustimmung zu dem neuen Konzept auch grundsätzliche Kritik geäußert.
BERLIN (KOBINET) Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts mit der Aussage, dass pauschale Wahlrechtsausschlüsse behinderter Menschen verfassungswidrig sind, wird in vielen Verbänden mit Genugtuung aufgenommen. Zugleich wird ein schnelles Ändern der gegenwärtigen Rechtslage gefordert.
BERLIN (KOBINET) Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung begrüßte die Entscheidung zum Wahlrecht für Menschen mit Behinderungen und forderte: „Koalitionsvertrag ohne ‚Wenn und Aber‘ umsetzen.“ Das Verfassungsgericht in Karlsruhe habe damit die Position des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen bekräftigt, betonte Jürgen Dusel.
UNBEKANNT (KOBINET) Pauschale Wahlrechtsausschlüsse behinderter Menschen sind verfassungswidrig. Auf diesen heute bekannt gewordenen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts reagiert die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. – ISL mit Freude und Erleichterung: „Wir begrüßen den Beschluss der Karlsruher Richter und fordern die Bundesregierung auf, nun endlich die unsägliche Zauderei zu beenden und allen Bürger*innen dieses elementare Grundrecht zuzugestehen,“ sagt die ISL-Geschäftsführerin Dr. Sigrid Arnade.
Veröffentlicht am 21.02.2019 11:45 von Andreas Vega in der Kategorie Nachricht
Foto zeigt Bundesverfassungsgericht Foto:
UNBEKANNT (KOBINET)
UNBEKANNT (KOBINET) Die Tagesschau meldet, dass das Bundesverfassungsgericht in einem Beschluss festgestellt hat, dass die Vorgaben im Bundeswahlgesetz gegen den Grundsatz der Allgemeinheit der Wahl und das Verbot der Benachteiligung wegen einer Behinderung verstoßen. Mehrere Betroffene hatten bereits Beschwerde bezüglich der Bundestagswahl von 2013 eingelegt.
UNBEKANNT (KOBINET) Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD hat der Innenausschuss am Mittwochvormittag einen Gesetzentwurf der FDP-Fraktion und einen gemeinsamen Gesetzentwurf der Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen zur Streichung von Wahlrechtsausschlüssen bei Enthaltung der AfD-Fraktion abgelehnt.
BREMEN (KOBINET) Gemeinsam mit dem Verein Eine Schule für Alle lädt der Bremer Landesbehindertenbeauftragte Dr. Joachim Steinbrück am 19. März ab 15.30 Uhr ins Hörsaalgebäude (Keksdose) der Universität Bremen zur Veranstaltung „Schulische Inklusion in Bremen – Bilanz und Perspektiven“ ein. Dabei handelt es sich um eine Veranstaltung aus der Reihe des Landesbehindertenbeauftragten unter dem Motto „10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention in Bremen – Einiges erreicht, aber noch viel vor“.
Veröffentlicht am 21.02.2019 07:39 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Wappen des Saarlandes Foto: Public Domain
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/XbGtnWJzS278wMuk1og3LKOVHqpfD6xRBYmU4Ceysa9T0idjEAh5ZNlcQrvI.jpg“/>Wappen des Saarlandes Foto: Public Domain
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/XbGtnWJzS278wMuk1og3LKOVHqpfD6xRBYmU4Ceysa9T0idjEAh5ZNlcQrvI.jpg“/>Wappen des Saarlandes Foto: Public Domain
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/XbGtnWJzS278wMuk1og3LKOVHqpfD6xRBYmU4Ceysa9T0idjEAh5ZNlcQrvI.jpg“/>Wappen des Saarlandes Foto: Public Domain
1536w“ sizes=“(max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px, (max-width: 1536px) 1536px“ src=“https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/XbGtnWJzS278wMuk1og3LKOVHqpfD6xRBYmU4Ceysa9T0idjEAh5ZNlcQrvI.jpg“/>Wappen des Saarlandes Foto: Public Domain
BERLIN/SAARBRüCKEN (KOBINET)
BERLIN/SAARBRüCKEN (KOBINET) Das Saarland steht behindertenpolitisch derzeit vor allem wegen des Kampfes von Markus Igel für eine bedarfsgerechte Finanzierung seiner Persönlichen Assistenz im Fokus der öffentlichen Interesses. Der saarländische Landtagsabgeordnete der Linken Ralf Georgi forderte nun von der saarländischen Landesregierung mittels einer Anfrage im Landtag Informationen zum Thema Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Dabei ging es ihm insbesondere um die Vermittlungsquoten der Werkstätten für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Dr. Martin Theben hat sich die Antwort angeschaut und ist angesichts der geringen Vermittlungszahlen von 31 Personen in fast fünf Jahren schockiert.
BERLIN (KOBINET) Die SPD stellt Koalitionsfrieden über Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, stellt die Partei DIE LINKE in einer Presseinformation fest. „Mit Verzweiflung musste ich heute die Ablehnung unseres Gesetzentwurfes zur Aufhebung der Wahlrechtsausschlüsse in den Ausschüssen des Bundestages zur Kenntnis nehmen. Die Regierungskoalition zeigt mit ihrer Ablehnung ein verstörendes Demokratieverständnis, wenn sie sich weiter für die Aberkennung des Wahlrechts von rund 85.000 Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen ausspricht“, erklärt Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Fraktion DIE LINKE.
Veröffentlicht am 20.02.2019 11:43 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht
Gruppenfoto der Sport-Inklusionsmanager/innen der ersten Phase und Mitarbeitende im DOSB-Projekt Foto: DOSB
320w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1024/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/fJzNPMBGkmSbUYo9cnXRyQaK3gD8wjOeuv6h0l4E27xHV5TLCd1FZtIriqsA.jpg“/>Gruppenfoto der Sport-Inklusionsmanager/innen der ersten Phase und Mitarbeitende im DOSB-Projekt Foto: DOSB
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/fJzNPMBGkmSbUYo9cnXRyQaK3gD8wjOeuv6h0l4E27xHV5TLCd1FZtIriqsA.jpg“/>Gruppenfoto der Sport-Inklusionsmanager/innen der ersten Phase und Mitarbeitende im DOSB-Projekt Foto: DOSB
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/fJzNPMBGkmSbUYo9cnXRyQaK3gD8wjOeuv6h0l4E27xHV5TLCd1FZtIriqsA.jpg“/>Gruppenfoto der Sport-Inklusionsmanager/innen der ersten Phase und Mitarbeitende im DOSB-Projekt Foto: DOSB
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/fJzNPMBGkmSbUYo9cnXRyQaK3gD8wjOeuv6h0l4E27xHV5TLCd1FZtIriqsA.jpg“/>Gruppenfoto der Sport-Inklusionsmanager/innen der ersten Phase und Mitarbeitende im DOSB-Projekt Foto: DOSB
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/fJzNPMBGkmSbUYo9cnXRyQaK3gD8wjOeuv6h0l4E27xHV5TLCd1FZtIriqsA.jpg“/>Gruppenfoto der Sport-Inklusionsmanager/innen der ersten Phase und Mitarbeitende im DOSB-Projekt Foto: DOSB
1920w“ sizes=“(max-width: 320px) 320px, (max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px, (max-width: 1536px) 1536px, (max-width: 1920px) 1920px“ src=“https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/fJzNPMBGkmSbUYo9cnXRyQaK3gD8wjOeuv6h0l4E27xHV5TLCd1FZtIriqsA.jpg“/>Gruppenfoto der Sport-Inklusionsmanager/innen der ersten Phase und Mitarbeitende im DOSB-Projekt Foto: DOSB
FRANKFURT AM MAIN (KOBINET)
FRANKFURT AM MAIN (KOBINET) Die erste Phase des DOSB-Projekts „Sport-Inklusionsmanager/in“ wurde erfolgreich beendet. Mindestens acht der elf Frauen und Männer mit Behinderungen, die im Rahmen des Projektes „Qualifiziert für die Praxis: Inklusionsmanager/innen für den gemeinnützigen Sport“ eingestellt wurden, werden in ihrer jeweiligen Sportorganisation über die Projektzeit von zwei Jahren hinaus weiterbeschäftigt. Die Arbeitgeber nutzen damit die Chance, qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter/innen im Team zu behalten.
DüSSELDORF (KOBINET) In dem aktuellen Newsletter informiert „Tourismus für Alle“ (Natko) darüber, dass sie auf der Tourismusmesse ITB wieder mit einem Stand vertreten sein wird, sich in einem Projekt zu barrierefreien Naturerlebnissen engagiert, die Zusammenarbeit zu Informationssystemen und Barrierefreiheitskriterien ausweitet, aber den Einfluss auf das Verbreitung des bundeseinheitlichen Informations- und Kennzeichnungssystems „Reisen für Alle“ verliert.
BERLIN (KOBINET) „Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Pflegeversicherung das finanzielle Risiko für die Menschen bei Pflegebedürftigkeit verlässlich absichert. Dazu muss der Eigenanteil, den Pflegebedürftige zahlen müssen, in der Höhe begrenzt werden. Zudem muss der Eigenanteil über die gesamte Dauer der stationären Pflege verlässlich planbar sein“, so lautet der Text einer Petition, die auf der Petitionsplattform des Deutschen Bundestages eingestellt wurde. Darauf hat Cordula Schuh von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hingewiesen. Bis zum 14. März kann die Petition noch unterstützt werden.
Veröffentlicht am 20.02.2019 08:23 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Foto:
MAINZ (KOBINET)
MAINZ (KOBINET) „Teilhaben – was ist es uns wert?“ Dieser Frage ist das ZDF-Magazin sonntags vor kurzem nachgegangen und hat eine Schwerpunktsendung anlässlich des 10jährigen Inkraftretens der UN-Behindertenrechtskonvention ausgestrahlt. Zu Gast im Studio war der Aktivist Raul Krauthausen und auch über die prekäre Situation von Markus Igel und seine langwierige Auseinandersetzung mit den saarländischen Behörden um die Finanzierung seiner Assistenz wurde berichtet.
WIEN (KOBINET) Deutschland hat sie bereits vom UN-Fachausschuss über die Rechte von Menschen mit Behinderung bekommen, nun hat auch Österreich die Frageliste für die zweite Staatenprüfung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bekommen, wie das Online Magazin BIZEPS berichtet. Mag.a Sarah Hofmayr erklärt auf BIZEPS was das nun genau für das weitere Verfahren bedeutet.
Veröffentlicht am 20.02.2019 07:47 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Demonstration vor dem Staatstheater in Mainz Foto: BFW Mainz
320w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=448/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/ypcFNOYJZju6H1vreDigtTmKEIVbloCw0ARLzk3qPa5Bsn2fGhWxUS9Q7Xd8.jpg“/>Demonstration vor dem Staatstheater in Mainz Foto: BFW Mainz
448w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=512/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/ypcFNOYJZju6H1vreDigtTmKEIVbloCw0ARLzk3qPa5Bsn2fGhWxUS9Q7Xd8.jpg“/>Demonstration vor dem Staatstheater in Mainz Foto: BFW Mainz
512w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1024/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/ypcFNOYJZju6H1vreDigtTmKEIVbloCw0ARLzk3qPa5Bsn2fGhWxUS9Q7Xd8.jpg“/>Demonstration vor dem Staatstheater in Mainz Foto: BFW Mainz
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/ypcFNOYJZju6H1vreDigtTmKEIVbloCw0ARLzk3qPa5Bsn2fGhWxUS9Q7Xd8.jpg“/>Demonstration vor dem Staatstheater in Mainz Foto: BFW Mainz
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/ypcFNOYJZju6H1vreDigtTmKEIVbloCw0ARLzk3qPa5Bsn2fGhWxUS9Q7Xd8.jpg“/>Demonstration vor dem Staatstheater in Mainz Foto: BFW Mainz
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/ypcFNOYJZju6H1vreDigtTmKEIVbloCw0ARLzk3qPa5Bsn2fGhWxUS9Q7Xd8.jpg“/>Demonstration vor dem Staatstheater in Mainz Foto: BFW Mainz
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/ypcFNOYJZju6H1vreDigtTmKEIVbloCw0ARLzk3qPa5Bsn2fGhWxUS9Q7Xd8.jpg“/>Demonstration vor dem Staatstheater in Mainz Foto: BFW Mainz
MAINZ (KOBINET) Dem Aufruf der Schüler*innen des Berufsförderungswerks (BFW) Mainz folgten am Montag nach dessen Angaben ca. 300 Teilnehmer*innen, um bei einer Demonstration durch die Mainzer Innenstadt und einer Kundgebung am Mainzer Theater auf die besondere Situation ihrer Schule aufmerksam zu machen. Bei den Bemühungen der rheinland-pfälzischen Landesregierung eine Schulgeldfreiheit für Physiotherapieschulen zu erreichen, vermisst das BFW Mainz bisher den direkten Dialog, um zu einer individuellen Lösung zu gelangen die der besonderen Struktur dieser inklusiven Einrichtung gerecht wird, heißt es in einer Presseinformation des BFW Mainz.
UNBEKANNT (KOBINET) Die Bundesregierung will den Verbraucherschutz für Fahrgäste der Bahn stärken. Ein dazu vorgelegter Gesetzentwurf „zur Änderung beförderungsrechtlicher Vorschriften im Eisenbahnbereich“ sieht unter anderem eine Bündelung bei den Zuständigkeiten für die Fahrgastrechte vor.
DüSSELDORF (KOBINET) Wegen des Streits um die Finanzierung des Mobilitätsservices der Deutschen Bahn (DB) hat der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen jetzt den hiesigen Verkehrsminister Hendrik Wüst zum Handeln aufgefordert. „Es kann nicht sein, dass Menschen mit Behinderung seit dem 1. Februar wortwörtlich auf der Strecke bleiben“, kritisiert der VdK-Landesvorsitzende Horst Vöge.
DUDERSTADT (KOBINET) Am 18. Februar 2019 würdigt die Stadt Duderstadt das Jubiläum von Ottobock. Im Rahmen des Festakts werden Bundeskanzlerin Angela Merkel, der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil und Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte sprechen. Daran nehmen auf Einladung der Stadt rund 350 Ehrengäste unter anderem aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil.
SAARBRüCKEN (KOBINET) Mit Entsetzen verfolgt die Amnesty International Gruppe Saarbrücken die Vorgänge rund um Markus Igel. Igel ist ein junger Mann, der im Alltag auf Behindertenassistenzen angewiesen ist und dem das saarländische Landessozialamt sowie der Landkreis Neunkirchen als zuständiger Leistungserbringer nun die finanziellen Mittel kürzen will. Infolgedessen sieht sich Igel vor der Konsequenz, in ein Heim gehen zu müssen, da er die Kosten für die benötigte Rund-um-die-Uhr-Versorgung Zuhause nicht alleine tragen kann.
HANNOVER (KOBINET) „Wir leben in Niedersachsen Inklusion aktiv und denken das Thema ganz im Sinn der UN-Behindertenrechtskonvention als etwas ‚Selbstverständliches‘ mit“, unterstrich die niedersächsische Sozialministerin Carola Reimann anlässlich des gestern vorgestellten Aktionsplans Inklusion für die Jahre 2019 und 2020. Da Inklusion eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei, zielen 147 konkrete Maßnahmen der Landesregierung darauf ab, Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen zu verwirklichen.
Veröffentlicht am 19.02.2019 06:22 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Dr. Alexander Wilhelm Foto: MSAGD RLP
320w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1024/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/qkFeoLig9xduYETIVf0cMyHsht6a7AJQplmvSRN53zZ8jPBKUGrn1O4D2wCW.jpg“/>Dr. Alexander Wilhelm Foto: MSAGD RLP
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/qkFeoLig9xduYETIVf0cMyHsht6a7AJQplmvSRN53zZ8jPBKUGrn1O4D2wCW.jpg“/>Dr. Alexander Wilhelm Foto: MSAGD RLP
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/qkFeoLig9xduYETIVf0cMyHsht6a7AJQplmvSRN53zZ8jPBKUGrn1O4D2wCW.jpg“/>Dr. Alexander Wilhelm Foto: MSAGD RLP
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/qkFeoLig9xduYETIVf0cMyHsht6a7AJQplmvSRN53zZ8jPBKUGrn1O4D2wCW.jpg“/>Dr. Alexander Wilhelm Foto: MSAGD RLP
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/qkFeoLig9xduYETIVf0cMyHsht6a7AJQplmvSRN53zZ8jPBKUGrn1O4D2wCW.jpg“/>Dr. Alexander Wilhelm Foto: MSAGD RLP
MAINZ (KOBINET) Das rheinland-pfälzische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie setzt sich für eine schulgeldfreie Ausbildung und den Erhalt der inklusiven Ausbildung an der Physiotherapieschule des Berufsförderungswerks (Bfw) Mainz-Lerchenberg ein. Dies erklärte der Staatsserkretär Dr. Alexander Wilhelm gestern anlässlich einer Demonstration von SchülerInnen des Bfw und von Verbänden. Man führe bereits eine Reihe von Gesprächen und sei zuversichtlich, dass eine Lösung gefunden werden kann, heißt es in einer Pressemitteilung des Ministeriums.
Veröffentlicht am 18.02.2019 09:07 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Infozeichen Foto: domain public
320w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=448/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/mx06dGfv94wJObWAhVeoMDsFR8qSr3QUcY5KPyLjpuaHTZtnkEg27zBiIl1X.jpg“/>Infozeichen Foto: domain public
448w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1024/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/mx06dGfv94wJObWAhVeoMDsFR8qSr3QUcY5KPyLjpuaHTZtnkEg27zBiIl1X.jpg“/>Infozeichen Foto: domain public
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/mx06dGfv94wJObWAhVeoMDsFR8qSr3QUcY5KPyLjpuaHTZtnkEg27zBiIl1X.jpg“/>Infozeichen Foto: domain public
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/mx06dGfv94wJObWAhVeoMDsFR8qSr3QUcY5KPyLjpuaHTZtnkEg27zBiIl1X.jpg“/>Infozeichen Foto: domain public
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/mx06dGfv94wJObWAhVeoMDsFR8qSr3QUcY5KPyLjpuaHTZtnkEg27zBiIl1X.jpg“/>Infozeichen Foto: domain public
1536w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1920/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/mx06dGfv94wJObWAhVeoMDsFR8qSr3QUcY5KPyLjpuaHTZtnkEg27zBiIl1X.jpg“/>Infozeichen Foto: domain public
OSNABRüCK (KOBINET) „Endstation Behindertenwerkstatt? Eine Geschichte über Quoten, Geld und kleine Erfolge“, so titelt Cornelia Achenbach von der Neue Osnabrücker Zeitung einen ausführlichen Beitrag über die Situation behinderter Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen und das dazugehörige System. Rund 2.250 Menschen arbeiten dem Bericht zufolge in den Werkstätten in Stadt und Landkreis Osnabrück, die alle von der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück (HHO) betrieben werden. In den vergangenen fünf Jahren sei die Beschäftigtenzahl nach Angaben des Landkreises um rund fünf Prozent gestiegen. 14 Menschen mit Behinderung hätten im vergangenen Jahr in Stadt und Landkreis Osnabrück den Sprung aus Werkstätten geschafft.
Veröffentlicht am 18.02.2019 08:51 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Grafik zeigt Symbol der Hotline Foto: Persönliches Budget
1024w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1152/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/eiad9EQ8YG2y6cklxr4MNjqOPhtnpZuf57BzVHWKXTJgb0AwUISmLFDRvos3.jpg“/>Grafik zeigt Symbol der Hotline Foto: Persönliches Budget
1152w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1280/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/eiad9EQ8YG2y6cklxr4MNjqOPhtnpZuf57BzVHWKXTJgb0AwUISmLFDRvos3.jpg“/>Grafik zeigt Symbol der Hotline Foto: Persönliches Budget
1280w, https://kobinet-nachrichten.org/cdn-cgi/image/q=100,fit=scale-down,width=1536/https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/eiad9EQ8YG2y6cklxr4MNjqOPhtnpZuf57BzVHWKXTJgb0AwUISmLFDRvos3.jpg“/>Grafik zeigt Symbol der Hotline Foto: Persönliches Budget
1536w“ sizes=“(max-width: 1024px) 1024px, (max-width: 1152px) 1152px, (max-width: 1280px) 1280px, (max-width: 1536px) 1536px“ src=“https://kobinet-nachrichten.org/newscoop_images/eiad9EQ8YG2y6cklxr4MNjqOPhtnpZuf57BzVHWKXTJgb0AwUISmLFDRvos3.jpg“/>Grafik zeigt Symbol der Hotline Foto: Persönliches Budget
JENA (KOBINET)
JENA (KOBINET) Das bundesweite Beratungstelefon zum Persönlichen Budget der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) ist schon seit vielen Jahren unter der Telefonnummer 01805/474712 (14 Cent pro Minute, Anrufe aus dem Mobilnetz können abweichen, könnten in der Regel also zwischen 0,29 bis 0,49 € pro Minute kosten) zu erreichen. Bei dieser Hotline können sich behinderte Menschen, ihre Angehörigen und Interessierte durch behinderte Beraterinnen und Berater über die Leistungsform des Persönlichen Budgets informieren lassen. Nun kann diese Nummer auch aus dem Mobilfunknetz angerufen werden, wie Barbara Vieweg von der ISL mitteilte.