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Brüssel (kobinet) Das Europäische Parlament startet auch im Jahr 2023 ein Ausleseverfahren als positive Maßnahme, um Menschen mit Behinderung anzustellen. Darauf hat die Europaparlamentsabgeordnete Katrin Langensiepen aufmerksam gemacht. „Ein solches Verfahren wird bereits zum neunten Mal in Folge angeboten. Das Parlament erlangt dadurch einen breit gefächerten Zugang zum Arbeitsmarkt und kann kompetente Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger mit einer Behinderung für sich gewinnen“, heißt es in der Ankündigung des Europäischen Parlaments. Bis zum 25. April werden Bewerbungen noch angenommen.




































