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Mühltal (kobinet) "Das Bundesteilhabegesetz ist ein wichtiges Gesetz und soll zu mehr Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen beitragen. Leider erfolgt die Umsetzung nicht so reibungslos, wie es aus Sicht von vielen Menschen mit Beeinträchtigungen und Leistungserbringern wünschenswert wäre. Als einer der größten Träger der Eingliederungshilfe möchte die Nieder-Ramstädter Diakonie auch in Hessen die Diskussion zur Umsetzung des BTHG weiter intensivieren und hat dazu im April 2023 den Text 'Das Recht auf Teilhabe! Zehn Impulse zum Bundesteilhabegesetz' verfasst. Diese Impulse richten sich vor allem an die Fachöffentlichkeit in Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Sozialwirtschaft. In der Arbeitsgemeinschaft Diakonische Behindertenhilfe und Psychiatrie der Diakonie in Rheinland-Pfalz hat die NRD an einem ähnlichen Positionspapier mitgewirkt", heißt es in der Einführung zu den zehn Impulsen zum Bundesteilhabegesetz der Nieder-Ramstädter Diakonie.





Regionalisierter Content mit „Kopie“ eines Textes: Was wirklich interessant wäre ist die Umsetzung des BTHG auf Länderebene (Bund macht nur den Rahmen) und die Kommunalen Gegebenheiten.
Nieder-Ramstadt hat 5490 Einwohner. Fragt sich also, ob das so interessant ist, was eine örtliche Diakonie in einem Dorf mit 5490 Einwohnern so tut und für Ideen hat. Berichtet doch mal über den berühmten „Sack Reis“ ….. (Ironie off)