
Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) In der vollkommenen Stille hört man die ganze Welt. (Kurt Tucholsky)

Berlin (kobinet) In der vollkommenen Stille hört man die ganze Welt. (Kurt Tucholsky)

Berlin (kobinet) Nutze die Talente die Du hast! Die Wälder wären still, wenn nur die begabten Vogel sängen. (Henry van Dyke)

Berlin (kobinet) Komm, lass uns gehen
Schnee schauen, Sake trinken
Taumeln wie Flocken (Bashô)

Berlin (kobinet) Wissen wäre fatal. Die Ungewißheit ist es, die uns reizt. Ein Nebel macht die Dinge wunderschön. (Oscar Wilde)

Berlin (kobinet) Was mich mit einem Ort verbindet, ist nicht der Sommer, sondern der Winter, und mit den Menschen die Trauer der Liebe. (Ion Dragoumis)

Bremen (kobinet) „Das Bild besteht aus zweimal demselben Foto nebeneinander. Es ist eine Aufnahme einer mittelalten, rundlichen Frau mit Rollstuhl, die freundlich lächelt und die Betrachter direkt anblickt. Sie hat dunkle Locken mit ein paar weißen Strähnen, ist sommerlich gekleidet. Ihr blauer Schal bewegt sich leicht im Wind. Im Hintergrund befindet sich ein gepflasterter Hinterhof mit einem vorwiegend blauen Graffiti einer Flusslandschaft auf den Betonwänden. Man kann einen breiten Fluss, wahrscheinlich die Weser, einen Lastkahn auf dem Wasser, links Weserstrand und rechts Gebäude am Ufer erkennen.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 53. und letztes Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Wie groß die Finsternis auch sei, wir sind immer dem Licht nahe. (Franz von Sales)

Bremen (kobinet) „Portrait einer jungen Afro-deutschen Frau, die über die Schulter in die Kamera schaut, von schräg hinten aufgenommen. Ihr Text: ‚Ich bin kein Latte Macchiatto und kein Schoko-Keks‘.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 52. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) In der vollkommenen Stille hört man die ganze Welt. (Kurt Tucholsky)

Bremen (kobinet) „Eine Gruppe von Teenagern und ein paar Erwachsenen steht auf einem Schulhof in kleinen Grüppchen zusammen. Mehrere lächeln im Gespräch miteinander. Einzelne halten sich Schilder mit Smileys mit lachenden oder neutralen Gesichtsausdrücken vors Gesicht. Damit halten sie ihr eigenes Gesicht verborgen. Links von der Gruppe steht in weißer Schrift: „Noch immer haben viele Lesben, Schwule und Transgender Angst vor Nachteilen, wenn sie ihre Lebensform in der Schule oder am Arbeitsplatz nicht verborgen halten.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 51. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Die Hoffnung hilft uns leben. (Johann Wolfgang von Goethe)

Bremen (kobinet) „Ein junger, schwarzer Mann geht nach rechts aus dem Bild heraus. Er blickt traurig in die Kamera und zeigt in Richtung der Betrachtenden. Im Hintergrund ein breiter Fußweg im städtischen Bereich. Die Atmosphäre des Bildes ist kalt, bläulich.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 50. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet)

Bremen (kobinet) „Collage aus 3 maßstabgetreuen Bauzeichnungen von Rollstuhlplätzen in Veranstaltungsräumen mit fester Bestuhlung. Dazwischen eine größere Frontalaufnahme einer E-Rollstuhlfahrerin in lilafarbenem Kleid mit farblich passendem Schal im Zentrum des Posters. Sie blickt skeptisch in die Kamera.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 49. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Alle Dunkelheit der Welt reicht nicht, um das LIcht einer einzigen, kleinen Kerze auszulöschen. (Aus China)

Bremen (kobinet) „Eine afro-deutsche Rollstuhlfahrerin mit brauner Lederjacke, leuchtend rotem Schal und rot-schwarzem Pullover blickt mit verärgertem Gesichtsausdruck in die Kamera. Im Hintergrund sieht man 6 rote Pfosten, die zur Regelung des Verkehrs dienen.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 48. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Das Leben ist ein ewiger Abschied. Wer aber von seinen Erinnerungen genießen kann, lebt zweimal. (Marcus Valerius Martial)

Berlin (kobinet)
Alles, was wir mit Wärme und Enthusiasmus ergreifen, ist eine Art von Liebe. (Wilhelm von Humboldt)

Berlin (kobinet)

Berlin (kobinet) Zwei große Ärzte, Sommer und Winter –
zwei große Gifte, Herbst und Frühling. (Jean Paul)

Bremen (kobinet) „Foto eines schönen Gartens, das jedoch vergraut und abgedunkelt ist, vor allem von den Seiten her, was einen leichten Tunnelblick erzeugt. Unten rechts ist in einem kleinen Kästchen zu sehen, wie der Garten eigentlich aussah, farbenprächtig mitten im Sommer und im Sonnenschein.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 44. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Auch die hohlste Nuss will noch geknackt sein. (Friedrich Nietzsche)

Bremen (kobinet) „Jemand knetet voller Anspannung seine Hände. Auf dem Bild zu sehen sind nur die Hände mit etwas Unterarmen und einem Knie in Jeanshose und der verschwommene Hintergrund. Der Hintergrund ist in düsterer Stimmung gehalten. Ein dunkler Schotterweg führt zwischen bräunlich-grünen Grasnarben hindurch. Er läuft auf eine Wand zu, beziehungsweise auf zwei Wände, die sich treffen und ein Weitergehen verhindern würden.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 43. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken, die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang. (Vincent van Gogh)

Bremen (kobinet) „Zwei schöne, rundliche, etwas ältere Frauen machen ausgelassen zusammen Blödsinn und lachen glücklich.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 42. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet)

Bremen (kobinet) „Vor einer Wand mit einem großen rot-gemusterten Graffiti steht eine junge Frau mit weißem Kopftuch und elegantem, hellem Mantel. Sie blickt ernst in Richtung des nachträglich eingefügten Textes. In das Graffiti eingebaut sind außerdem ein schwarzer Mann mit sportlichem Sweatshirt und beiger Hose und eine weiße Rollstuhlfahrerin in elektrischem Rollstuhl zu sehen. Der Text auf dem Poster lautet: Glaubst Du wirklich, dass Du an meinem Äußeren ablesen kannst, welche Eigenschaften, Einstellungen und welchen Wert ich hätte?“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 41. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet)

Bremen (kobinet) „Eine junge, afro-deutsche Frau fährt mit ihrem Rollstuhl seitlich aus dem Bild heraus. Sie guckt verärgert in die Kamera und zieht eine Grimasse. Ihr Text lautet: Um wessen Nutzen geht es? Sollen spezielle Behinderten-Angebote eigentlich behinderten Menschen nutzen – oder in erster Linie Nichtbehinderten, die damit Geld verdienen oder sich gut darstellen wollen?“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 40. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt. (Buddha)

Bremen (kobinet) „Ein älterer Mann mit ausdrucksstarkem Gesicht blickt ernst in die Kamera. Sein Text: Mein Coming-Out in den 70ern – ein Drama. Schützt die Freiheit, die wir heute haben!“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 39. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Mische ein bißchen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten. Albernheiten im rechten Moment sind etwas Köstliches. (Horaz)

Bremen (kobinet) „Vier Schuhe stellen nach, wie ein Mensch Schritt für Schritt, verwaschene Betonstufen herunter, ins Bild hinein geht. Die ersten beiden Schuhe sind viel getragene Turnschuhe mit blauem Aufnäher auf der Seite. Das zweite Schuhpaar sind elegante, aber dezente, dunkelblaue Highheels. So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 38. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Auch im Herzen beginnt es einmal zu herbsten. (Peter Sirius)

Bremen (kobinet) „Zwei schöne, rundliche, etwas ältere Frauen sitzen in cooler Pose nebeneinander auf einem Mäuerchen vor einer verwitterten Betonwand mit Graffiti. Durch dunkle Sonnenbrillen blicken sie in dieselbe Richtung.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 37. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Die Geschichte endet nicht mit uns. (Sokrates)

Bremen (kobinet) „Portrait eines Mädchens mit langen, hellroten, leicht strubbeligen Haaren, das im Grünen steht und schelmisch in die Kamera blickt. Ihr Text: ‚Wer glaubt, dass Jungs cooler sind, hat einfach keine Ahnung!‘ Am Rand des Bildes steht in kleiner Schrift zur Erklärung: ‚Das heißt nicht, dass Jungs weniger cool wären. Jungen können genauso warm oder cool sein, wie Mädchen.'“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 36. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobenet)
Berlin (kobenet)

Bremen (kobinet) „Romantisches Bild eines Liebespaares kurz vorm Kuss. Das Liebespaar besteht aus einer afro-deutschen Frau mit Rollstuhl und einem weißen Mann, der wahrscheinlich nichtbehindert ist.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 35. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler (Buddha)