
Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Es heißt: im Anfang war das Wort – mir deucht: im Anfang war die Liebe. (Luise Baer)

Berlin (kobinet) Es heißt: im Anfang war das Wort – mir deucht: im Anfang war die Liebe. (Luise Baer)

Berlin (kobinet) Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren. (Lord Byron)

Berlin (kobinet) Wie wenn in weichem,
hoch sich türmenden Schnee
die brennenden Wangen
tief man eingräbt:
so will ich spüren die Liebe. (Ishikawa Takuboku)

Berlin (kobinet) Im Wechsel von Steigen und Fallen liegt der größte Reiz des Lebens, da das Glück nur durch den Vergleich offenbar wird. (August Strindberg)

Berlin (kobinet) Wer sich nach Licht sehnt, ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht. (Bettina von Arnim)

Berlin (kobinet) Der Himmel dürfte aus klimatischer Sicht angenehmer sein als die Hölle. Allerdings vermute ich, dass die Hölle in gesellschaftlicher Hinsicht weit interessanter ist. (Molière)

Berlin (kobinet) Nicht nur die Sonne oder der Sommer, auch jede andere Stunde und Jahreszeit müssen der Freude ihren Zins geben. (Ralph Waldo Emerson)

Berlin (kobinet) Zu den herbsten Enttäuschungen des Leben zählen oft – die erfüllten Wünsche! (Otto Weiß)

Berlin (kobinet) Die Gespenster hausen nicht in alten Schlössern, sie stecken in uns selbst. (Luigi Pirandello)

Berlin (kobinet) Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick. (Franz Werfel)

Berlin (kobinet) Auch im Herzen beginnt es einmal zu herbsten. (Peter Sirius)

Berlin (kobinet) Mein bewährtes Rezept gegen Trübsinn: Diät, Beschäftigung, Einschränkung der Begierden. (Johannes von Müller)

Berlin (kobinet) Beobachte das Schwimmen der Fische im Wasser und du wirst den Flug der Vögel in der Luft begreifen. (Leonardo da Vinci)

Berlin (kobinet) Jeder Tag hat seine Gaben. (Marcus Valerius Martial)

Berlin (kobinet) Ruhe aus; ein Feld, das geruht hat, trägt herrlich Ernte. (Ovid)

Berlin (kobinet) Das Geheimnis des Lebens liegt im Suchen nach Schönheit. (Oscar Wilde)

Berlin (kobinet) Plump und zu bunt ist Rom, und Neapel ein Haufe von Häusern;
Aber Venedig erscheint eine vollendete Stadt. (August von Platen-Hallermünde)

Berlin (kobinet) Und das heilige Grün, der Zeuge des seligen, tiefen Lebens der Welt. (Friedrich Hölderlin)

Berlin (kobinet) Jedes Zeitalter begehrt einen neuen Inhalt der Freiheit. (Heinrich von Sybel)

Berlin (kobinet) Wenn ich allein bin, bin ich am wenigsten allein. (Marcus Tullius Cicero)

Berlin (kobinet) Sind Berge, Wellen, Lüfte nicht ein Stück von mir? (Wilhelm Busch)

Berlin (kobinet) Was ist alle gemachte Poesie in einer großen Stadt gegen die Schönheit eines Kornfeldes! (Peter Rosegger)

Berlin (kobinet) Wanderer, es gibt keine Wege. Wege enstehen beim Gehen. (Antonio Machado)

Berlin (kobinet) Was ist Leben? Ein Schatten, der vorüberstreicht. (William Shakespeare)

Berlin (kobinet) Wenn du singen könntest, Schmetterling,
hätten sie dich längst in einen Käfig getan. (Ochi Etsujin)

Berlin (kobinet) Das Wetter und meine Laune haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meinen Nebel und Sonnenschein in meinem Inneren. (Blaise Pascal)

Berlin (kobient)
Berlin (kobient) Es ist nicht von Bedeutung, wie langsam du gehst, solange du nicht stehenbleibst. (Konfuzius)

Berlin (kobinet) Der Sommer macht den Menschen zum Träumer. (Paul Keller)

Berlin (kobinet) Die weitesten Reisen unternimmt man mit dem Kopf. (Joseph Conrad)

Berlin (kobinet)

Berlin (kobinet) Nutze die Talente die Du hast! Die Wälder wären still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen. (Henry van Dyke)

Berlin (kobinet) Lachen, Weinen, Lust und Schmerz sind Geschwisterkinder. (Johann Wolfgang von Goethe)

Berlin (kobinet) Blüh auf, gefrorner Christ, der Mai steht vor der Tür!
Du bleibst ewig tot, blühst du nicht jetzt und hier. (Angelus Silesius)

Berlin (kobinet) Wir leben nur für den Augenblick, in dem wir die Pracht der Kirschblüten bewundern. (Aus Japan)

Berlin (kobinet) Nichts Größeres kann ein Mensch schenken, als sein ganzes Vertrauen. Keine Gabe erhöht so sehr den Geber und Empfänger. (Henry David Thoreau)

Berlin (kobinet) Es kommt niemals ein Pilger nach Hause, ohne ein Vorurteil weniger und eine neue Idee mehr zu haben. (Thomas Morus)

Berlin (kobinet) Vor der Einseitigkeit des eigenen Individuums beständig auf der Hut sein, das ist die ewige Jugend. (Ernst von Feuchtersleben)

Berlin (kobinet) Die Zeit ordent viele Dinge. (Pierre Corneille)

Berlin (kobinet) Wertlos erscheint, was offen vor Augen liegt. (Seneca)

Berlin (kobinet) Wer alle Sorgen dieser Welt vergessen will, braucht nur Schuhe zu tragen, die eine Nummer zu klein sind. (MarkTwain)