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Momentaufnahme 243

Weihnachtskugel mit Herz auf einem Tannenbaum
Weihnachtskugel mit Herz
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Es heißt: im Anfang war das Wort – mir deucht: im Anfang war die Liebe. (Luise Baer)

Momentaufnahme 242

Am Weihnachtsmarkt
Am Weihnachtsmarkt
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren. (Lord Byron)

Momentaufnahme 241

Reichstagufer, Abenddämmerung, es liegt Schnee und Wasser ist teilweise mit Eis bedeckt
Schnee in Berlin
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Wie wenn in weichem,

hoch sich türmenden Schnee

die brennenden Wangen

tief man eingräbt:

so will ich spüren die Liebe. (Ishikawa Takuboku)

Momentaufnahme 240

Ein Mann geht über eine Schneefläche in vernebelten Bergen
Dolomiten. Italien
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Im Wechsel von Steigen und Fallen liegt der größte Reiz des Lebens, da das Glück nur durch den Vergleich offenbar wird. (August Strindberg)

Momentaufnahme 239

Brandenburger Tor hinter einem Tannenbaum
Brandenburger Tor
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Wer sich nach Licht sehnt, ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht. (Bettina von Arnim)

Momentaufnahme 238

Niederburg im Nebel hinter dem Spinnenetz
Niederburg im Nebel
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Der Himmel dürfte aus klimatischer Sicht angenehmer sein als die Hölle. Allerdings vermute ich, dass die Hölle in gesellschaftlicher Hinsicht weit interessanter ist. (Molière)

Momentaufnahme 237

Vernebelter Wald an der Mosel
Nebel im Herbst
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Nicht nur die Sonne oder der Sommer, auch jede andere Stunde und Jahreszeit müssen der Freude ihren Zins geben. (Ralph Waldo Emerson)

Momentaufnahme 236

Burg Thurant an der Mosel
Burg Thurant an der Mosel
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Zu den herbsten Enttäuschungen des Leben zählen oft – die erfüllten Wünsche! (Otto Weiß)

Momentaufnahme 235

Halloweenkürbis mit Rollstuhlfahrer-Symbol
Halloweenkürbis mit Rollstuhlfahrer-Symbol
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Die Gespenster hausen nicht in alten Schlössern, sie stecken in uns selbst. (Luigi Pirandello)

Momentaufnahme 234

Niederburg im Nebel
Niederburg im Nebel
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick. (Franz Werfel)

Momentaufnahme 233

Eine herbstliche Landschaft
Eine herbstliche Landschaft
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Auch im Herzen beginnt es einmal zu herbsten. (Peter Sirius)

Momenaufnahme 232

Hand und eine menschliche Figur als Spiegelung
Spleen
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Mein bewährtes Rezept gegen Trübsinn: Diät, Beschäftigung, Einschränkung der Begierden. (Johannes von Müller)

Momentaufnahme 231

Ein Seevogel auf der Laterne über Sanremo
Ein Seevogel auf der Laterne
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Beobachte das Schwimmen der Fische im Wasser und du wirst den Flug der Vögel in der Luft begreifen. (Leonardo da Vinci)

Momentaufnahme 230

Sonnenaufgang auf Comer See
Sonnenaufgang auf Comer See
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Jeder Tag hat seine Gaben. (Marcus Valerius Martial)

Momentaufnahme 229

Eine Hand hält einen Korb mit Gemüse
Die Ernte
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Ruhe aus; ein Feld, das geruht hat, trägt herrlich Ernte. (Ovid)

Momentaufnahme 228

Ein Mann im  Hut
Ein Mann im Hut
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Das Geheimnis des Lebens liegt im Suchen nach Schönheit. (Oscar Wilde)

Momentaufnahme 227

Venedig bei Sonnenaufgang
Venedig bei Sonnenaufgang
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Plump und zu bunt ist Rom, und Neapel ein Haufe von Häusern;

Aber Venedig erscheint eine vollendete Stadt. (August von Platen-Hallermünde)

Momentaufnahme 226

Eine Schnecke auf dem grünen Blatt
Eine Schnecke
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Und das heilige Grün, der Zeuge des seligen, tiefen Lebens der Welt. (Friedrich Hölderlin)

Momentaufnahme 225

Ein Mensch hinter der vielen Rahmen
Rahmen
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Jedes Zeitalter begehrt einen neuen Inhalt der Freiheit. (Heinrich von Sybel)

Momentaufnahme 224

Sonnenaufgang am Mittelmeer. Ein Mensch geht am Strand entlang
Sonnenaufgang am Mittelmeer
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Wenn ich allein bin, bin ich am wenigsten allein. (Marcus Tullius Cicero)

Momentaufnahme 223

Die Kapelle an der Brenteihütte
Italienische Dolomiten
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Sind Berge, Wellen, Lüfte nicht ein Stück von mir? (Wilhelm Busch)

Momentaufnahme 222

Morgen früh in Venezia
Venezia
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Was ist alle gemachte Poesie in einer großen Stadt gegen die Schönheit eines Kornfeldes! (Peter Rosegger)

Momentaufnahme 221

Ein Wanderer in italienischen Alpen
Italienische Alpen
Foto: Irina Tsicher

Berlin (kobinet) Wanderer, es gibt keine Wege. Wege enstehen beim Gehen. (Antonio Machado)

Momentaufnahme 220

Durch dunkle menschliche Gestalt sieht man beleuchtete Fester eines Hauses
Licht und Schatten
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Was ist Leben? Ein Schatten, der vorüberstreicht. (William Shakespeare)

Momentaufnahme 219

Schmetterling auf der Blume
Tagpfauenauge
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Wenn du singen könntest, Schmetterling,

hätten sie dich längst in einen Käfig getan. (Ochi Etsujin)

Momentaufnahme 216

Sonnenstrahlen durch grüne Blätter
Grüne Baumblätter
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Das Wetter und meine Laune haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meinen Nebel und Sonnenschein in meinem Inneren. (Blaise Pascal)

Momentaufnahme 215

Vier große Schnecken
Schnecken
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobient)

Berlin (kobient) Es ist nicht von Bedeutung, wie langsam du gehst, solange du nicht stehenbleibst. (Konfuzius)

Momentaufnahme 214

Ein Storchennest in Platkow
Ein Storchennest in Platkow
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Der Sommer macht den Menschen zum Träumer. (Paul Keller)

Momentaufnahme 213

Ein Wanderer in Paznauntal
Ein Wanderer in Paznauntal
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Die weitesten Reisen unternimmt man mit dem Kopf. (Joseph Conrad)

Momentaufnahme 211

Ein Star auf dem Baumstamm füttert seinen Küken
Ein Star mit Nachwuchs
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Nutze die Talente die Du hast! Die Wälder wären still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen. (Henry van Dyke)

Momentaufnahme 210

Fuß auf Nadeln
Fuß
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Lachen, Weinen, Lust und Schmerz sind Geschwisterkinder. (Johann Wolfgang von Goethe)

Momentaufnahme 209

Taubnessel
Taubnessel
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Blüh auf, gefrorner Christ, der Mai steht vor der Tür!

Du bleibst ewig tot, blühst du nicht jetzt und hier. (Angelus Silesius)

Momentaufnahme 208

Japanische Kirschblüten
Japanische Kirschblüten
Foto: Irina Tsicher

Berlin (kobinet) Wir leben nur für den Augenblick, in dem wir die Pracht der Kirschblüten bewundern. (Aus Japan)

Momentaufnahme 207

Gänseblümchen in der Kinderhand
Gänseblümchen (Bellis perennis)
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Nichts Größeres kann ein Mensch schenken, als sein ganzes Vertrauen. Keine Gabe erhöht so sehr den Geber und Empfänger. (Henry David Thoreau)

Momentaufnahme 206

Vogelschwarm
Vogelschwarm
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Es kommt niemals ein Pilger nach Hause, ohne ein Vorurteil weniger und eine neue Idee mehr zu haben. (Thomas Morus)

Momentaufnahme 205

Viele Hüte auf dem Kopf
Die Hüte
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Vor der Einseitigkeit des eigenen Individuums beständig auf der Hut sein, das ist die ewige Jugend. (Ernst von Feuchtersleben)

Momentaufnahme 204

Flatowturm im Park Babelsberg
Flatowturm im Park Babelsberg
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Die Zeit ordent viele Dinge. (Pierre Corneille)

Momentaufnahme 203

Kunstauge liegt in der Ausbuchtung der Schleuder
Auge in der Schleuder
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Wertlos erscheint, was offen vor Augen liegt. (Seneca)

Momentaufnahme 202

Barfuß im Schnee
Barfuß im Schnee
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Wer alle Sorgen dieser Welt vergessen will, braucht nur Schuhe zu tragen, die eine Nummer zu klein sind. (MarkTwain)