
Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Wir sind unsere eigenen Kinder. (Pythagoras von Samos)

Berlin (kobinet) Wir sind unsere eigenen Kinder. (Pythagoras von Samos)

Berlin (kobinet) Die größte Offenbarung ist die Stille. (Laotse)

Berlin (kobinet) Man lebt nur einmal in der Welt, hat nur einmal diese Kräfte, diese Aussichten. (Johann Wolfgang von Goethe)

Berlin (kobinet) Bei Lichte besehen sind Ruhe und Glück überhaupt dasselbe. (Theodor Fontane)

Berlin (kobinet) Worte sind Brücken. (Ferdinand Ebner)

Berlin (kobinet) Je länger ich lebe, je mehr komme ich zu der Einsicht, es gibt keine Schuldigen, sondern nur unglückliche Wesen. (Anatole France)

Berlin (kobinet) Der Tod, der trennet nicht, der Tod Vereinigt,
Das Leben ist’s, was uns gewaltsam trennt. (Heinrich Heine)

Berlin (kobinet) Nicht nur die Sonne oder der Sommer, auch jede andere Stunde und Jahreszeit müssen der Freude ihren Zins geben. (Ralph Walde Emerson)

Berlin (kobinet) Leben und leben lassen. (Friedrich von Schiller)

Berlin (kobinet) Die wahre Kunst der Erinnerung ist die Kunst der Aufmerksamkeit. (Samuel Johnson)

Berlin (kobinet) Sind Berge, Wellen, Lüfte nicht ein Stück von mir? (Wilhelm Busch)

Berlin (kobinet) Wenn man kein Glück hat, soll man sich Glück anschaffen. (Friedrich Nietzsche)

Berlin (kobinet) Nicht in die Ferne, in die Tiefe sollst du reisen. (Ralph Waldo Emerson)

Berlin (kobinet) Titel sind Schall und Rauch, Kronen sind nichtige Dinge. (Daniel Defoe)

Berlin (kobinet)

Berlin (kobinet) Das Leben ist kurz…. man muß sich einander einen Spaß zu machen suchen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Berlin (kobinet) Glaub: – aus dem dunkelsten Tag quillt plötzlich das lieblichste Licht auf! (Johann Caspar Lavater)

Berlin (kobinet) Denn viele Menschen… sind selber Intervalle und Pausen in der Symphonie des wirklichen Lebens. (Friedrich Nietzsche)

Berlin (kobinet) Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. (Bibel)

Berlin (kobinet) Die Fähigkeit, das Gute oder Schlechte zu wählen, kann von uns allen erworben werden. (Origines)

Berlin (kobinet)

Berlin (kobinet)

Berlin (kobinet)

Berlin (kobinet) Das einzig Gefährliche am Fliegen ist die Erde. (Wilbur Wright)

Berlin (kobinet) Ist einer, der nimmt alle in die Hand,
dass sie wie Sand durch seine Finger rinnen. (Rainer Maria Rilke)

Berlin (kobinet) Der Mensch lebt von seinen Illusionen. (Wilhelm Raabe)

Berlin (kobinet) Der Friede ist das Meisterwerk der Vernunft. (Immanuel Kant)

BERLIN (kobinet) Vor wenigen Tagen hat der Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages in einer Anhörung über die Perspektiven für den Tourismus beraten. Im Verlaufe der Aussprache war deutlich geworden, dass die deutsche Tourismusbranche durchaus gute Ausgangspositionen für die Zukunft hat, jedoch auch Hilfe von der Politik benötigt, um nach dem Ende der Pandemie und in Zeiten der Auswirkungen des Krieges wieder auf die Beine zu kommen. Interessant wäre nun, auch etwas über die Zukunft des barrierefreien Tourismus zu erfahren, denn dessen Vertreter wurden augenscheinlich in dieser Anhörung nicht angehört.

Berlin (kobinet) Wenn auch die Winterkälte noch in den Winkeln sitzt, so blühen doch schon bald die Pflaumenbäume. (Yosa Buson)

Berlin (kobinet) Von tiefster Finsternis umhüllt, packt euch nicht Sehnsucht nach dem Licht? (Budda)

Berlin (kobinet)

Berlin (kobinet) Jeder Krieg ist eine Niederlage. Denn Krieg vernichtet Leben. (Kurt Tucholsky)

Berlin (kobinet) Das Leben ist weder Zweck noch Mittel, das Leben ist ein Recht. (Heinrich Heine)

Berlin (kobinet) Der Frieden ist das Gold des Lebens. (Augustinus Aurelius)

Berlin (kobinet) Erst müssen rauhere Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervorbringt. (Wilhilm Schulz)

Berlin (kobinet) Wörter sind wie Blätter. Dort, wo sie sich im Überfluß ausbreiten, können die Früchte des Sinns nur spärlich gedeihen. (Alexander Pope)

Berlin (kobinet) Man kann einen Menschen nichts lehren; man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden. (Galileo Galilei)

Berlin (kobinet) Schöner Frühling, komm doch wieder,
lieber Frühling, komm doch bald! (Hoffmann von Fallersleben)

Berlin (kobinet) Die gtue Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schffen sie selbst; sie liegt in unseren Herzen eingeschlossen. (Fjodor Michailowitsch Dostojewskij)

Berlin (kobinet) Man muss freue, einfache Gedanken des Lichtes täglich wiederholen, wie die Sonne täglich aufgeht und die Nacht verscheucht. (Berthold Auerbach)