
Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde
BERLIN (kobinet) In einer Sitzung des Sportausschusses des Deutschen Bundesstages beklagte sich der Deutsche Gehörlosen Sportverband (DGSV)) über die fehlende Unterstützung durch die Politik. So könne die Kommunikation nur durch die Deutsche Gebärdensprache erfolgen. Dies werde jedoch „von den Regierungsverantwortlichen blockiert“. Auch bleibe man in der sportpolitischen Entwicklung seit längerer Zeit zurück, da die Anforderungen des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) an den Verband realitätsfern seien.










































