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Berlin (kobinet) Beratungen sollten im Kontext der nicht-sichtbaren Behinderungen besonders sensibel, feinfühlig und zielbringend geführt werden. Informationen über das Leben und die Ängste sowie Diskriminierungserfahrungen der ratsuchenden Person abzufragen, sind hierbei hilfreich, um keine weiteren Traumata auszulösen. Im neuesten Newsletter der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) weist Alexander Ahrens daher auf einen Bericht von Lars Hemme, Mitarbeiter der Fachstelle Teilhabeberatung, hin.