
Foto: Hubert Hüppe
Berlin (kobinet) Anlässlich des heute am 27. Januar stattfindenden nationalen Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus erinnert der Berichterstatter für die Belange von Menschen mit Behinderungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Gesundheitsausschuss und ehemalige Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, an die „Aktion T4“, die in der Tiergartenstraße 4 ihren Anfang nahm, wo das NS-Vernichtungsprogramm an behinderten und kranken Menschen geplant und organisiert wurde: „Behinderte und kranke Menschen waren die ersten Opfer des nationalsozialistischen Massenmords. Sie sind oft als Opfergruppe in Vergessenheit geraten. Die abscheuliche Selektion im Rahmen der sog. ‚Aktion T4‘ ist Warnung und Mahnung auch nach 83 Jahren“, erklärte Hubert Hüppe.










































