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MÜNCHEN (kobinet) In den wenigen und völlig überfüllten Krankenhäuser und Reha-Zentren im Norden Syriens müssen nach dem Erdbeben tausende Verletzte auf professionelle Behandlungen warten. Oftmals liegen sie draußen auf der Straße, in den Fluren oder in Autos. Sie alle leiden an schlimmen Quetschungen, zerschmetterten Gliedmaßen, Knochenbrüchen oder Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen. Vielen müssen Beine oder Arme amputiert werden.






































