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Berlin (kobinet) Die geplante Neustrukturierung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) stößt bei Sozialverbänden auf Kritik. Mit dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als dem wesentlichen Geldgeber sei die Unabhängigkeit der Beratung nicht gewährleistet, erklärten die Sozialverbände in einer Anhörung über den Gesetzentwurf (20/5334) der Bundesregierung. Darauf weist der Informationsdienst Heute im Bundestag im Hinblick auf die Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages zu einem Gesetzentwurf zur Einrichtung einer Stiftung Unabhängige Patientenberatung am 1. März hin.







































