
Foto: ENIL
Brüssel (kobinet) Der Freedom Drive 2024, für den vom 23. bis 25. September 2024 über 300 meist selbst behinderte Teilnehmende aus verschiedenen Teilen der Europäischen Union nach Brüssel gereist waren. war ein lebendiger Raum für den Austausch innovativer Praktiken, um Fortschritte auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben für Menschen mit Behinderung zu erzielen. Die Veranstaltung setzte entscheidende Impulse für Aktivismus und das Eintreten für politische Veränderungen. Dies schreibt Florian Sanden vom Europäischen Netzwerk zum selbstbestimmten Leben Behinderter (ENIL) in seinem Bericht für die kobinet-nachrichten. Während einer Anhörung im Europäischen Parlament und der Konferenz hob Florian Sanden, der politische Koordinator von ENIL, u.a. das wichtige Thema der Finanzierung hervor. Der öffentliche Sektor hält ein gescheitertes System der Trennung von Dienstleistungen am Leben, indem er enorme finanzielle Mittel ausgibt, durch EU-Fonds, durch gezielte Subventionen und durch die Sozialversicherung.










































