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Dokumentation über schwierigen Zugang zur Erwerbsminderungsrente

Logo der ARD
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Foto: ARD

Berlin (kobinet) „‚Lost in Sozialversicherung‘ – Doku über den schwierigen Zugang zur Erwerbsminderungsrente“. Auf das 51minütige Radiofeature mit diesem Titel, das in der Audiothek der ARD eingestellt ist, weist Sabine Lohner heute in ihren Medientipps für die kobinet-nachrichten hin. „Knapp 340.000 Menschen beantragen jedes Jahr eine Erwerbsminderungsrente. Es geht um knapp 1.000 Euro im Monat. Doch 40 Prozent der Anträge werden abgelehnt. Wie kann das sein?“, heißt es in der Ankündigung des Radiofeatures von Jörn Klare.

VdK: Novellierung des Behindertengleichstellungsgesetz Jetzt

Portrait von Verena Bentele
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Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich auf dem Jahresempfang des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen am Dienstagabend, den 10. September 2024, für eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) ausgesprochen. Noch wird die Verbändeanhörung aber durch das Bundesjustizministerium blockiert. Dazu sagt VdK-Präsidentin Verena Bentele: „Die BGG-Novellierung ist überfällig und muss jetzt endlich kommen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum das Bundesjustizministerium die Reform immer noch verzögert.“

Verfassungsgerichtshof Berlin stärkt den Zugang gewaltbetroffener behinderter Frauen zum Strafverfahren

Paragraphenzeichen unter einer Lupe vor rosafarbenem Hitnergrund
In Sachen Recht nachgefragt
Foto: H. Smikac

BERLIN (kobinet) Frauen und Mädchen, die in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten, sind häufig von Diskriminierung und sexuellen Übergriffen betroffen. Sie gelten gleichzeitig sie als „leichte Opfer“, weil man ihnen nicht immer gleich glaubt und ihre Aussagen besonders häufig in Zweifel gezogen werden. Auf der Suche nach Gerechtigkeit haben diese Frauen zusätzliche Hürden zu überwinden. In Berlin hat sich nun eine junge Frau mit sogenannter geistiger Behinderung erfolgreich dagegen gewehrt.

Medienberichte zum Scholz-Empfang und zum Protest für Barrierefreiheit

Demonstration für Barrierefreiheit am Brandenburger Tor am 10.9.2024
Demonstration für Barrierefreiheit am Brandenburger Tor am 10.9.2024
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Der 10. September 2024 war ein bewegender Tag in Sachen Behindertenpolitik in Berlin. Morgens demonstrierten Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen vom Brandenburger Tor zum Kanzleramt, eine 5 Meter große Freiheitsstatue im Rollstuhl war mit einer roillenden Demo in Berlin unterwegs und am Abend kam Bundeskanzler Olaf Scholz zum Jahresempfang des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung Jürgen Dusel und hatte auch eine klare Ansage in Sachen Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes im Gepäck. Die kobinet-nachrichten haben zu diesen Aktivitäten eine kleine Medienschau zusammengestellt.

Nicht alles geht in Leichter Sprache

Bildwürfel mit den Buchstaben A, B und C
Leichte Sprache verstehen alle
Foto: Pixabay/harishs

SAINT NAZAIRE (kobinet) Das Interesse an Texten in Leichter Sprache wächst weiter, das bestätigt auch Übersetzerin Andrea Halbritter, Zugleich muss sie, bei Bitten, einen Text in die Leichte Sprache zu übersetzen, immer wieder auch erklären, dass sich dabei nicht alle Wünsche erfüllen lassen. Nicht alles geht, auch in Leichter Sprache.

bvkm startet inklusives Bildungsprojekt

Ein rotes, blaues, grünes und gelbes Buch
Bücher laden zum Lesen ein
Foto: Pixabay/VECTOR_STUDIO

DÜSSELDORF (kobinet) Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) hat kürzlich sein neues Projekt „Bildungs-Tandem inklusiv“ gestartet. Das Ziel dieses Projektes ist es, erwachsenen Menschen mit Behinderung den Zugang zu Bildung zu erleichtern. Besonders im Fokus stehen Menschen mit Komplexer Behinderung. Durch gezielte Maßnahmen sollen Barrieren abgebaut und inklusive Bildungszugänge geschaffen werden.

Rettet die Projekte aus dem Programm respekt*land

AGG-Katze: Schluss mit Miezekätzchen: Es braucht ein AGG mit Zähnen
AGG-Katze: Schluss mit Miezekätzchen: Es braucht ein AGG mit Zähnen
Foto: Bündnis AGG Reform Jetzt!

Berlin (kobinet) Diese Woche wird im Plenum des Deutschen Bundestag engagiert diskutiert. Denn es geht um den Haushalt für das Jahr 2025, also darum, was die Bundesregierung konkret tut und welche Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Der von der Bundesregierung vorgelegte Haushaltsplan hat nach Ansicht des Bündnis AGG Reform Jetzt eine zentrale Lücke: „Im Haushalt für das Jahr 2025 sind keine Gelder mehr für das bisherige Förderprogramm respekt*land der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vorgesehen. 36 Projekten für den Ausbau der Hilfe und Beratung bei Diskriminierung droht damit das Aus.“ Darauf hat das Bündnis AGG Reform Jetzt in seiner letzten Rundmail aufmerksam gemacht. Im Rahmen des heute am 11. September 2024 stattfindenden politischen Empfangs zum 18. Geburtstag des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wird das Bündnis daher u.a. Postkarten gegen die vorgesehene Kürzung verteilen und die Teilnehmenden darauf aufmerksam machen.

Klare Botschaft für Barrierefreiheit am Brandenburger Tor und am Kanzleramt

Kundgebung mit Freiheitsstatue im Rollstuhl am Brandenburger Tor am 10.9.2024
Kundgebung mit Freiheitsstatue im Rollstuhl am Brandenburger Tor am 10.9.2024
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) „Barrierefreiheit Jetzt!“ Das war die klare Botschaft von Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen, die am 10. September 2024 bei einer Kundgebung am Brandenburger Tor, bei einer rollenden Demo durch Berlin und am Kanzleramt Flagge für ihre Forderungen gezeigt haben. Und auch der Satz „Versprochen ist versprochen“ war immer wieder von den Demonstrierenden zu hören. Dies bezog sich darauf, dass die rot-grün-gelbe Regierungskoalition ihre im Koalitionsvertrag versprochene Gesetzesreformen für Barrierefreiheit immer noch nicht angepackt hat. Der Referentenentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz lässt immer noch auf sich warten und bei der versprochenen Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz tut sich so gut wie nichts. Deshalb endete die rollende Demo mit einer 5 Meter hohen Freiheitsstatue im Rollstuhl auch beim Bundesjustizministerium.

Beratungsnetz für behinderte Menschen im Rheinland feiert 20. Jubiläum

Logo LVR Qualität für Menschen
Logo LVR Qualität für Menschen
Foto: LVR

Köln (kobinet) Die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung im Rheinland – kurz KoKoBe genannt – feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Das vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) initiierte und finanzierte Beratungsnetz startete im Oktober 2004 und umfasst rheinlandweit 73 Anlaufstellen in den Städten und Kreisen. Die KoKoBe bieten fachlich qualifizierte, kostenlose und von einzelnen Anbietern unabhängige Beratung und Unterstützung zu Fragen rund um die Themen Wohnen und Alltag, Freizeit und Arbeit, aber auch grundlegendere Fragen der Lebensplanung, wie etwa dem Auszug aus dem Elternhaus oder einer Wohneinrichtung. Der Zugang ist in der Regel barrierefrei möglich. Darauf hat der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hingewiesen.

Notruf-App wird in Kürze wieder zum Download zur Verfügung stehen

Bild zeigt die nora Notruf App auf einem Smartphone
nora Notruf App
Foto: IM NRW / Bernd Thissen

Düsseldorf (kobinet) Die beim Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen angesiedelte Geschäfts- und Koordinierungsstelle Notruf-App-System teilte mit, dass die Entwicklungs-Arbeiten an der nora Notruf-App abgeschlossen sind. Sie wird in Kürze wieder zum Download in den App-Stores von Google und Apple zur Verfügung stehen. Wegen hoher Missbrauchs-Zahlen musste „nora“ im September letzten Jahres aus den App-Stores entfernt und die Registrierung ausgesetzt werden. Die Überarbeitung der Registrierung sind nun abgeschlossen. In den nächsten zwei Woche werden bereits installierte Mobile Apps durch die neue App-Version ausgetauscht.

Kinder mit Behinderungen beim Kinderschutz besser schützen

Dennis Sonne am Rednerpult im Landtag von NRW
Dennis Sonne am Rednerpult im Landtag von NRW
Foto: Dennis Sonne

Düsseldorf (kobinet) Am 12. September 2024 steht folgender Antrag auf der Tagesordnung des Landtags von Nordrhein-Westfalen: „Inklusiver Kinderschutz – wie wir Kinder und Jugendliche mit Behinderungen beim Kinderschutz stärker mitdenken und besser schützen können“. Anlässlich des Antrags erklärte der Landtagsabgeordnete der Grünen, Dennis Sonne: „Im Jahr 2023 wurde ein neuer Höchststand an Kindeswohlgefährdungen erreicht. Bei mindestens 63.700 Kindern und Jugendlichen wurde Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt festgestellt. Kinder mit Behinderung haben dabei ein viermal so hohes Risiko, Opfer von Gewalt zu werden. Daher bin ich so froh, dass wir das Thema am Donnerstag auf der Tagesordnung haben.“

Tag der offenen Tür zeigte Vielfalt der Werkstattprodukte

Stand mit selbstgemachten Gegenständen auf einem Tisch vor dem zwei Besucher stehen
Beim Tag der Offenen Tür
Foto: Stiftung kreuznacher diakonie/Andrea Djifroudi

BAD KREUZNACH (kobinet) Beim Tag der Offenen Tür habe die Gold- und Silberschmiede, der Bereich Industriemontage und der Bioland zertifizierte Hüttenhof wieder gezeigt, wie flexibel, professionell und wandlungsfähig die Arbeitsfelder sind, aber auch wie sehr der Mensch im Zentrum steht. Dieser Tag der offenen Tür in der Werkstatt der Stiftung kreuznacher diakonie auf der Asbacher Hütte im Kreis Birkenfeld ist immer wieder eine gute Gelegenheit, zu zeigen, was Menschen mit Beeinträchtigung leisten.

Beauftragte fordern Regierung zum Handeln auf

Mehrere Paragraphenzeichen auf einem Blatt
Paragraphen zeigen, dass etwas geregelt wird
Foto: Pixabay/geralt

BERLIN (kobinet) Erstmals haben acht Beauftragte der Bundesregierung einen gemeinsamen Bericht zu Diskriminierung in Deutschland vorgelegt. Schlussfolgernd daraus fordern sie die Bundesregierung nachdrücklich auf, die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungs-gesetzes (AGG) zügig umzusetzen, um Menschen in Deutschland besser vor Diskriminierung zu schützen.

Jedes zivile Opfer ist ein Skandal

Bild der Erdkugel aus welcher eine Zündlunte herausragt
Gefahren bedrohen letztlich alle
Foto: Pixabay/javierb34

MÜNCHEN (kobinet) Gestern wurde der neue Streubomben-Monitor 2024 veröffentlicht. Ihm ist zu entnehmen, dass in aktuellen Konflikten wieder vermehrt Streubomben eingesetzt werden. Deren Einsatz in Ländern wie der Ukraine, Myanmar oder Syrien führt nicht nur zu zahlreichen direkten Opfern, sondern auch zu einer langfristigen Verseuchung von lebensnotwendigen Flächen mit Blindgängern und dadurch auch zu vielen indirekten Opfern. Zugleich warnt die Hilfsorganisation Handicap International (HI) vor der zunehmenden Schwächung des Streubomben-Verbotsvertrages, unter anderem da im Juli Litauen angekündigt hat, den Vertrag zu verlassen.

Auf dem Weg für Barrierefreiheit zum Brandenburger Tor

Prof. Dr. Sigrid Arnade im Gespräch mit Figur der Freiheitsstatue im Rollstuhl
Prof. Dr. Sigrid Arnade im Gespräch mit Figur der Freiheitsstatue im Rollstuhl
Foto: H.-Günter Heiden

Berlin (kobinet) Wie viele andere behinderte und nichtbehinderte Menschen auch, haben sich Prof. Dr. Sigrid Arnade und H.-Günter Heiden heute am 10. September 2024 auf den Weg zum Brandenburger Tor gemacht. Die beiden langjährigen Aktiven für die Gleichstellung behinderter Menschen und für Menschenrechte bringen einen besonderen Gast zur Kundgebung mit anschließender Demo ab 10:00 Uhr ans Brandenburger Tor mit. Zusammen mit der 5 Meter hohen Freiheitsstatue im Rollstuhl werden sie heute die rollende Demonstration zu verschiedenen Ministerien und zum Kanzleramt anführen. Aus den Reihen des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) werden einige Tandemteams mit dabei sein. Das Team der ISL und die Aktiven von Mobil mit Behinderung werden zudem mit Fahrzeugen die Tour durch Berlin begleiten. Aber auch viele Fußgänger*innen haben sich für die Kundgebung am Brandenburger Tor angekündigt, die von einem breiten Bündnis unterstützt wird.

Betroffene fordern rechtskonformes Verhalten der Krankenkassen ein

Logo der ISL
Logo der ISL
Foto: ISL

Berlin (kobinet) Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) als menschenrechtsorientierte Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Behinderung unterstützt seit Juni 2023, in einem von der „Aktion Mensch“ geförderten Projekt, Betroffene mit Bedarf an außerklinischer Intensivpflege (AKI). In dem AKI-Projekt bietet die ISL Beratung an, nimmt Problemanzeigen auf und beobachtet und begleitet die Umsetzung der außerklinischen Intensivversorgung aus Sicht der Betroffenen. „Im Rahmen unserer Arbeit stellen wir immer wieder fest, dass die gesetzlichen Regelungen des Bundesteilhabegesetz (BTHG) von den Krankenkassen weder beachtet noch angewendet werden“, heißt es in einem aktuellen Bericht der ISL. Die Selbstvertretung von Menschen mit Behinderung fordert von den Krankenkassen daher ein rechtskonformes Handeln auf Grundlage der geltenden Gesetzlage ein.

Gemeinsam für eine Reform vom AGG und BGG

Fahne: Diskriminierung spaltet, Demokratie vereint - Bündnis AGG Reform Jetzt!
Fahne: Diskriminierung spaltet, Demokratie vereint – Bündnis AGG Reform Jetzt!
Foto: Bündnis AGG Reform Jetzt!

Berlin (kobinet) Unterstützung für die heute, am 10. September 2024, um 10:00 Uhr stattfindende Kundgebung mit anschließender rollender Demo unter dem Motto „Barrierefreiheit Jetzt! Versprochen ist versprochen“ kommt auch vom Bündnis AGG Reform Jetzt. Unter dem Motto „Gemeinsam für eine Reform vom AGG und BGG“ ludt das Bündnis in seinem aktuellen Newsletter alle Aktiven ein, sich an der Protestaktion zu beteiligen.

Haushalt birgt die Gefahr, die Gesellschaft weiter zu spalten

Verena Bentele
Verena Bentele
Foto: Susie Knoll

Berlin (kobinet) Von heute, 10. September 2024, an berät der Deutsche Bundestag über den Haushalt 2025. Dazu betont VdK-Präsidentin Verena Bentele: „Der Haushaltsentwurf birgt die Gefahr, die Gesellschaft weiter zu spalten. Die Regierungsparteien müssen dringend gemeinsam und ohne öffentlichen Streit einen Haushalt auf den Weg bringen, der den Sozialstaat stärkt. Kürzungen im Sozialbereich und drohende Beitragserhöhungen bei Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung führen zu noch mehr Unzufriedenheit bei vielen Menschen. Wir brauchen einen starken Sozialstaat, der alle unterstützt, die Unterstützung brauchen.“

Tina Deeken startete beim Hannover-Triathlon

Logo: NDR
Logo: NDR
Foto: NDR

Berlin (kobinet) Die Paralympics in Paris sind zu Ende gegangen und nun beginnt wieder der Alltag im Sport vor Ort. Die Para-Athletin Tina Deeken startete vor kurzem beim Hannover Triathlon. Die 14-fache Weltmeisterin im Eisschwimmen und ihr Staffelpartner Maiki Sinzel waren bei diesem Sportevent die Einzigen mit Handicap, wie es in einem NDR-Bericht vom 8. September 2024 heißt. Jörg Wunram hat zudem mit Tina Deeken über Inklusion und Para Sport gesprochen, wie Tina Deeken den kobinet-nachrichten mitteilte.

Über 10.000 Gäste beim 3. all inklusiv Rostock-Festival

Emoji Inklusion der Aktion Mensch
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Foto: Aktion Mensch

Rostock (kobinet) Am Sonntag, den 8. September 2024 ging das 3. all inklusiv Rostock-Festival zu Ende. Erstmalig gab es fünf Tage interdisziplinäres Festival, in denen 22 Veranstaltungen Menschen mit und ohne Behinderungen einluden, sich gemeinsam zu begegnen, zu kommunizieren und zu feiern. Über 10.000 Gäste besuchten die unterschiedlichen Angebote zu kulturellen, gesellschaftlichen, sportlichen, politischen und gesundheitlichen Themen, heißt es in einer Presseinformation zum Abschluss des Festivals.

autismus magazin: Neue Zeitschrift von und mit autistischen Menschen

Info zum autismus magazin 2/2024
Info zum autismus magazin 2/2024
Foto: autismus magazin

Berlin (kobinet) Autismus verstehen gelingt nur im Dialog: Das neue autismus magazin bietet mit seinem erfahrenen Autoren*innenteam aus vorwiegend autistischen Menschen und international renommierten Autismus-Expert*innen authentische Einblicke in das Leben von Autistinnen und Autisten. „Fundiert, unabhängig, praxisnah und aus erster Hand“, heißt es in der Presseinformation zum neuen Magazin.

Neuveröffentlichung im Beltz-Verlag „Wer nun weiß, Gutes zu tun“ von Roland Frickenhaus und Heinz Becker

Das Cover des Buches.
von Roland Frickenhaus und Heinz Becker
Foto: RL

Berlin (kobinet) In diesen Tagen erscheint im Beltz-Verlag das Buch „Wer nun weiß, Gutes zu tun“ von Roland Frickenhaus und Heinz Becker, die aus diversen Veröffentlichungen und ihrer öffentlichen Kritik an der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen für deren Behauptung, dass der deutsche Arbeitsmarkt erst durch WfbMs inklusiv würde, einem breiteren Publikum bekannt sind.

KOBINET hat nachgefragt, worum es in ihrem neuen Buch geht.

Schließt euch dem Protest für Barrierefreiheit an

Sharepic: Barrierefreiheit Jetzt! Kommt am 10. September um 10:00 Uhr zum Brandenburger Tor
Sharepic: Barrierefreiheit Jetzt! Kommt am 10. September um 10:00 Uhr zum Brandenburger Tor
Foto: Raul Krauthausen – Sozialhelden

Magdeburg / Berlin (kobinet) Eine Reihe von engagierten behinderten Menschen rufen über die sozialen Medien zur Beteiligung an der Kundgebung mit anschließender rollender Demo unter dem Motto „Barrierefreiheit Jetzt! Versprochen ist versprochen“ am 10. September 2024 ab 10:00 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin auf. „Bitte um Beteiligung! Schließt Euch dem Protestzug an! Gesetze, die Menschen mit Behinderungen ein selbst bestimmtes Leben ermöglichen, müssen endlich auf den Weg gebracht werden. Gebärdensprachdolmetscher sind vor Ort!!!“ Mit diesem Post wirbt beispielsweise die Landtagsabgeordnete von Sachsen-Anhalt und stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv, behinderte Menschen in der SPD, Katrin Gensecke, dazu auf, sich an der Kundgebung und rollenden Demo zu beteiligen.

„Komiker“ löst Proteste aus

Paragraphenzeichen, Waage und Hammer
Hoffen auf ein entsprechendes Urteil
Foto: Pixabay/succo

BERLIN (kobinet) Der „Komiker“ Luke Mockridge meinte sich zu den Sportlern bei den paralympischen Spielen äußern zu müssen. Das was er dort „als Witz“ der Öffentlichkeit zur Kenntnis gibt, hat einen Sturm des Protestes ausgelöst.

Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen ausbaufähig

Zeichnung von  mehreren Kindern verschiedner Hautfarbe in Kreisen
Verwirklichte Kinderrechte sichern Teilhabe der Kinder
Foto: Pixabay/geralt

BERLIN (kobinet) Das Sozial- und Politikforschungsinstituts Verian hat online deutschlandweit 3.218 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren im Auftrage des Deutschen Kinderhilfswerkes zur Mitbestimmung befragt. Die Umfrageergebnisse zeigen ausbaufähige Werte in Familien und Schulen aber eine katastrophale Situation in den Kommunen.

Eine wichtige Woche liegt vor uns

Bild von Olaf Scholz und Jürgen Dusel
Olaf Scholz und Jürgen Dusel
Foto: Bundesfinanzministerium

Berlin (kobinet) Es passiert nicht jeden Tag, dass der Bundeskanzler zum Jahresempfang des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung kommt. Und auch nicht an jedem Tag führt die Behindertenbewegung eine Demo in Berlin durch. Am 10. September 2024 kommen diese beiden Ereignisse zusammen. Und dann ist da noch die Frage, ob und wann der Referentenentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz für mehr Barrierefreiheit veröffentlicht wird. All das könnte diese Woche zusammen kommen, nämlich am 10. September 2024. Deshalb wird diese Woche eine sehr wichtige Woche für die Behindertenpolitik damit die im Koalitionsvertrag vereinbarten Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit und Inklusion endlich angepackt und umgesetzt werden.

Paralympics mit guter Stimmung und klaren Worten in Paris beendet

Logo: Paralympics 2024
Logo: Paralympics 2024
Foto: Paralympics 2024

Paris (kobinet) „Die 17. Paralympics in Paris sind beendet. Die Sommerspiele endeten am Sonntag (08.09.2024) mit einer großen Abschlussfeier und einer Electro-Party im Stade de France. Die Show war wie bereits die Eröffnungsfeier und die Feiern der Olympischen Spiele stimmungsvoll. Wie zum Olympia-Start regnete es aber in Strömen.“ So heißt es im Bericht der tagesschau über den Abschluss der Paralympics in Paris. Bei der Abschlussfeier wurde aber nicht nur gefeiert, es gab auch eine klare Ansage in Richtung Inklusion. Denn nun gehe es darum, die Welt inklusiver zu gestalten.

Wochenendschulung „Empowerment zur Selbstvertretung“ toller Erfolg

Gruppenbild der Empowerment-Gruppe im Park in Duderstadt
Gruppenbild der Empowerment-Gruppe im Park in Duderstadt
Foto: bifos

Duderstadt (kobinet) Am vergangenen Wochenende, vom 6. bis 8. September 2024, fand die Schulung „Empowerment zur Selbstvertretung“ des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) im Jugendgästehaus der Deutschen Jugend in Europa (DJO) in Duderstadt statt. Nico Wunderle aus München, der an der Weiterbildung teilnimmt, hat den kobinet-nachrichten hierzu einen Bericht über die Empowerment-Schulung geliefert, der im Folgenden veröffentlicht wird.

Ratgeber für Schwerbehinderte erscheint in neuer Auflage

Portraitfoto des Ministers
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Foto: Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales

Düsseldorf (kobinet) Von „Altersrente“ über „Blindengeld”, „Kündigungsschutz”, „Parkerleichterungen“ und „Steuern” bis „Zusatzurlaub” – die Neuauflage des vom nordrhein-westfälischen Sozialministerium herausgegebenen Ratgebers für schwerbehinderte Menschen bietet eine Fülle von praktischen Tipps, welche Hilfen und finanziellen Leistungen Menschen mit Behinderungen in Anspruch nehmen können. „Unser Ratgeber für Schwerbehinderte hat sich in der Vergangenheit zu einem echten Bestseller entwickelt und war schon eine Weile vergriffen”, sagte der nordrhein-westfälische Sozialmi­nister Karl-Josef Laumann. „Jetzt erscheint er im neuen Gewand. Ich bin froh, dass er in einer aktualisierten und sprachlich überarbeiteten Fassung ein kompliziertes Thema noch anschaulicher und besser verständlich darstellt.”

Komödie aus Frankreich seit kurzem im Kino: Was ist schon normal?

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Berlin (kobinet) „Was ist schon normal?“ Eine charmante Antwort darauf gibt die französiche Filmkomödie, die seit 5. September 2024 im Kino läuft. „Ich wollte keinen pathetischen Film für Nichtbehinderte über Menschen mit Behinderung machen, um daran zu erinnern, dass es behinderte Personen gibt. Ich wollte MIT diesen Menschen mit all ihren individuellen Spleens und ihrem wunderbaren Humor echte Momente einfangen und drehen“, sagt der französische Comedian Artus (Victor-Artus Solaro). Er hatte die Idee zu dem Film, der in Frankreich von mehr als 9 Millionen Menschen gesehen wurde, heißt es im Beitrag vom Arbeitskreis Down Syndrom Deutschland auf dessen Internetseite zum Film. Sabine Lohner, die den kobinet-nachrichten immer wieder Medientipps gibt, war dieses Mal im Kino und hat sich diesen Film angeschaut.

Landschaftsverband Rheinland: Veranstaltung Engagement inklusiv

Logo LVR Qualität für Menschen
Logo LVR Qualität für Menschen
Foto: LVR

köln (kobinet) „Engagement inklusiv – Impulse für den LVR und die Kommunen im Rheinland“, so lautet der Titel einer hybriden Fachtagung, zu der der Landschaftsverband Rheinland (LVR) einlädt und die am 13. November 2024 von 10:00 bis 16:00 Uhr einlädt. „Was braucht es, damit sich Menschen mit Behinderungen freiwillig – entsprechend ihrer Interessen – engagieren können? Anhand von inspirierenden Beispielen guter Praxis geht die Fachtagung dieser Frage in Gesprächsrunden im Plenum und Arbeitsgruppen nach. Ein ‚Markt der Möglichkeiten‘ bietet Gelegenheit zur Vernetzung. Zu der Fachtagung lädt LVR-Direktorin Lubek gemeinsam mit dem Ausschuss für Inklusion und seinem Beirat für Inklusion und Menschenrechte ein. Im partizipativen Beirat vertreten vor allem Mitglieder des Landesbehindertenrates NRW die Interesse der Menschen mit Behinderungen“, hießt es in der Ankündigung der Veranstaltung des LVR.

Ausbildung an realistische Zeitpläne knüpfen

Logo des VDAB
Logo des VDAB
Foto: VDAB

BERLIN (kobinet) Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB) hat zum Entwurf für ein Pflegeassistenzgesetz Stellung genommen und erwartet vor allem, dass ein neues Gesetz die Ausbildung vor allem an realistische Zeitpläne knüpfen sollte.

Landesregierung informiert Sozialausschuss über vierten Aktionsplan Inklusion

Wappen Bundesland Niedersachsen
Wappen Bundesland Niedersachsen
Foto: Gemeinfrei, public domain

HANNOVER (kobinet) Nachdem die Niedersächsische Landesregierung in ihrer Kabinettssitzung Anfang August den vierten Aktionsplan Inklusion beschlossen hatte, folgte folgt nun die Unterrichtung der Mitglieder des Sozialausschusses im Landtag. Der ressortübergreifende Plan beinhaltet 97 Maßnahmen, die bis spätestens 2027 umgesetzt sein sollen. Ziel dieses Aktionsplanes ist die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen – überall und ohne fremde Hilfe.

Wir sind Rollstuhlsport

Mehrfarbig gestaltetes Plakat mit den wichtigsten Angaben zur Veranstlatung
Plakat zur Veranstaltung
Foto: Rollstuhlclub Köln

KÖLN (kobinet) Unter dem Motto „Wir sind Rollstuhlsport“ lädt der Rollstuhlclub Köln mit Unterstützung befreundeter Vereine aus der Region morgen alle Sportbegeisterten und Interessierten die Hallen 9 und 10 der Deutschen Sporthochschule Köln ein. In der Zeit von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr können dann alle die Vielfalt des Rollstuhlsports kennenzulernen, diesen Sport ausprobieren und sich darüber informieren.

30 Jahre Kasseler Behindertenbeirat: Einiges erreicht – noch viel zu tun

Carola Hiedl vor Rednerinpodest mit Zahl 30 im Kasseler Bürgersaal
Carola Hiedl vor Rednerinpodest mit Zahl 30 im Kasseler Bürgersaal
Foto: omp

Kassel (kobinet) Im Kasseler Bürgersaal, also in der guten Stube des Kasseler Rathaus fand am 5. September die Festveranstaltung zum 30jährigen Jubiläum des Kasseler Behindertenbeirat statt. Dabei wurde an vieles Erreichtes erinnert, einiges angehmahnt, was noch für eine inklusive und barrierefreie Stadt getan werden muss und vor allem auch betont, wie wichtig es ist, dass in Kassel Menschen mit verschiedenen Behinderungen die Geschicke des Behindertenbeirats frei nach dem Motto „Nichts über uns ohne uns“ lenken. Grußworte des Magistrats, der Vorsteherin der Stadtverordnetenversammlung, des hessischen Landesbehindertenbeauftragten und der Kasseler Behindertenbeauftragten untermauerten die Wichtigkeit des Gremiums. Vor allem stand jedoch der Rückblick auf die Arbeit des Kasseler Behindertenbeirats und der Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen für eine inklusive Stadt im Mittelpunkt der Feierlichkeiten.

Empowerment zur Selbstvertretung ganz praktisch in Duderstadt

Gruppenbild behinderter Menschen mit Schild: Diskriminierung spaltet - Demokratie verbindet
Gruppenbild behinderter Menschen mit Schild: Diskriminierung spaltet – Demokratie verbindet
Foto: bifos

Duderstadt (kobinet) Viel wird über Empowerment, Selbstvertretung und Partizipation behinderter Menschen geredet und geschrieben – und dies zuweilen recht theoretisch. Bei der heute im Jugendgästehaus Duderstadt beginnenden Empowerment-Schulung des Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) wird es jedoch ganz praktisch. Vom 6. – 8. September 2024 treffen sich die Teilnehmenden des Weiterbildungskurs des bifos im Rahmen des von der Aktion Mensch geförderten Projekts Empowerment zur Selbstvertretung zum zweiten Mal in diesem Jahr. Dass dabei auch heiße politische Eisen angepackt werden, das zeigte sich bereits beim ersten Seminar im Juni in Mainz. Dort hatten die Teilnehmenden eine Foto-Aktion für die im Koalitionsvertrag vereinbarte Reform des Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (BGG) und des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) für mehr Barrierefreiheit durchgeführt. „Diskriminierung spaltet – Demokratie verbindet“, so die klare Botschaft der Gruppe.

Raul Krauthausen im FOCUS-Interview: Weniger reden mehr handeln

Porträt von Raul Krauthausen
Raul Krauthausen
Foto: Raul Krauthausen

Berlin (kobinet) „Deutschland hinkt in Sachen Inklusion hinterher. Aktivist Raúl Krauthausen fordert ein Umdenken und konkrete Maßnahmen, um behinderte Menschen aus den Schatten der Gesellschaft zu holen. Weniger reden, mehr handeln – das ist sein Appell.“,Sso heißt es in der Einführung eines aktuellen Interviews mit Raul Krauthausen, das der FOCUS am 5. September 2024, fünf Tage vor der in Berlin am 10. September ab 10:00 Uhr am Brandenburger Tor anstehenden Kundgebung mit rollender Demo mit dem Titel „Barrierefreiheit Jetzt! Versprochen ist versprochen“.

Digitale Barrierefreiheit in der Justiz

Buchstaben  in kleinen Buchstaben und Braile, recht daneben ein Auge
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Foto: DVBS

Saarbrücken (kobinet) Von einer modernen und digitalen Justiz wird erwartet, dass sie barrierefrei zugänglich und nutzbar ist. Insbesondere für blinde und sehbehinderte Menschen, die als Richter, Staatsanwältinnen, Rechtspfleger, Urkundsbeamtinnen oder Mitarbeiter der Geschäftsstellen in der Justiz arbeiten oder als Prozessbeteiligte und Verfahrensbevollmächtigte mit der Justiz kommunizieren, ist die Barrierefreiheit der Informationstechnik von zentraler Bedeutung. Der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf (DVBS) beteiligt sich daher am 33. Deutschen EDV-Gerichtstag, der vom 11. bis 13. September 2024 in Saarbrücken stattfindet.

Wahllokale für Nationalratswahlen in Wien barrierefrei

Fahne von Österreich
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Foto: public domain

Wien (kobinet) Während in Deutschland nach den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen nun der Blick auf die nächste Landtagswahl am 22. September in Brandenburg gerichtet wird, stehen in Österreich am 29. September 2024 Nationalratswahlen an. Da barrierefreie Wahllokale eine wichtige Voraussetzung für gleichberechtigte Wahlen für alle sind, lohnt ein Blick nach Österreich: „Für die wahlberechtigten Wiener*innen werden am Wahltag, dem 29. September 2024, insgesamt 1.499 Wahllokale zur Verfügung stehen. Wie bei der Europawahl 2024 sind auch bei der Nationalratswahl 2024 alle Wahlstandorte – das sind Gebäude mit mindestens einem Wahllokal – barrierefrei erreichbar. Um diese Verbesserungen zu ermöglichen, mussten einige Wahllokale verlegt werden. Das Wiener Wahlservice bittet daher die wahlberechtigten Wiener*innen, sich rechtzeitig über ein eventuell neues zuständiges Wahllokal zu informieren“, berichtet der österreichische Online-Nachrichtendienst BIZEPS.

Warum es bei den Paralympics auch mal ganz leise sein muss

Symbol Fragezeichen

Paris (kobinet) „Stimmung nicht erwünscht: Beim Blindenfußball müssen die Fans ganz leise sein“, so lautet der Titel eines Beitrag des TAGESSPIEGEL zu den Paralympics, auf den Sabine Lohner die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat. „Im Stadion am Eiffelturm findet bei den Paralympics das Blindenfußballturnier statt. Eine olympische Party wie zuvor beim Beachvolleyball gibt es da allerdings nicht“, heißt es in der Einführung des Beitrags.