
Foto: Franziska Vu ISL
Berlin (kobinet) Für den vorliegenden Referentenentwurf zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hätte sich die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) mehr Mut gewünscht. „Die Erhöhung der Ausgleichsabgabe hätte viel ambitionierter ausfallen können, zumal die Beschäftigungsquote von behinderten Arbeitnehmer*innen im Jahr 2001 von sechs auf fünf Prozent reduziert wurde und seitdem nicht mehr rückgängig gemacht wurde,“ kommentiert ISL-Projektleiterin Wiebke Schär den vorliegenden Entwurf.







































