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BERLIN (kobinet) Die Sozialdemokratische Partei hat die Debatte um eine soziale Pflichtzeit erneut belegt. Der Paritätische Wohlfahrtsverband spricht sich gegen ein Pflichtjahr aus und regt stattdessen eine Reform der Lehrpläne in Schulen an. So sei es grundsätzlich wünschenswert, allen jungen Menschen früh auch Erfahrungen im Sozialen zukommen zu lassen. Statt einen neuen Pflichtdienst zu etablieren, sei es jedoch zielführender, diese Erfahrungen über die schulischen Curricula und Praktika zu lösen.







































