
Foto: ISL
Berlin (kobinet) Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) mit Unterstützung des Förderkreises Gedenkort T4 und des Verein aktiv und selbstbestimmt (akse) möchte inklusive partizipative Erinnerungsmodelle entwickeln und etablieren. In diesem Rahmen wird das Projekt „geh-denken-inklusiv“ von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. Es geht um die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Eugenik, der nationalsozialistischen „Euthanasie“- Morde und Zwangssterilisationen an Menschen mit Behinderungen und deren Auswirkungen im Heute als Teil der Geschichte der Behindertenbewegung. Dabei werden Menschen mit Behinderungen ermutigt, sich an der Erinnerungskultur zu beteiligen, heißt es in einer Presseinformation des Projekts. Nun wurde ein erster Podcast des Projektes veröffentlicht.








































