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HANNOVER (kobinet) Die Zahlen des niedersächsischen Landesamts für Statistik malen in punkto Armutsgefährdung ein düsteres Bild: Die Armut in Niedersachsen verfestigt sich und zwar in allen Bevölkerungsgruppen. Unter den Minderjährigen galt 2022 mehr als jeder Fünfte als armutsgefährdet, bei den 18- bis unter 25-Jährigen sind es fast 25 Prozent. Anlässlich des morgigen „Internationales Tags zur Beseitigung der Armut“ fordert der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen deshalb ein von diesen Tatsachen ausgehendes Vorgehen, das alle Betroffenen gleichermaßen in den Blick nimmt.










































