
Foto: Irina Tischer
BERLIN (kobinet) Das DIW Berlin und die Ruhr-Universität Bochum halten eine Erhöhung des Hartz-IV-Satzes für die dringlichste Maßnahme, die mit der Einführung eines Bürgergeldes verbunden sein muss. Der Paritätische Wohlfahrtsverband sieht sich damit in seiner Forderung nach einer deutlichen Anhebung der Regelsätze in der Grundsicherung bestätigt und fordert als Sofortmaßnahme bis zur Neuberechnung der Regelsätze die Anhebung um mindestens 200 Euro pro Kopf und Monat.







































