
Foto: Tristan Vankann / fotoetage
Bremen (kobinet) Heute, am 22. März behandelt die Bremische Bürgerschaft einen aktuellen fraktionsübergreifenden Dringlichkeitsantrag. Dieser fordert den Senat auf, eine Bundesratsinitiative zum weiteren Umgang mit nichtinvasiven Pränataltests (NIPt) zu starten. Kernforderung der Bundesratsinitiative soll sein: Monitoring zur Umsetzung und zu den Folgen des Beschlusses der Kassenzulassung von nicht-invasiven Pränataltests und die Einrichtung eines interdisziplinären Expert:innengremiums, das die rechtlichen, ethischen und gesundheitspolitischen Grundlagen der Kassenzulassung des NIPT zu prüfen hat. Die Debatte, die auch im Internet mit Gebärdendolmetschung übertragen wird, ist für 12:30 Uhr vorgesehen. Eine Verzögerung des Beginns bis 13:00 Uhr ist möglich, teilt das Team des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen Arne Frankenstein mit.








































