
Foto: ISL
Berlin (kobinet) Mit ihrem Auftakt-Treffen der „Fachstelle Antidiskriminierungsberatung für behinderte Menschen“ hat sich die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) mit behinderten Berater*innen aus der Antidiskriminierungsarbeit bundesweit kurzgeschlossen, um die wesentlichen Problemstellen zu identifizieren und die Nicht-Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen intersektional vorantreiben zu können. Ziel der Fachstelle ist es u.a., bereits bestehende Beratungsangebote zur Antidiskriminierung in den verschiedenen Regionen Deutschlands eine bundesweite Sicht aus der Perspektive von behinderten Menschen anzubieten und damit auch zur Vernetzung und zum Empowerment beizutragen.






































