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Fête de la Musique

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Cover der Fête in Frankreich
Fête de la Musique
Foto: Fête de la Musique

Berlin (kobinet) Mit Musik auf Straßen und Plätzen wird morgen wieder der kalendarische Sommeranfang gefeiert. Die erste Fête de la Musique fand am 21. Juni 1982 in Paris statt. Die Initiative kam von Jack Lang. Der war damals französischer Kulturminister. Das Fest ist seitdem immer populärer geworden.



In Berlin wird an mehr als 200 Orten musiziert. Allein Friedrichshain-Kreuzberg hat 34 teilnehmende Bühnen, Clubs, Kirchen, Initiativen, Shops und Gartenprojekte im Programm. Erstmals gibt es Konzerte in Krankenhäusern und Pflegestationen, um Menschen zu erreichen, die weniger mobil sind.

Um 19 Uhr wird im Heimathafen Neukölln zusammen mit dem Chorverband Berlin oder irgendwo über die Stadt verteilt die „Ode an die Freude“ angestimmt. Das Lied soll daran erinnern, dass die Fête als Fest in ganz Europa gefeiert wird. An dieser Idee beteiligen sich viele Städte in ganz Deutschland.

Zu den Highlights zählen die Bühnen am Brandenburger Tor und im Festival Village am Neptunbrunnen gegenüber dem Roten Rathaus mit einem Programm, das zusammen mit den Special Olympics World Games entstanden ist.

Das Centre Culturel La Place und die Compagnie Antoinette Gomiz warten mit einem Hip-Hop und Breakdance-Battle am Berliner Wahrzeichen auf. Die inklusive Popband Kajubayda, das Kindermusikprojekt Larifari sowie Another Ngyuen und Gotopo treten am Neptunbrunnen auf.

Eine „dicke Party“ verspricht am Spreeufer das YAAM Berlin, An der Schillingbrücke 3. Wie jedes Jahr geht es den ganzen Nachmittag, Abend und bis in die Nach zur Sache – mit Roots, Reggae und Hip Hop, über Afro- und Worldbeat bis zu Psychedelic …

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Marion
20.06.2023 09:10

Ist aber nur in Berlin? Oder auch anderswo?