
BERLIN (kobinet) Inklusion ist nicht ganz so einfach nur mit einer eigenen Ideen zu machen. Diese Erfahrung hat jetzt auch der Schwimm-Weltverband World Aquatics gemacht. Er wollte als erster großer Sportverband der Welt Wettbewerbe in der „offenen Kategorie“ einführen. In dieser Kategorie hätten dann auch trans-Athletinnen und – Athleten starten dürfen. Daraus wird nun wegen mangelndem Interesse daran nichts. Die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität (gdti) verweist in dem Zusammenhang darauf, dass in ein Einsetzung dieser Kategorie weder als inklusiv noch bahnbrechend ist.











































