Veröffentlicht am 31.07.2018 11:34 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
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WAREN (MüRITZ) (KOBINET) Waren (Müritz) (kobinet) Am voraussichtlichen heißesten Tag der bisherigen Hitzeperiode erreichten die kobinet-nachrichten erfrischende Informationen in Sachen Barrierefreiheit. Das Bauministerium von Mecklenburg-Vorpommern stellt der Stadt Waren (Müritz) im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte für die barrierefreie Gestaltung des Volksbads Fördermittel in Höhe von rund 130.000 Euro bereit.
BEHRINGEN (KOBINET) Vom 14. bis 16. September veranstaltet das Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen ForseA e.V. sein diesjähriges Seminar für behinderte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Es richtet sich auch an Beraterinnen und Berater, die sich beispielsweise für die Bedarfsermittlung mit der Prämisse „verlässliche Anwesenheit“ interessieren.
MAINZ (KOBINET) Eine Arbeit zu haben ist für viele eng mit Teilhabe und Selbstbestimmung verbunden. Dies gilt für Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen. „Für erstere benötigen wir noch mehr geeignete Arbeitsplätze in den Betrieben und Unternehmen. Daher unterstützt und fördert Rheinland-Pfalz die Gründung von Inklusionsfirmen“, erklärte die rheinland-pfälzische Sozial- und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.
KöLN (KOBINET) Kölner Beratungsstellen für die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) bilden ein Netzwerk und laden zur Auftaktveranstaltung am 6. September ein. In Köln gibt es nach Informationen der Peer Counselorin und Inklusionsbotschafterin Rose Jokic inzwischen vier unabhängige Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung. Es sind die Vereine Deaf guide Deaf, der Deutsche Schwerhörigenbund, der Verein „Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln und der Elternverein mittendrin.
BERLIN (KOBINET) Ein empörter Aufschrei hallt im Sommerloch durchs Land: Die Chefin einer Duisburger Behindertenwerkstatt genehmigt sich mehr als 350.000 Euro Gehalt pro Jahr. Hinzugefügt wird, dass 100.000 bis 120.000 Euro pro Jahr „üblich“ seien. „Das ist fast das hundertfache des Entgelds der Werkstattbeschäftigten“, schreibt Dr. Ilja Seifert in einer Reaktion auf die Berichterstattung zum überhöhten Gehalt der Werksattleiterin.
HALLE (KOBINET) „Um es mit Frida Kahlo zu sagen: Mein Leben mit dem Dauerschmerz“, so titelt die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag ihren Beitrag für die kobinet-nachrichten, in dem sie sich mit ihrem Leben mit chronischen Schmerzen auseinandersetzt.
BONN (KOBINET) Wer Lust auf Urlaub hat und dafür einen Ort sucht, der barrierefrei ist und behinderten Menschen eine sozialversicherte Beschäftigung bietet, für die hält die Aktion Mensch 65 ausgesuchte Adressen von barrierefreien und inklusiv arbeitenden Hotel-, Jugendherberg- und Restaurantbetrieben in ganz Deutschland bereit.
Veröffentlicht am 30.07.2018 07:01 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
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KöLN / BONN (KOBINET) Zu einem Fachtag zum Thema Migration und Behinderung lädt das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Köln unter dem Motto „Doppelt diskriminiert hält besser! Wege aus der doppelten Benachteiligung durch Öffnung und Zusammenarbeit der Behinderten- und Migrationsarbeit am 30. Oktober von 10.00 – 16.30 Uhr ins Haus der Geschichte nach Bonn ein.
Veröffentlicht am 29.07.2018 15:05 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht
Symbol für ein Flugzeug Foto: domain public
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BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Vor zehn Jahren, am 26. Juli 2008, ist die EU-Verordnung (EG) Nr. 1107/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juli 2006 über die Rechte von behinderten Flugreisenden und Flugreisenden mit eingeschränkter Mobilität in Kraft getreten. Diese Verordnung soll die Rechte für Reisende mit eingeschränkter Mobilität stärken und das Reisen erleichtern. Nach einer Presseinformation des Flughafenverbandes ADV können die Deutschen Flughäfen in diesem Zusammenhang eine positive Bilanz ziehen.
Veröffentlicht am 29.07.2018 14:00 von Irina Tischer in der Kategorie Nachricht
Saarbrücker Hütte im Paznauntal in Österreich Foto: Irina Tischer
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MAINZ (KOBINET) Mainz (kobinet) Seit sechs Jahren informiert die Landesantidiskriminierungsstelle (LADS) Rheinland-Pfalz Betroffene über rechtliche Möglichkeiten bei Diskriminierung in allen gesellschaftlichen Bereichen. Seit 1. Juni besteht nun auch die Möglichkeit einer kostenlosen rechtlichen Erstberatung, wie die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in ihrem neuesten Newsletter mitteilt.
NüRNBERG (KOBINET) Teilhabe muss dem Freistaat mehr wert sein, sagen die Rummelsberger Diakonie und die Diakonie Neuendettelsau fordern Investitionsprogramm der Staatsregierung zur Finanzierung von dezentralen Wohnangeboten für Menschen mit Behinderung. Bayerische Diakonien benötigen 206 Millionen Euro bis 2030, unterstreichen die Diakonen in einer Presseinformation.
Veröffentlicht am 28.07.2018 14:10 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht
Signal zeigt Halt Foto: hs
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BERLIN (KOBINET) Nach einer bundesweiten Umfrage des Deutschen Bahnkundenverbandes (DBV) zu den Regionalisierungsmitteln werden, wie er mit einer Presseinformation öffentlich macht, weitere Einschnitte im Schienenverkehr wahrscheinlich. Diese Umfrage bezog sich auf die Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs in Deutschland und machte zukünftige Schwierigkeiten deutlich.
FRANKFURT AM MAIN (KOBINET) Während einige noch den verpassten Chancen bei der Fußballweltmeisterschaft nachtrauern, hat mit dem gestrigen Spiel von Eintracht Braunschweig gegen den Karlsruher SC, das 1:1 endete, die Fußballsaison – zumindest in der 3. Liga – bereits wieder begonnen. Und damit startete auch die traditionelle Tipprunde, die Harald Reutershahn für den Frankfurter Club Behinderter und ihrer Freunde (CeBeeF) auch in der nächsten Saison wieder koordiniert. Bisher ist nur das gestrige Spiel in die Wertung eingegangen, so dass ein Einstieg in die Tipprunde noch gut möglich ist.
KAISERSLAUTERN (KOBINET) Seine diesjährige Sommerreise hat der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte Matthias Rösch diese Woche dem Thema inklusives Wohnen gewidmet. Dabei hat er nicht nur Projekte vor Ort besucht, sondern auch behinderte Menschen, die selbstbestimmt in der eigenen Wohnung mit Assistenz leben, besucht. Beim Besuch in einer inklusiven Wohngemeinschaft in Kaiserslautern begleitete den Beauftragten ein Fernsehteam von SAT 1 Regional, das über den Besuch berichtete.
KASSEL (KOBINET) Wenn Wohlfahrtsverbände angemessene Gehälter fordern, meinen sie in der Regel, dass es eine bessere Bezahlung für die in der sozialen Arbeit Tätigen geben muss. Dabei hapert es noch in vielen Bereichen erheblich. Angesichts immer wieder auftretender Skandale wegen überhöhter und unangemessener Gehälter, wie derzeit bei der Chefin der Duisburger Werkstatt für behinderte Menschen mit einem Gehalt von ca. 350.000 Euro pro Jahr, fordert der Behindertenverband Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), nun jedoch, dass die Angemessenheit von Gehälter, die überhöht sein könnten, überprüft und transparent gestaltet werden muss.
HAMELN (KOBINET) Die derzeit herrschende große Hitze hat Constantin Grosch nicht davon abgehalten, sich Gedanken über die Mobilität der Zukunft und dabei speziell um flexible Beförderungsmöglichkeiten zu machen. Dass dabei die Barrierefreiheit bereits in derzeitigen Modellversuchen meist keine Rolle spielt, kritisiert Constantin Grosch in einem Beitrag mit der Überschrift „Neue Mobilität – Segregation im Verkehr“ auf seiner Internetseite.
Veröffentlicht am 27.07.2018 11:36 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Venus von Botticelli im Museum Uffizien in Florenz zum Anfassen Foto: Yamuna Rösch
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MAINZ (KOBINET)
MAINZ (KOBINET) Es gibt wohl kaum einen Landesbehindertenbeauftragten, der sich so gut und umfassend mit dem Thema Barrierefreiheit auskennt, wie Matthias Rösch aus Rheinland-Pfalz. Vor kurzem schaute er sich während seines Urlaubs in Italien auch in Sachen Barrierefreiheit um und war an einigen Stellen richtig angetan, wie er den kobinet-nachrichten berichtet. Im Museum Uffizien in Florenz hat Matthias Rösch beispielsweise die Venus von Botticelli entdeckt, die es dort auch als Tastmodell für blinde und sehbehinderte Besucherinnen und Besucher des Museums gibt.
BERLIN (KOBINET) Welche Fragen müssen im Bewerbungsgespräch beantwortet werden? Welche Fragen sind unzulässig? Mit diesem Thema befasst sich ein neuer Erklärfilm der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Protagonistin Lara werden Fragen zu ihrer Herkunft und ihrer Familienplanung gestellt. Der Film zeigt, welche Rechte Bewerber_innen wie Lara beim Bewerbungsgespräch haben und wie sie mit unangemessenen Fragen umgehen können. Auch zum Thema Behinderung müssen keine Fragen beantwortet werden.
ADELSDORF (KOBINET) Die Gemeinde Adelsdorf beschäftigt unter anderem zwei Mitarbeiterinnen mit Behinderungen in der Kindertagesstätte „Villa Regenbogen“ – eine davon ist eine junge Frau mit einer sogenannten geistigen Behinderung, die durch das bayerische Programm „Berufsorientierung individuell“ ihren Arbeitsplatz gefunden hat. Darauf hat Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer bei der Übergabe des Emblems „Inklusion in Bayern – wir arbeiten miteinander“ an den 1. Bürgermeister von Adelsdorf, Karsten Fischkal, hingewiesen.
KASSEL (KOBINET) Vor 50 Jahren forderten die sogenannten 68er die Gesellschaft zu einem neuen Denken und Handeln heraus. Der Marsch durch die Institutionen wurde als ein Weg der Veränderung gesellschaftlicher Strukturen und Rahmenbedingungen propagiert und vieles, was damals noch als unmöglich erschien, veränderte sich im Laufe der Jahre. Vieles wurde allerdings auch „noch“ nicht erreicht. Heute feiert Mick Jagger, der Frontmann der Rolling Stones, seinen 75. Geburtstag. Selbst diejenigen, die 1968 gerade einmal 18 Jahre alt waren, gehen auf die 70 zu. Grund genug für kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul in seinem Kommentar danach zu fragen, wann die damals begonnene Revolte wiederbelebt und endlich Einzug in die Altenheime hält, damit dieser Marsch in die Institutionen verhindert werden kann.
Veröffentlicht am 26.07.2018 13:27 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Geldscheine Foto: omp
DUISBURG (KOBINET)
DUISBURG (KOBINET) Wie T-Online auf seinem Nachrichtenportal berichtet, nimmt der Druck wegen des gezahlten Mega-Gehalts an die Geschäftsführerin der Duisburger Werkstatt für behinderte Menschen in Höhe von ca. 350.000 Euro pro Jahr zu. Nun hat sich auch der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu Wort gemeldet und Aufklärung versprochen, zudem könnte die Gemeinnützigkeit der Werkstatt gefährdet sein, wie T-Online berichtet.
BERLIN (KOBINET) Im September vergangenen Jahres hat die Europäische Union eine Richtlinie zur Umsetzung des Marrakesch-Vertrages zur barrierefreien Aufbereitung und Verbreitung von Büchern und Zeitschriften verabschiedet. Für alle Mitgliedsstaaten existiert damit ein einheitlicher gesetzlicher Rahmen. Dieser lässt jedoch Spielräume in der Anpassung des Urheberrechts zu, die von den einzelnen Ländern unterschiedlich genutzt werden. Die internationale Bibliotheksvereinigung (International Federation of Library Associations and Institutions – IFLA) hat dazu nun eine Übersicht veröffentlicht. Das peinliche Ergebnis: Die blindenfeindlichste Umsetzung kommt ausgerechnet aus Deutschland.
BERLIN (KOBINET) Zur aktuellen Forderung von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), niedergelassene Ärzte zu mehr Sprechstunden für Kassenpatienten zu verpflichten, fordert der Präsident des Sozialverband Deutschland (SoVD), Adolf Bauer, dass sich die medizinische Behandlung am individuellen Bedarf orientieren muss.
DüSSELDORF (KOBINET) Im Pressegespräch stellt der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen heute in Düsseldorf der schwarz-gelben Landesregierung ein durchwachsenes Zwischenzeugnis für die Sozialpolitik des ersten Amtsjahres aus.
BERLIN (KOBINET) Das Fachteam Barrierefreies Bauen des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter bemängelt das neue Baurechtsmodernisierungsgesetz in Nordrheinwestfalen Mit der neuen Gesetzeslage diskriminiert die Landesregierung dieses Bundeslandes Rollstuhlfahrer da es keine gesetzlichen Regelungen zum Bau rollstuhlgerechter Wohnungen in der „neuen“ Landesbauordnung in NRW gibt.
BERLIN (KOBINET) „Auf welche Weise soll künftig über die Einführung ethisch umstrittener Diagnoseverfahren entschieden werden, mit denen vor der Geburt festgestellt werden kann, ob Schwangere ein Kind mit einer Beeinträchtigung erwarten? Über diese Frage wollen Abgeordnete von CDU, SPD, FDP, Linken und Grünen im Bundestag debattieren – das fordern wir in einem gemeinsamen Papier“, heißt es auf der Internetseite von Corinna Rüffer.
MAINZ (KOBINET) Das ZDF hat heute in seiner Sendung Volle Kanne über den Umgang mit unsichtbaren Krankheiten berichtet. Gast im Studio war Dr. Carolin Tillmann, die sich auch als Inklusionsbotschafterin engagiert. „Menschen, denen man ihre Krankheit nicht auf den ersten Blick ansieht, sind in den sozialen Medien oft den unschönen Bemerkungen anderer ausgesetzt. Auch im Alltag müssen sie sich oft rechtfertigen“, heißt es in der Ankündigung des Themas.
Veröffentlicht am 25.07.2018 11:47 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Logo der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Foto: ADS
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BERLIN (KOBINET) Vor zehn Jahren – am 2. Juli 2008 – schlug die Europäische Kommission eine neue Antidiskriminierungsrichtlinie vor, bekannt als Gleichbehandlungsrichtlinie oder Fünfte Richtlinie. Für Birgit Van Hout und Tena Šimonović Einwalter ist dieses Jubiläum jedoch kein Grund zum Kerzen anzünden, denn die Richtlinie ist immer noch nicht verabschiedet, wie sie in ihrem Gastkommentar für den Newsletter der Antidiskriminierungsstelle des Bundes berichten.
STUTTGART (KOBINET) Das Bundesverfassungsgericht hat gestern die Rechte von Psychiatrie-Patienten bei zeitweisen Fixierungen ans Bett gestärkt. Baden-Württembergs Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha gab nach der mündlichen Urteilsverkündung des Zweiten Senats in Karlsruhe bekannt, dass das baden-württembergische Gesetz selbstverständlich entsprechend sorgfältig und fristgemäß angepasst werden soll.
Veröffentlicht am 25.07.2018 11:06 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
Foto zeigt Walter Hirrlinger am 3. Dezember 2007 Foto: Rolf Barthel
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ESSLINGEN (KOBINET)
ESSLINGEN (KOBINET) Im Alter von 92 Jahren ist gestern der ehemalige Präsident und Ehrenpräsident des Sozialverband VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, nach schwerer Krankheit in Esslingen verstorben. „Walter Hirrlinger war nicht nur Sozialpolitiker mit Leib und Seele, sondern auch ein unermüdlicher Kämpfer für soziale Gerechtigkeit“, würdigt VdK-Präsidentin Verena Bentele die Arbeit von Walter Hirrlinger, der das Amt des VdK-Präsidenten von 1990 bis 2008 innehatte.
SCHWARZENBRUCK (KOBINET) Bereits zum sechsten Mal hatte das Berufsbildungswerk Rummelsberg (BBW) zusammen mit dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. (BVS) zu diesem besonderen Sportfest am Schuljahresende eingeladen.
WINTERTHUR (KOBINET) In einem Projekt des schweizerischen Hörbehindertenverbandes „Sonos“ stellen Menschen mit einer Hörbehinderung Hörende Fragen zum Thema „Hörbehinderung“.
KARLSRUHE (KOBINET) Die Fixierung eines Patienten ist ein Eingriff in dessen Grundrecht auf Freiheit der Person nach Artikel 104 des Grundgesetzes. Dies sagte der Vorsitzende des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, im Zusammenhang mit einer heute getroffenen Entscheidung des Gerichts, wonach Fixierungen von PsychiatriepatientInnen nur mit Zustimmung eines Richters möglich sind, wie es in einem Bericht der tagesschau heißt. Eine Fixierung sei nur als letztes Mittel zulässig, betonte das Gericht.
Veröffentlicht am 24.07.2018 12:09 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Nachricht
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BERLIN (KOBINET)
BERLIN (KOBINET) Rita Hübenthal-Montero ist seit fast 20 Jahren freiberuflich als zertifizierte Stadtführerin tätig und arbeitet ebenso lange als Fachkraft in der Betreuung von Menschen mit Lernschwierigkeiten. Im Laufe der Jahre hat sich die die Idee entwickelt, beide Bereiche zu kombinieren und Stadtführungen unter dem Motto BERLIN – IN LEICHTER SPRACHE anzubieten. Aktuell stehen drei Termine für weitere Führungen fest, für die noch Plätze frei sind.
DUISBURG (KOBINET) Immer wieder kommen Fälle von überhöhten Gehältern im sozialen Bereich ans Tageslicht, so derzeit auch bei der Chefin der Duisburger Werkstatt für behinderte Menschen. 340.000 oder gar 380.000 Euro soll die Werkstatt-Chefin Roselyne Rogg pro Jahr bekommen haben. Angemessen seien 120.000 bis 180.000 Euro, heißt es in einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom 23.7.18.
BERLIN (KOBINET) Die Antidiskriminierungsverbände Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung und Netzwerk Artikel 3 kritisieren die Twitter-Aktion des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zum diesjährigen World Emoji Day als diskriminierend. Dieser hatte am 17. Juli anlässlich des inoffiziellen Feiertages Emojis für verschiedene Gesundheitszustände vergeben. Parkinson wurde zur winkenden Hand, die einseitige Lähmung zum schmunzelnden Smiley, Impotenz zu einem nach unten zeigenden Daumen und Adipositas zu einem Schweinchen. Betroffene und Antidiskriminierungsorganisationen kritisieren die Aktion als unsensibel und stigmatisierend.
BERLIN (KOBINET) Auf die Frage der Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann (DIE LINKE) nach der Anzahl der barrierefreien Hotels in Deutschland liegt jetzt die Antwort vor. Obwohl der Bundesregierung dazu aus amtlichen Quellen keine Zahlen vorliegen, lässt sich dennoch sagen: Es gibt nur wenige barrierefreie Hotels in Deutschland.
Veröffentlicht am 23.07.2018 14:32 von Hartmut Smikac in der Kategorie Nachricht
Training für die Paralympics Foto: Egbert M.Reinhold
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ALTDORF (KOBINET) Die Mannschaft des Förderzentrums für Körperbehinderte am Wichernhaus in Altdorf wird vom 23. bis 27. September beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Paralympics“ in Berlin starten. Die Leichtathletinnen und Leichtathleten hatten Mitte Juli das Landesschulsportfest in Nürnberg gewonnen und sich so für die Endrunde der landesbesten Schülersportlerinnen und Schülersportler qualifiziert.