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Druck wegen Mega-Gehalt in Duisburger Werkstatt nimmt zu

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Foto: omp

DUISBURG (KOBINET) Wie T-Online auf seinem Nachrichtenportal berichtet, nimmt der Druck wegen des gezahlten Mega-Gehalts an die Geschäftsführerin der Duisburger Werkstatt für behinderte Menschen in Höhe von ca. 350.000 Euro pro Jahr zu. Nun hat sich auch der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu Wort gemeldet und Aufklärung versprochen, zudem könnte die Gemeinnützigkeit der Werkstatt gefährdet sein, wie T-Online berichtet.

In dem T-Online Bericht wird im Vergleich zum Gehalt der Geschäftsführerin darauf verwiesen, dass das Durchschnittsgehalt der ca. 300.000 behinderten Beschäftigten in den 700 Werkstätten für behinderte Menschen mit 2.700 Standorten in Deutschland bei 180 Euro monatlich liege. 1.100 behinderte Menschen würden in der Werkstatt in Duisburg betreut, die zu 50 Prozent der hochverschuldeten Stadt Duisburg und zu je 25 Prozent zwei Behindertenverbänden gehört. Dies sind die Lebenshilfe Duisburg sowie der Verein für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Duisburg, wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) berichtete. T-Online geht in dem Bericht auch darauf ein, dass es in der Vergangenheit schon mehrfach Skandale mit überhöhten Gehältern in Sozialeinrichtungen gegeben habe, die zum Teil die Gemeinnützigkeit der entsprechenden Einrichtungen gefährdeten.

Link zum Bericht auf T-Online

Link zum Bericht der WAZ



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