Bischkek / Berlin (kobinet)
Das AB-i-D-Institut und die Kirgisische Republikanische Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen haben zusammen ein Projekt abgeschlossen.
AB-i-D steht für Behinderung und Mit-bestimmung.
Mit-bestimmung bedeutet: Mit-machen und mit-entscheiden.
Das Projekt hat einen langen Namen.
Er lautet: Barriere-freie sanitäre Ein-richtungen für eine Werk-statt für Menschen mit Behinderungen in Bischkek.
Sanitäre Ein-richtungen sind Räume zum Waschen und für die Toilette.
Zum Beispiel: Duschen und Toiletten.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das Projekt wurde am 27. August 2026 abgeschlossen.
Im Projekt wurde eine sanitäre Ein-richtung erneuert.
Erneuert bedeutet: Ein Gebäude wird neu gemacht.
Alte und kaputte Teile werden ersetzt.
Es wurden 2 barriere-freie Dusch-Räume gebaut.
Es wurde auch eine barriere-freie Toilette gebaut.
Die Arbeits-Bedingungen für die Beschäftigten sind jetzt besser.
Zur Eröffnung kamen viele Gäste.
Gäste kamen von der Deutschen Botschaft.
Gäste kamen auch aus dem Ministerium für Arbeit und Soziales.
Ein Ministerium ist ein Amt der Regierung.
Das Amt kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Auch Medien-Vertreter waren dabei.
Medien-Vertreter bedeutet: Journalisten von Zeitungen und Fernsehen.
Am 27. August 2026 gab es weitere Veranstaltungen.
Die Veranstaltungen fanden in Bischkek und Sokuluk statt.
Es gab eine Konferenz zum Thema Barriere-freies Bauen.
Eine Konferenz ist ein Treffen.
Menschen sprechen dort über ein bestimmtes Thema.
Es gab einen Runden Tisch zum Thema Sauberes Wasser und barriere-freie Toiletten für alle.
Es gab auch einen Runden Tisch zum Thema Arbeit für Menschen mit Behinderungen.
Runder Tisch bedeutet: ein Treffen, bei dem alle die gleichen Rechte zum Sprechen haben.
Am 28. August 2026 wurde über künftige Projekte gesprochen.
Es wurde auch über weitere Zusammen-arbeit gesprochen.
Vom AB-i-D-Institut haben 3 Personen teil-genommen.
André Nowak und Monika Tharann waren dabei.
Beide sind stellvertretende Vorsitzende.
Stellvertretender Vorsitzender bedeutet: die Person, die den Chef vertritt.
Auch der Architekt Dieter Pfannenstiel war dabei.
Ein Architekt plant, wie Häuser gebaut werden.
Am 30. August 2026 gab es ein weiteres Treffen in der Werk-statt.
Christian Görke war wegen der 6. Welt-Nomaden-Spiele in Kirgistan.
Die Welt-Nomaden-Spiele sind ein großes Sport-Fest.
Menschen aus vielen Ländern kämpfen in alten Völker-Sportarten.
Dabei besuchte Christian Görke auch die Werk-statt.
Christian Görke ist Bundes-tags-abgeordneter für die Partei Die Linke.
Bundes-tags-abgeordneter bedeutet: eine Person, die im deutschen Parlament arbeitet.
Das Parlament ist eine Versammlung.
Volks-Vertreter machen dort Gesetze.
Das Projekt wurde durch Geld von verschiedenen Stellen ermöglicht.
Die Stiftung Nord-Süd-Brücken gab 10.000 Euro.
Eine Stiftung ist eine Organisation mit viel Geld.
Die Stiftung gibt das Geld für gute Zwecke aus.
Die Stiftung West-Östliche Begegnungen hat ebenfalls geholfen.
Auch die Volksbank Pirna und Bundes-tags-abgeordnete der Linken haben Geld gespendet.
Mitglieder des AB-i-D-Instituts haben ebenfalls Geld gespendet.
Die Kirgisische Gesellschaft hat auch Geld und Arbeit beigetragen.
Die Kirgisische Republikanische Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen hat über 22.000 Mitglieder.
Die Gesellschaft ist der größte von 9 Behinderten-verbänden in Kirgistan.
Ein Verband ist eine Gruppe von Menschen oder Vereinen.
Sie haben das gleiche Ziel und arbeiten zusammen.
Der Vorsitzende ist Schukurbek Kuchkachov.
Die Organisation arbeitet seit vielen Jahren mit dem AB-i-D-Institut zusammen.
Die Organisation arbeitet auch mit dem Allgemeinen Behinderten-verband in Deutschland zusammen.
Das AB-i-D-Institut arbeitet schon lange mit Kirgistan zusammen.
Im Jahr 2021 gab es ein gemeinsames Projekt.
Das Projekt hieß: Djamila – ein Rolli-Bus für Kirgistan.
Rolli-Bus bedeutet: ein Klein-Bus für Rollstuhl-fahrerinnen und Rollstuhl-fahrer.
Die Deutsche Botschaft hat dieses Projekt unterstützt.
Foto: André Nowak
Bischkek / Berlin (kobinet)
Das ABiD-Institut Behinderung & Partizipation (IB&P) und die Kirgisische Republikanische Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen (KROI) haben gemeinsam am 27. August 2026 das Projekt "Barrierefreie sanitäre Einrichtungen für eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Bischkek" abgeschlossen. Das Projekt umfasste die umfassende Renovierung einer sanitären Einrichtung der KROI-Produktionswerkstatt mit dem Bau von zwei barrierefreien Duschräumen und einer Toilette. Damit werden die Arbeitsbedingungen für die dort Beschäftigten und Auszubildenden erheblich verbessert, heißt es in einer Presseinformation des Instituts.
Neben der feierlichen Eröffnung der Sanitäranlage, an der auch zahlreiche Gäste (u.a. von der Deutschen Botschaft und aus dem Ministerium für Arbeit und Soziales) sowie Medienvertreter teilnahmen, haben KROI und das IB&P am 27. und 28. August 2026 in mehreren Veranstaltungen in Bischkek und in Sokuluk den Erfahrungsaustausch zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fortgesetzt. Schwerpunkte waren dabei eine Konferenz zum Thema "Barrierefreies Bauen", ein Runder Tisch zum Thema "Sauberes Wasser und Barrierefreie Toiletten für alle" (WASH) sowie zum Thema "Arbeit für Menschen mit Behinderungen". Darüber hinaus wurde über die künftige Zusammenarbeit und mögliche weiter Projekte beraten.
Seitens des IB&P haben an dem Treffen in Kirgistan die stellvertretenden Vorsitzenden André Nowak und Monika Tharann sowie der Architekt und Experte für barrierefreies Bauen, Dieter Pfannenstiel, teilgenommen. Am 30. August 2026 fand in der Werkstatt ein weiteres Treffen mit dem Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe, Christian Görke (Die Linke) statt, der anlässlich der VI. Weltnomadenspiele nach Kirgistan kam.
Das Vorhaben wurde mit Mitteln der Stiftung Nord-Süd-Brücken (10.000 Euro), mit Unterstützung der Stiftung West-Östliche Begegnungen, mit Eigenmitteln und -leistungen von KROI sowie Spenden von der Volksbank Pirna, den Bundestagsabgeordneten der Linken und Spenden von Mitgliedern des IB&P finanziert.
Zum Hintergrund:
KROI ist mit über 22.000 Mitgliedern der größte der 9 Kirgisischen Behindertenverbände und arbeitet unter Leitung seines Vorsitzenden, Schukurbek Kuchkachov seit vielen Jahren eng und partnerschaftlich mit dem IB&P und seinem Dachverband, dem Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland (ABiD), zusammen. So erhielt KROI im Jahr 2021 mit dem Projekt "Djamila – ein Rolli-Bus für Kirgistan" und Unterstützung der Deutschen Botschaft angesichts fehlender Alternativen einen für die Beförderung von Rollstuhlfahrern geeigneten Kleinbus.
Foto: André Nowak
Bischkek / Berlin (kobinet)
Das ABiD-Institut Behinderung & Partizipation (IB&P) und die Kirgisische Republikanische Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen (KROI) haben gemeinsam am 27. August 2026 das Projekt "Barrierefreie sanitäre Einrichtungen für eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Bischkek" abgeschlossen. Das Projekt umfasste die umfassende Renovierung einer sanitären Einrichtung der KROI-Produktionswerkstatt mit dem Bau von zwei barrierefreien Duschräumen und einer Toilette. Damit werden die Arbeitsbedingungen für die dort Beschäftigten und Auszubildenden erheblich verbessert, heißt es in einer Presseinformation des Instituts.
Neben der feierlichen Eröffnung der Sanitäranlage, an der auch zahlreiche Gäste (u.a. von der Deutschen Botschaft und aus dem Ministerium für Arbeit und Soziales) sowie Medienvertreter teilnahmen, haben KROI und das IB&P am 27. und 28. August 2026 in mehreren Veranstaltungen in Bischkek und in Sokuluk den Erfahrungsaustausch zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fortgesetzt. Schwerpunkte waren dabei eine Konferenz zum Thema "Barrierefreies Bauen", ein Runder Tisch zum Thema "Sauberes Wasser und Barrierefreie Toiletten für alle" (WASH) sowie zum Thema "Arbeit für Menschen mit Behinderungen". Darüber hinaus wurde über die künftige Zusammenarbeit und mögliche weiter Projekte beraten.
Seitens des IB&P haben an dem Treffen in Kirgistan die stellvertretenden Vorsitzenden André Nowak und Monika Tharann sowie der Architekt und Experte für barrierefreies Bauen, Dieter Pfannenstiel, teilgenommen. Am 30. August 2026 fand in der Werkstatt ein weiteres Treffen mit dem Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe, Christian Görke (Die Linke) statt, der anlässlich der VI. Weltnomadenspiele nach Kirgistan kam.
Das Vorhaben wurde mit Mitteln der Stiftung Nord-Süd-Brücken (10.000 Euro), mit Unterstützung der Stiftung West-Östliche Begegnungen, mit Eigenmitteln und -leistungen von KROI sowie Spenden von der Volksbank Pirna, den Bundestagsabgeordneten der Linken und Spenden von Mitgliedern des IB&P finanziert.
Zum Hintergrund:
KROI ist mit über 22.000 Mitgliedern der größte der 9 Kirgisischen Behindertenverbände und arbeitet unter Leitung seines Vorsitzenden, Schukurbek Kuchkachov seit vielen Jahren eng und partnerschaftlich mit dem IB&P und seinem Dachverband, dem Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland (ABiD), zusammen. So erhielt KROI im Jahr 2021 mit dem Projekt "Djamila – ein Rolli-Bus für Kirgistan" und Unterstützung der Deutschen Botschaft angesichts fehlender Alternativen einen für die Beförderung von Rollstuhlfahrern geeigneten Kleinbus.





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