Kassel (kobinet)
Am 1. April 2026 gab es 2 April-Scherze bei kobinet-nachrichten.
Ein April-Scherz ist eine falsche Geschichte.
Du erzählst die Geschichte am 1. April.
Die meisten Leser-innen haben die Scherze schnell erkannt.
Kein echter Bär hat sich in einem Büro eingenistet.
Das Büro gehört der ISL.
ISL bedeutet: Interessen-Vertretung Selbst-bestimmt Leben in Deutschland.
Das Büro ist in Berlin.
Sigrid Arnade und H.-Günter Heiden sind nicht im Unter-grund.
Unter-grund bedeutet hier: Sie sind nicht versteckt.
Sie sind einfach weit weg.
Die beiden sind nach Australien gereist.
Australien nennt man auch Down Under.
Australien liegt auf der Karte ganz unten.
Die Behinderten-Politik in Deutschland ärgert die beiden sehr.
Behinderten-Politik sind Regeln für Menschen mit Behinderung.
Die Politik macht diese Regeln.
Die April-Scherze enthalten aber auch etwas Wahres.
Die ISL zieht wirklich um.
Das passiert im Mai 2026.
Bisher war die ISL in der Leipziger Straße 61 in Berlin.
Bald ist die ISL in der Zimmer-Straße in Berlin.
Dort ist auch die Monitoring-Stelle.
Eine Monitoring-Stelle prüft die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Sie schaut: Werden die Rechte eingehalten?
Die Monitoring-Stelle gehört zum Deutschen Institut für Menschen-Rechte.
Es sorgt dafür, dass alle Menschen fair behandelt werden.
Die Monitoring-Stelle prüft: Hält Deutschland die UN-Regeln ein?
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention sind diese Regeln.
Das ist ein Vertrag von vielen Ländern.
Der Vertrag sagt: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.
Sigrid Arnade und H.-Günter Heiden bleiben noch eine Weile in Australien.
In Australien ist Barriere-Freiheit viel besser.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Mitte Mai 2026 kommen die beiden zurück.
Dann entscheidet der Bundes-Tag über das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Der Bundes-Tag ist eine Gruppe von Politikern.
Die Menschen in Deutschland wählen diese Politiker.
Das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz soll geändert werden.
Es hilft Menschen mit Behinderung.
Hier kannst du mehr lesen:
Beitrag über den Bären im ISL-Büro
Bericht über Sigrid Arnade und H.-Günter Heiden im Untergrund

Foto: Susanne Göbel
Kassel (kobinet) Auch wenn es derzeit nicht einfach ist, zu unterscheiden, was wahr und nicht wahr ist, haben die meisten kobinet-Leser*innen schnell erkannt, dass bei den Berichten der kobinet-nachrichten vom 1. April 2026 zwei Aprilscherze eingebaut waren. Auch wenn seit dem Beschluss des Gesetzentwurfs zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetz durch das Bundeskabinett am 11. Februar 2026 aufgrund der großen Kritik sprichwörtlich der Bär los ist, so hat sich kein echter Bär im Büro der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland in Berlin eingenistet. Und Prof. Dr. Sigrid Arnade und H.-Günter Heiden sind auch nicht in den Untergrund gegangen, sondern nur nach down under gereist, also nach Australien. Auch wenn die Behindertenpolitik in Deutschland den beiden derzeit kräftig auf den Geist geht. Die Aprilscherz-Beiträge vom 1. April 2026 in den kobinet-nachrichten enthalten also auch einen gewissen Wahrheitsgehalt.
Wahr ist zum Beispiel, dass die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) tatsächlich im Mai 2026 in neue Räumlichkeiten ziehen wird. Martin Ladstätter hatte zwar angeboten, dass die ISL nach Wien kommen könne, aber so weit geht es vom derzeitigen Standort in der Leipziger Straße 61 nicht weg. Die ISL zieht nur ein paar Straßen weiter in die Zimmerstraße in Berlin, wo auch die Räume der beim Deutschen Institut für Menschenrechte angesiedelten Monitoringstelle zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beheimatet ist.
Was Sigrid Arnade und H.-Günter Heiden angeht, so werden diese zwar noch eine Weile in Australien weilen und dort die wesentlich besseren Bedingungen in Sachen Barrierefreiheit genießen. Sie werden aber rechtzeitig vor der Beschlussfassung des Gesetzes zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetz im Bundestag mitte Mai wieder zurück sein.
Link zum Beitrag der kobinet-nachrichten vom 1. April 2026 zum Bär im ISL-Büro

Foto: Susanne Göbel
Kassel (kobinet) Auch wenn es derzeit nicht einfach ist, zu unterscheiden, was wahr und nicht wahr ist, haben die meisten kobinet-Leser*innen schnell erkannt, dass bei den Berichten der kobinet-nachrichten vom 1. April 2026 zwei Aprilscherze eingebaut waren. Auch wenn seit dem Beschluss des Gesetzentwurfs zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetz durch das Bundeskabinett am 11. Februar 2026 aufgrund der großen Kritik sprichwörtlich der Bär los ist, so hat sich kein echter Bär im Büro der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland in Berlin eingenistet. Und Prof. Dr. Sigrid Arnade und H.-Günter Heiden sind auch nicht in den Untergrund gegangen, sondern nur nach down under gereist, also nach Australien. Auch wenn die Behindertenpolitik in Deutschland den beiden derzeit kräftig auf den Geist geht. Die Aprilscherz-Beiträge vom 1. April 2026 in den kobinet-nachrichten enthalten also auch einen gewissen Wahrheitsgehalt.
Wahr ist zum Beispiel, dass die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) tatsächlich im Mai 2026 in neue Räumlichkeiten ziehen wird. Martin Ladstätter hatte zwar angeboten, dass die ISL nach Wien kommen könne, aber so weit geht es vom derzeitigen Standort in der Leipziger Straße 61 nicht weg. Die ISL zieht nur ein paar Straßen weiter in die Zimmerstraße in Berlin, wo auch die Räume der beim Deutschen Institut für Menschenrechte angesiedelten Monitoringstelle zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beheimatet ist.
Was Sigrid Arnade und H.-Günter Heiden angeht, so werden diese zwar noch eine Weile in Australien weilen und dort die wesentlich besseren Bedingungen in Sachen Barrierefreiheit genießen. Sie werden aber rechtzeitig vor der Beschlussfassung des Gesetzes zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetz im Bundestag mitte Mai wieder zurück sein.
Link zum Beitrag der kobinet-nachrichten vom 1. April 2026 zum Bär im ISL-Büro




