Kleve (kobinet)
In der Stadt Kleve gab es einen Antrag.
Der Antrag war für einen Inklusions-Beirat.
Ein Inklusions-Beirat ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen beraten andere zum Thema Inklusion.
Ein Inklusions-Beirat hilft Menschen mit Behinderung.
Der Beirat soll ihre Interessen vertreten.
Interessen sind Dinge, die einem wichtig sind.
Zum Beispiel: Jemand möchte mehr Geld verdienen.
CDU und AfD haben den Antrag abgelehnt.
Das war Ende 2025.
Im Kreis Kleve ist das anders.
Der Kreis Kleve macht einen Inklusions-Beirat.
Der Beirat soll Menschen mit Behinderung helfen.
Sie sollen bei Politik mit-reden können.
Dafür werden jetzt Menschen gesucht.
Die Menschen sollen im Beirat mit-arbeiten.
Im Beirat sollen vor allem Menschen mit Behinderung sein.
Diese Menschen vertreten sich selbst.
Auch Politiker sind im Beirat.
Auch Menschen aus Ämtern sind dabei.
Auch Menschen aus Einrichtungen helfen mit.
Der Beirat hat wichtige Regeln:
Alle können gut mit-reden.
Es gibt Hilfen für alle.
Zum Beispiel Übersetzung in Gebärden-Sprache.
Gebärden-Sprache ist eine Sprache mit den Händen.
Menschen bewegen ihre Hände und zeigen damit Wörter.
Der Beirat trifft sich 2-mal im Jahr.
Sie können sich bewerben bis 31. März.
Die Bewerbung geht an den Paritätischen Wohlfahrts-Verband.
Der Paritätische Wohlfahrts-Verband ist ein Verein.
Dieser Verein hilft Menschen in schwierigen Situationen.
Der Verband hilft bei den Bewerbungen.
Mehr Infos finden Sie im Internet.
Gehen Sie auf die Seite vom Kreis Kleve.
Suchen Sie dort nach: Inklusions-Beauftragter.
Ein Inklusions-Beauftragter ist eine Person mit einer besonderen Aufgabe.
Diese Person kümmert sich um das Thema Inklusion.
In der Stadt Kleve gibt es noch Hoffnung.
Bruno Janßen ist von den Grünen.
Er ist Mitglied im Stadt-Rat.
Er will weiter für den Beirat kämpfen.
Das Thema wird bald wieder besprochen.
Die Besprechung ist in einem Ausschuss.
Ein Ausschuss ist eine kleine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen arbeiten zusammen an einem bestimmten Thema.

Foto: Susanne Göbel
Kleve (kobinet) Was in der Stadt Kleve mit der Ablehnung des Antrags zur Bereitstellung von finanziellen Mitteln für die Einrichtung eines Inklusionsbeirats durch die CDU und AfD Ende 2025 nicht gelungen ist, scheint im Kreis Kleve möglich zu sein. Der Kreis Kleve etabliert nämlich einen Inklusionsbeirat, um die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu stärken. Hierfür werden nun engagierte Menschen gesucht, die in diesem Gremien die Interessen behinderter Menschen vertreten, wie es in einem Beitrag der Niedrrhein Nachrichten vom 21. Januar 2026 heißt.
„Der Inklusionsbeirat wird sich hauptsächlich aus Selbstvertretern mit unterschiedlichen Behinderungen zusammensetzen und durch Vertreter aus Politik, Verwaltung und entsprechenden Institutionen unterstützt. Der Beirat fördert einen barrierefreien Austausch auf Augenhöhe und stellt Assistenz, beispielsweise eine Übersetzung in deutsche Gebärdensprache, zur Verfügung. Die Mitglieder kommen in der Regel zweimal im Jahr zu Sitzungen zusammen. Interessierte können sich bis zum 31. März bewerben. Die Kreisgruppe Kleve des Paritätischen Wohlfahrtsverbands führt als Kooperationspartner das Bewerbungsverfahren durch. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren und eine Verlinkung zum Bewerbungsformular sind auf der Website des Kreises Kleve verfügbar (www.kreis-kleve.de – Suchbegriff: ‚Inklusionsbeauftragter‘).“ So heißt es weiter im Beitrag der Niederrhein Nachrichten.
Link zum Beitrag der Niederrhein Nachrichten vom 21. Januar 2026
Was die Einrichtung eines Inklusionsbeirates in der Stadt Kleve angeht, so will das Ratsmitglied der Grünen diesbezüglich nicht locker lassen. Bruno Janßen teilte den kobinet-nachrichten mit, dass dieses Thema demnächst im zuständigen Ausschuss noch einmal thematisiert wird.

Foto: Susanne Göbel
Kleve (kobinet) Was in der Stadt Kleve mit der Ablehnung des Antrags zur Bereitstellung von finanziellen Mitteln für die Einrichtung eines Inklusionsbeirats durch die CDU und AfD Ende 2025 nicht gelungen ist, scheint im Kreis Kleve möglich zu sein. Der Kreis Kleve etabliert nämlich einen Inklusionsbeirat, um die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu stärken. Hierfür werden nun engagierte Menschen gesucht, die in diesem Gremien die Interessen behinderter Menschen vertreten, wie es in einem Beitrag der Niedrrhein Nachrichten vom 21. Januar 2026 heißt.
„Der Inklusionsbeirat wird sich hauptsächlich aus Selbstvertretern mit unterschiedlichen Behinderungen zusammensetzen und durch Vertreter aus Politik, Verwaltung und entsprechenden Institutionen unterstützt. Der Beirat fördert einen barrierefreien Austausch auf Augenhöhe und stellt Assistenz, beispielsweise eine Übersetzung in deutsche Gebärdensprache, zur Verfügung. Die Mitglieder kommen in der Regel zweimal im Jahr zu Sitzungen zusammen. Interessierte können sich bis zum 31. März bewerben. Die Kreisgruppe Kleve des Paritätischen Wohlfahrtsverbands führt als Kooperationspartner das Bewerbungsverfahren durch. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren und eine Verlinkung zum Bewerbungsformular sind auf der Website des Kreises Kleve verfügbar (www.kreis-kleve.de – Suchbegriff: ‚Inklusionsbeauftragter‘).“ So heißt es weiter im Beitrag der Niederrhein Nachrichten.
Link zum Beitrag der Niederrhein Nachrichten vom 21. Januar 2026
Was die Einrichtung eines Inklusionsbeirates in der Stadt Kleve angeht, so will das Ratsmitglied der Grünen diesbezüglich nicht locker lassen. Bruno Janßen teilte den kobinet-nachrichten mit, dass dieses Thema demnächst im zuständigen Ausschuss noch einmal thematisiert wird.




