Berlin (kobinet)
Ottmar Miles-Paul hat ein neues Buch geschrieben.
Das Buch heißt: Ich will raus.
Es geht um Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Das Buch ist am 1. Januar 2026 erschienen.
Die Geschichte spielt im Jahr 2034.
Dann gibt es die Behinderten-Rechts-Konvention schon 25 Jahre in Deutschland.
Das ist ein Vertrag für die Rechte von behinderten Menschen.
Viele Länder haben den Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag sagt: Behinderte Menschen haben die gleichen Rechte.
Im Buch gibt es eine Haupt-Person.
Sie heißt Helen Weber.
Helen Weber ist eine Aktivistin.
Das bedeutet: Sie kämpft für Veränderungen.
Sie will die Welt besser machen.
Helen Weber soll im Fernsehen sprechen.
Die Fernseh-Sendung heißt: Menschen-Rechte konkret.
Helen Weber soll von der Enthinderungs-Gruppe berichten.
Das ist eine Gruppe von Menschen.
Sie arbeiten zusammen gegen Hindernisse für Menschen mit Behinderung.
Die Enthinderungs-Gruppe kämpft gegen Barrieren.
Barrieren sind Hindernisse, die im Weg sind.
Es gibt auch einen Bericht im Fernsehen.
Der Bericht ist über Politiker.
Die Politiker arbeiten mit Behinderten-Einrichtungen zusammen.
Das sind Orte für Menschen mit Behinderung.
Dort bekommen sie Hilfe.
Dann passieren viele überraschende Dinge.
Das Buch hat 304 Seiten.
Man kann es als gedrucktes Buch kaufen.
Das kostet 18 Euro plus Versand-Kosten.
Versand-Kosten sind Geld für den Transport.
Das zahlt man beim Bestellen im Internet.
Man kann es auch als E-Book kaufen.
Ein E-Book ist ein Buch für den Computer.
Man kann es auf einem Gerät lesen.
Das E-Book kostet 7 Euro und 99 Cent.
Ottmar Miles-Paul hat schon ein anderes Buch geschrieben.
Das erste Buch heißt: Zündeln an den Strukturen.
Das Buch ist vom August 2023.
Es geht um Werkstätten für behinderte Menschen.
Sigrid Arnade hat ein Vorwort geschrieben.
Ein Vorwort ist ein Text am Anfang.
Es erklärt, worum es im Buch geht.
Sie ist Professorin in Berlin.
Eine Professorin ist eine Lehrerin an einer Hoch-Schule.
Sie forscht und unterrichtet dort.
Sie sagt: Ottmar Miles-Paul kämpft für behinderte Menschen.
Er macht viele verschiedene Sachen dafür.
Das neue Buch ist spannend bis zum Schluss.
Man kann das Buch im Internet bestellen.
Der Link ist: www.epubli.com
Es gibt auch Infos zum ersten Buch.
Der Link ist: www.nw3.de
Foto: Olivia Vieweg
Berlin (kobinet) "Ich will raus: Von der Exklusion zur Inklusion", so hat Ottmar Miles-Paul seinen neuen Roman getitelt, der am 1. Januar 2026 erschienen ist. Nach dem Buch Zündeln an den Strukturen entführt uns der Behindertenrechtler in seinem zweiten Roman nun ins Jahr 2034. Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen gilt dann 25 Jahre in Deutschland. Die behinderte Aktivistin Helen Weber soll deshalb in der renommierten Fernsehsendung Menschenrechte konkret von den Erfolgen der Enthinderungsgruppe berichten. Ein brisanter Recherchebericht über Verquickungen von Politiker*innen mit Behinderteneinrichtungen soll zudem ausgestrahlt werden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse", heißt es u.a. im Klappentext des 304 Seiten umfassenden Romans, der neben der Druckversion auch als E-Book erhältlich ist.
„Wie entwickelt sich die Geschichte? Wie sieht die Welt 2034 für behinderte Menschen aus? Wie ist es der Enthinderungsgruppe zwischenzeitlich ergangen? Und welche Rolle spielt der Ruf ‚Ich will raus‘? Zusammen mit der fiktiven Mitautorin des Romans, Helen Weber, blickt der Autor voraus in die Zukunft, aber auch zurück in die Vergangenheit. So viel sei verraten: die Themen der Selbstbestimmung, Inklusion und Aussonderung haben im Jahr 2034 nichts von ihrer Aktualität verloren. Und Pat*innen spielen eine wichtige Rolle“, heißt es weiter in der Ankündigung des Buches. Dieses gibt es für 18 Euro plus Versandkosten als gedruckte Ausgabe und für 7,99 Euro als E-Book.
„Ottmar Miles-Paul kann es nicht lassen: Er nutzt jedes verfügbare Genre, um behinderten Menschen mehr Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben außerhalb von Einrichtungen zu ermöglichen. Dafür lief er schon einen Marathon, verbrachte eine Nacht in der Bannmeile des Bundestags, sprang in die Spree, leitete Empowerment-Kurse und produziert unermüdlich kobinet-nachrichten zur Behindertenpolitik. Mit seinem zweiten Reportage-Roman ist er – wie auch sonst oft im Leben – seiner Zeit voraus. Die bis zum Schluss spannende Handlung spielt im Jahr 2034: Ob es dann so sein wird, wie im Buch beschrieben?“ schrieb Sigrid Arnade, Aktivistin der Behindertenbewegung und Honorarprofessorin an der Alice Salmon Hochschule Berlin in ihrem Vorwort zum neuen Roman.
Foto: Olivia Vieweg
Berlin (kobinet) "Ich will raus: Von der Exklusion zur Inklusion", so hat Ottmar Miles-Paul seinen neuen Roman getitelt, der am 1. Januar 2026 erschienen ist. Nach dem Buch Zündeln an den Strukturen entführt uns der Behindertenrechtler in seinem zweiten Roman nun ins Jahr 2034. Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen gilt dann 25 Jahre in Deutschland. Die behinderte Aktivistin Helen Weber soll deshalb in der renommierten Fernsehsendung Menschenrechte konkret von den Erfolgen der Enthinderungsgruppe berichten. Ein brisanter Recherchebericht über Verquickungen von Politiker*innen mit Behinderteneinrichtungen soll zudem ausgestrahlt werden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse", heißt es u.a. im Klappentext des 304 Seiten umfassenden Romans, der neben der Druckversion auch als E-Book erhältlich ist.
„Wie entwickelt sich die Geschichte? Wie sieht die Welt 2034 für behinderte Menschen aus? Wie ist es der Enthinderungsgruppe zwischenzeitlich ergangen? Und welche Rolle spielt der Ruf ‚Ich will raus‘? Zusammen mit der fiktiven Mitautorin des Romans, Helen Weber, blickt der Autor voraus in die Zukunft, aber auch zurück in die Vergangenheit. So viel sei verraten: die Themen der Selbstbestimmung, Inklusion und Aussonderung haben im Jahr 2034 nichts von ihrer Aktualität verloren. Und Pat*innen spielen eine wichtige Rolle“, heißt es weiter in der Ankündigung des Buches. Dieses gibt es für 18 Euro plus Versandkosten als gedruckte Ausgabe und für 7,99 Euro als E-Book.
„Ottmar Miles-Paul kann es nicht lassen: Er nutzt jedes verfügbare Genre, um behinderten Menschen mehr Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben außerhalb von Einrichtungen zu ermöglichen. Dafür lief er schon einen Marathon, verbrachte eine Nacht in der Bannmeile des Bundestags, sprang in die Spree, leitete Empowerment-Kurse und produziert unermüdlich kobinet-nachrichten zur Behindertenpolitik. Mit seinem zweiten Reportage-Roman ist er – wie auch sonst oft im Leben – seiner Zeit voraus. Die bis zum Schluss spannende Handlung spielt im Jahr 2034: Ob es dann so sein wird, wie im Buch beschrieben?“ schrieb Sigrid Arnade, Aktivistin der Behindertenbewegung und Honorarprofessorin an der Alice Salmon Hochschule Berlin in ihrem Vorwort zum neuen Roman.





Dieser sehr fesselnder und leicht verständlicher Roman beschreibt in anschaulicher und auch Mut machender Weise, wie es Menschen mit Behinderung gelingt, sich aus den Fängen von Sondereinrichtungen in den Bereichen Bildung, Arbeit und Wohnen zu befreien. Auch werden reale Hintergründe eingeblendet, die eine solche Entwicklung verhindern – allem voran die Träger besagter Einrichtungen selbst Das fiktive Jahr 2034 – in dem in Deutschland das 25-jährige Bestehen der UN-Behindertenrechtskonvention sein wird – zeigt auf, wie Gesetze in Richtung Inklusion ausgerichtet sein müssten.