DÜSSELDORF (kobinet)
Der Sozial-Verband VdK hat Menschen geehrt.
Die Menschen haben eine Behinderung.
Sozial-Verband bedeutet: Eine Gruppe von Menschen hilft sich gegenseitig.
Sie setzen sich für gleiche Rechte ein.
Das war in Nordrhein-Westfalen.
Die Menschen arbeiten in einem Betrieb.
Oder sie machen eine Ausbildung.
Ausbildung bedeutet: In einer Ausbildung lernst du einen Beruf.
Du lernst in einer Schule und in einem Betrieb.
Es war das 10. Mal für diese Ehrung.
Die Ehrung heißt: vilmA-Preis.
8 Menschen haben den Preis bekommen.
Das war gestern im Land-Tag von NRW.
Land-Tag bedeutet: Im Landes-parlament arbeiten Politiker aus einem Bundes-land.
Sie machen Gesetze für das Bundes-land.
Mehr als 200 Gäste waren da.
Die Gewinner bekamen Geld.
Zusammen waren es 12.000 Euro.
VilmA ist eine Abkürzung.
Das bedeutet: vorbildlich.
Das bedeutet auch: individuell.
Das bedeutet auch: leistungs-stark.
Das bedeutet auch: motiviert.
Der Preis zeigt etwas Wichtiges.
Menschen mit Behinderung können gut arbeiten.
André Kuper ist der Schirm-Herr.
Schirm-Herr bedeutet: Eine wichtige Person unterstützt ein Projekt.
Die Person macht das Projekt bekannter.
Er ist Präsident vom Land-Tag.
Präsident bedeutet: Ein Präsident ist der Chef von einem Land.
Der Präsident führt das Land.
Er sagte: Der Preis ist einzigartig.
Er zeigt die Erfolge von Menschen mit Behinderung.
Das ist in Betrieben.
Oder in Verwaltungen.
Verwaltung bedeutet: Eine Verwaltung regelt wichtige Dinge.
Zum Beispiel in einer Stadt oder Schule.
Er sagte auch: Die Gewinner machen Mut.
Sie sind Vorbilder für andere Menschen.
Der Preis ehrt ihre Leistungen.
Er feiert die Vielfalt in der Gesellschaft.
Vielfalt bedeutet: Es gibt viele verschiedene Dinge.
Zum Beispiel verschiedene Menschen oder verschiedene Farben.
Gesellschaft bedeutet: Eine Gesellschaft ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen leben zusammen.
Das ist ein wichtiges Signal für Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind dabei.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die Gewinner vom vilmA-Preis 2025 sind:
Dennis Baaske arbeitet bei der ABB AG in Ratingen.
Er arbeitet in der Reinraum-Montage.
Reinraum-Montage bedeutet: Man baut etwas in einem sehr sauberen Raum zusammen.
In dem Raum gibt es fast keinen Staub.
Susanne Höch ist Frauen-Beauftragte.
Das ist bei den Werkstätten der Lebenshilfe Oberhausen.
Sie sortiert auch bei der Firma Sträubli.
Frauen-Beauftragte bedeutet: Eine Frau mit einer besonderen Aufgabe.
Sie setzt sich für die Rechte von Frauen ein.
Delia Jung ist Lehrerin.
Sie arbeitet an der Johanna-Ruß-Waldorf-Schule in Siegen.
Sylwia Knorr arbeitet in der Verwaltung.
Das ist bei Hephata in Mönchengladbach.
Tobias Koddebusch ist landwirtschaftlicher Helfer.
Er arbeitet bei der Bertelsbeck GbR in Coesfeld.
Marion Mellinghoff ist Betreuungs-Assistentin.
Sie ist auch Sterbe- und Trauer-Begleiterin.
Sie arbeitet in der Curata Senioren-Residenz in Dinslaken.
Faowzia Möwes leitet ein Projekt.
Das Projekt heißt: SelbsthilfeHelden.
Sie arbeitet bei der LAG Selbsthilfe NRW in Münster.
Sharuja Thangakumaran macht eine Ausbildung.
Sie lernt Vermessungs-Technikerin.
Das ist beim Regional-Verband Ruhr in Essen.
Vermessungs-Technikerin bedeutet: Eine Person misst Flächen und Abstände.
Sie macht Pläne von Grundstücken und Häusern.
Foto: eventfotograf.in
DÜSSELDORF (kobinet) Zum 10. Mal hat der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen Menschen mit Behinderung in Beschäftigung und Ausbildung mit dem VdK-Preis "vilmA" ausgezeichnet. Acht Gewinnerinnen und Gewinner strahlten gestern vor mehr als 200 geladenen Gästen im Plenarsaal des NRW-Landtags um die Wette und erhielten Preise im Gesamtwert von 12.000 Euro.
Mit der Auszeichnung, die den Beinamen „vilmA“ trägt (vorbildlich, individuell, leistungsstark und motiviert in der Arbeitswelt), möchte der Sozialverband VdK NRW verdeutlichen, dass – und wie – die berufliche Teilhabe auch bei körperlichen, geistigen oder psychischen Einschränkungen gelingt.
André Kuper, der diesjährige Schirmherr und Präsident des Landtags würdigte die Geehrten mit den Worten: „Der vilmA-Preis ist einzigartig, weil er konkrete Erfolge von Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt sichtbar macht, in Betrieben, Verwaltungen, Hochschulen oder Werkstätten. Die Preisträgerinnen und Preisträger sind vielfache Mutmacher und vorbildliche menschliche ‚Leuchttürme‘. Der Preis würdigt ihre individuellen Leistungen, feiert die Vielfalt unserer Gesellschaft und ist ein inspirierendes Signal für Inklusion in Nordrhein-Westfalen.“
Die Preisträgerinnen und Preisträger 2025 sind:
- Dennis Baaske, Mitarbeiter der Reinraummontage bei der ABB AG in Ratingen
- Susanne Höch, Frauenbeauftragte bei den Werkstätten der Lebenshilfe Oberhausen und außerdem Sortiererin bei der Firma Sträubli
- Delia Jung, Lehrerin an der Johanna-Ruß-Waldorfschule in Siegen
- Sylwia Knorr, Verwaltungsangestellte bei der gemeinnützigen Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Hephata mbH Mönchengladbach
- Tobias Koddebusch, landwirtschaftlicher Helfer bei der Bertelsbeck GbR in Coesfeld
- Marion Mellinghoff, Betreuungsassistentin sowie Sterbe- und Trauerbegleiterin in der Curata Seniorenresidenz in Dinslaken
- Faowzia Möwes, Leiterin des Projekts „SelbsthilfeHelden“ bei der LAG Selbsthilfe NRW in Münster
- Sharuja Thangakumaran, Auszubildende zur Vermessungstechnikerin beim Regionalverband Ruhr in Essen
Foto: eventfotograf.in
DÜSSELDORF (kobinet) Zum 10. Mal hat der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen Menschen mit Behinderung in Beschäftigung und Ausbildung mit dem VdK-Preis "vilmA" ausgezeichnet. Acht Gewinnerinnen und Gewinner strahlten gestern vor mehr als 200 geladenen Gästen im Plenarsaal des NRW-Landtags um die Wette und erhielten Preise im Gesamtwert von 12.000 Euro.
Mit der Auszeichnung, die den Beinamen „vilmA“ trägt (vorbildlich, individuell, leistungsstark und motiviert in der Arbeitswelt), möchte der Sozialverband VdK NRW verdeutlichen, dass – und wie – die berufliche Teilhabe auch bei körperlichen, geistigen oder psychischen Einschränkungen gelingt.
André Kuper, der diesjährige Schirmherr und Präsident des Landtags würdigte die Geehrten mit den Worten: „Der vilmA-Preis ist einzigartig, weil er konkrete Erfolge von Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt sichtbar macht, in Betrieben, Verwaltungen, Hochschulen oder Werkstätten. Die Preisträgerinnen und Preisträger sind vielfache Mutmacher und vorbildliche menschliche ‚Leuchttürme‘. Der Preis würdigt ihre individuellen Leistungen, feiert die Vielfalt unserer Gesellschaft und ist ein inspirierendes Signal für Inklusion in Nordrhein-Westfalen.“
Die Preisträgerinnen und Preisträger 2025 sind:
- Dennis Baaske, Mitarbeiter der Reinraummontage bei der ABB AG in Ratingen
- Susanne Höch, Frauenbeauftragte bei den Werkstätten der Lebenshilfe Oberhausen und außerdem Sortiererin bei der Firma Sträubli
- Delia Jung, Lehrerin an der Johanna-Ruß-Waldorfschule in Siegen
- Sylwia Knorr, Verwaltungsangestellte bei der gemeinnützigen Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Hephata mbH Mönchengladbach
- Tobias Koddebusch, landwirtschaftlicher Helfer bei der Bertelsbeck GbR in Coesfeld
- Marion Mellinghoff, Betreuungsassistentin sowie Sterbe- und Trauerbegleiterin in der Curata Seniorenresidenz in Dinslaken
- Faowzia Möwes, Leiterin des Projekts „SelbsthilfeHelden“ bei der LAG Selbsthilfe NRW in Münster
- Sharuja Thangakumaran, Auszubildende zur Vermessungstechnikerin beim Regionalverband Ruhr in Essen




