Kassel (kobinet)
In Hessen gibt es Streit um Geld.
Es geht um Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Sie bekommen Unter-stützung im Leben.
Diese Hilfe kostet immer mehr Geld.
Der Landes-Wohlfahrts-Verband Hessen kümmert sich darum.
Ein Landes-Wohlfahrts-Verband ist eine große Gruppe.
Diese Gruppe hilft Menschen in Not.
Die Gruppe arbeitet in einem ganzen Bundes-Land.
Man sagt auch LWV dazu.
Der LWV macht Verträge mit Trägern.
Ein Träger ist eine Organisation.
Diese Organisation macht soziale Projekte.
Der Träger bezahlt die Kosten dafür.
Träger sind Firmen und Vereine.
Sie helfen Menschen mit Behinderung.
Der LWV spricht jetzt mit der Liga.
Liga bedeutet hier: Ein Zusammen-Schluss von Verbänden.
Viele Wohlfahrts-Verbände arbeiten zusammen.
Sie nennen sich dann Liga.
Die Liga ist eine Gruppe von Vereinen.
Sie wollen weniger Geld ausgeben.
Der LWV will einen Zukunfts-Sicherungs-Beitrag.
Ein Zukunfts-Sicherungs-Beitrag ist Geld.
Dieses Geld zahlen Menschen jeden Monat.
Das Geld sichert die Zukunft ab.
Das bedeutet: Die Träger sollen weniger Geld bekommen.
Am Anfang wollte der LWV 5 Prozent weniger zahlen.
Das wäre bei allen großen Trägern so gewesen.
Jetzt sollen die Wohlfahrts-Verbände eigene Ideen machen.
Wohlfahrts-Verbände sind Organisationen.
Diese Organisationen helfen Menschen in schwierigen Situationen.
Sie kümmern sich um arme Menschen und kranke Menschen.
Sie sollen sagen: So können wir Geld sparen.
Bis zum Herbst soll es eine Lösung geben.
Die Lösung muss für die Kommunen gut sein.
Kommunen sind Städte und Gemeinden.
Sie kümmern sich um die Menschen vor Ort.
Sie bauen Straßen und Schulen.

Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland
Kassel (kobinet)
Die Diskussion um die gestiegenen Kosten der Eingliederungshilfe ist auch in Hessen in vollem Gange. Als Kommunalverband hat der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) den Auftrag, mit den Trägern der Behindertenbetreuung die Vergütung ihrer Leistungen auszuhandeln, wie es in einem Bericht der hessenschau heißt. "Derzeit laufen Gespräche mit der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen über kostendämpfende Maßnahmen. Der LWV erwartet von den Trägern einen 'Zukunftssicherungsbeitrag', durch den in den nächsten zwei Jahren spürbare Einsparungen erzielt werden sollen. Zu Beginn der Verhandlungen hatte der LWV eine pauschale Kürzung von fünf Prozent bei allen Zahlungen an die großen Träger ins Spiel gebracht. Nun sind die Wohlfahrtsverbände am Zug, eigene Sparvorschläge zu machen. Bis Herbst soll ein für die Kommunen akzeptabler Vorschlag auf dem Tisch liegen", heißt es weiter im Bericht der hessenschau des Hessischen Rundfunk zur aktuellen Diskussion über die gestiegenen Kosten der Eingliederungshilfe.

Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland
Kassel (kobinet)
Die Diskussion um die gestiegenen Kosten der Eingliederungshilfe ist auch in Hessen in vollem Gange. Als Kommunalverband hat der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) den Auftrag, mit den Trägern der Behindertenbetreuung die Vergütung ihrer Leistungen auszuhandeln, wie es in einem Bericht der hessenschau heißt. "Derzeit laufen Gespräche mit der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen über kostendämpfende Maßnahmen. Der LWV erwartet von den Trägern einen 'Zukunftssicherungsbeitrag', durch den in den nächsten zwei Jahren spürbare Einsparungen erzielt werden sollen. Zu Beginn der Verhandlungen hatte der LWV eine pauschale Kürzung von fünf Prozent bei allen Zahlungen an die großen Träger ins Spiel gebracht. Nun sind die Wohlfahrtsverbände am Zug, eigene Sparvorschläge zu machen. Bis Herbst soll ein für die Kommunen akzeptabler Vorschlag auf dem Tisch liegen", heißt es weiter im Bericht der hessenschau des Hessischen Rundfunk zur aktuellen Diskussion über die gestiegenen Kosten der Eingliederungshilfe.




